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Einige Erklärungen zur Missdeutung von Katzenverhalten

Dr. John Bradshaw, Biologe an der University of Bristol in England, studiert seit 30 Jahren das Verhalten von Katzen und erklärt einige Fehlinterpretationen ihrer Besitzer. Nach seinen Aussagen hält das Tier die Menschen nur für einen gleichberechtigten Artgenossen und nicht für eine Art Elternteil.

Wenn eine Katze ihren Schoß oder eine andere Oberfläche knetet, ist es der Instinkt, den Bauch der Mutter zum Fließen von Milch zu bringen. Wenn der Besitzer mit aufrechtem Schwanz begrüßt wird, ist es das Zeichen der Begegnung mit einer nicht feindlichen Katze.

Wenn eine Katze gelegentlich einen toten Nager oder Vogel bringt, ist es nicht ein Geschenk oder der Versuch den Besitzer zu füttern, sondern nur die Verwahrung an einem sicheren Ort, bis das schmackhaftere Fressen, das sein freundlicher "Artgenosse" mit ihm teilt, verspeist ist.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Katze, Analyse, Verhalten
Quelle: www.mnn.com
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12.01.2014 18:21 Uhr von jschling
 
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das hör ich ja gerne, denn (allgemein gilt ja die These, dass Beute als Geschenk mitgebracht werden) ich mache immer einen mega Aufstand, wenn meine Katze eine Maus mitbringt - allerdings nur mit mässigem Erfolg, aber etwas hilft es glaub ich schon. Zumindest bin ich sicher, dass die Maus kein Geschenk ist, sonst wäre sie ja tot, aber die Katze bringt sich nur ein Spielzeug mit, welches dann immer erst 3-4 Tage durch die Wohnung turnt, bis sie irgendwo tot rumliegt (bislang Gott sei Dank immer blutlos abgelaufen).
In meinem Fall ist es eine Perserkatze, die sind schon deutlich mehr auf ihr Herrchen bezogen als eine deutsche Strassenkatze, z.B. kratzen würde mich das Vieh niemals, da könnt ich sie auch durch nen Fleischwolf drehen (und das ist auch gut so, denn die manchmal notwendigen Kämm-Aktionen finden auch nur weng Gefallen).

Bin gerade umgezogen mit meiner Katze und mach mir Gedanken wann die wieder raus darf (zum alten Heim läuft die garantiert nicht, das findet sie nichtmal aus knapp 200 Meter Entfernung in Sichtweite - genau so schon passiert, da musst ich sie abhholen *g*) aber nicht weg läuft, die Sorge hab ich schon. Was man da so lesen kann in verschiedenen Katzen-Foren ist unglaublich: da soll man so ein Tier erstmal 7-8 Wochen an die neue Wohnung gewöhnen und auch langsam, Raum für Raum usw, also unglaublich, was manch Leute da wohl veranstalten - Katze einpacken > neue Wohnung zeigen, so komplett alle Räume (hab mir so 20 Minuten genommen für 4 Räume/70qm) > nach 3-4 Stunden ist eigentlich alles normal und entspannt.

[ nachträglich editiert von jschling ]

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