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Alexander Dobrindt: Internet soll nicht verstaatlicht werden

Der Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, hat geäußert, dass die IT-Branche gestärkt werden müsse. Die großen Telekommunikations- und Netzunternehmen sollen sich deshalb an einen Tisch setzen, ShortNews berichtete bereits.

Zu einer Verstaatlichung des Internets soll es aber nicht kommen, so Dobrindt weiter. "Ich möchte kein Netz verstaatlichen" äußerte der Minister.

Deutschland will bis zum Jahr 2018 eine flächendeckende Grundversorgung mit dem Internet erreicht haben. Dies wurde auch im Koalitionsvertrag festgehalten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Verstaatlichung, Alexander Dobrindt
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2014 15:45 Uhr von NilsGH
 
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"Die großen Telekommunikations- und Netzunternehmen sollen sich deshalb an einen Tisch setzen [...]"

Genau, Wortwahl wie Merkel: "Wenn die Terroristen Bürger umbringen wollen, dann müssen sich eben die Terroristen und die Bürger mal an einen Tisch setzen ... und eine gemeinsame Lösung finden." (im typischen Faselton der Kanzlerin gebrabbelt).

Eine Verstaatlichung der Netze wäre die EINZIG sinnvolle Regelung.

Nur wie soll man denn das anstellen? Von den Konzenen zurückkaufen? Was ist mit den gerade mit den Netzen, die bis jetzt von den "x" Firmen selbst gebaut wurden? Werden die auch verstaatlicht? Gerade die Glasfasernetze waren $§/)( teuer. Klar, das finanzieren wir mit dem Gold, das aus Amerika zurück kommt ;)

Nochmal: Verstaatlichung und anschließene Vermietung an ALLE Unternehmen zu gleichen Konditionen wäre eine sinnvolle Möglichkeit, fairen Wettbewerb zu erreichen und gleichzeitig Probleme wie Drosselung und Überwachung durch Fremdstaaten entgegenzuwirken. Naja, letzteres würde das Einstellen FÄHIGER Informatiker zum Schutz des Netztes bedingen. Das unter der Leitung von Leuten, die nicht den Hauch einer Ahnung von modernen Kommunikationstechnologien haben ... hmm, okay, der Punkt wird doch nix!
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12.01.2014 15:49 Uhr von Williwillswissn
 
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Bei fairem Wettbewerb wäre aber Vorteilsnahme durch Politiker nicht mehr möglich - das steht im Widerspruch zu den derzeitigen politischen Strukturen.

Also wird da wohl leider nichts draus in naher Zukunft.

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