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Fußball/DFL: Reinhard Rauball übt Kritik an der Bundesregierung

Der Präsident der Deutschen Fußballliga, Reinhard Rauball, hat sich kritisch gegenüber der Bundesregierung geäußert.

"Dass sich der Bund aus Angst vor einer Niederlage vor dem Verfassungsgericht aus dem Verbotsverfahren gegen die NPD rauszieht, ist für mich nicht akzeptabel und hat mich persönlich enttäuscht", so Rauball.

Alle Demokraten müssten sich zusammenschließen, um Neonazis und Rechtsradikale aus dem Fußball zu verdrängen. Nun sollen die Vereine ihre Satzungen unter anderem um einem Bekenntnis gegen Rassismus erweitern.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Kritik, Bundesregierung, DFL, Reinhard Rauball
Quelle: www.sport1.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2014 16:37 Uhr von Strassenmeister
 
+3 | -2
 
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Sagt er das als Privatmann ist das ok.
Sagt er das als DFL Präsident ist das nicht ok.
Es sollte doch heutzutage der Sport sich politisch neutral verhalten.

Das ist meine persönliche Meinung
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12.01.2014 16:47 Uhr von borussenflut
 
+1 | -2
 
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Mich persönlich enttäuscht, das Rauball die Verfahrenskosten
im Falle einer Niederlage nicht übernimmt.
Er könnte doch da mal mit gutem Beispiel voran gehen
anstatt immer nur seinen unqualifizierten Bagger aufzureißen.

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