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Baierbrunn: Polizei durchsucht Wohnung eines 28-Jährigen und machen kuriosen Fund

Am 8. Januar hat die Polizei mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss eine Wohnung in Baierbrunn durchsucht.

Die Zwei-Zimmer-Wohnung gehörte einem 28-jährigen Mann. Die ganze Wohnung war nicht bewohnbar, da sie nur als Marihuana-Plantage diente.

Es wurden mehrere Gramm Haschisch und Psilocybinpilze sowie Bargeld gefunden. Der Mann wurde verhaftet.


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WebReporter: Rechargeable
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Wohnung, Fund, Marihuana
Quelle: www.wochenblatt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2014 14:07 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -1
 
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Immer diese ganzen Schwerverbrecher, zum Glück wurde er hochgenommen. Nicht auszudenken wie viele Kiffer sonst an dem Gras gestorben wären.
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12.01.2014 14:13 Uhr von Williwillswissn
 
+7 | -1
 
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Täglich sterben menschen durch Organversagen oder Krebs der durch künstliche Medikamente ausgelöst wurde, aber hauptsache wir verbieten natürlich vorkommende Pflanzen und lassen nur noch genmodifizierte Samen zu, die sich nicht mehr selber fortpflanzen können. Dazu sperren wir dann die Leute ein, die für eine hoffentlich intelligentere Weltbevölkerung, solche Pflanzensorten am Leben erhalten und vor der Ausrottung schützen.

Wenn Unrecht zu Recht wird, ist Wiederstand erste Bürgerpflicht.

Ich hoffe es wird die Zeit kommen, dass solche Leute als Helden gefeiert werden. Leider realisiert das die breite Masse erst wenn es oft schon viel zu spät ist.
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12.01.2014 14:22 Uhr von Sirigis
 
+1 | -1
 
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Hmmm, den jungen Mann als Helden hinzustellen finde ich doch eher etwas überzogen, da dieser augenscheinlich vorhatte, sich durch den Anbau und Vertrieb der Hanfpflanzen zu finanzieren. Die 10 kg an frisch geernteten Pflanzen sind Unfug, da nur weibliche Hanfstauden, und da auch nur die Blütenstände gerechnet werden können. Was die "Magic Mushromms" (die ich aus leidvoller Erfahrung als Kotzschwammerl bezeichne) betrifft, gab es die bis vor einigen Jahren jedenfalls offen im Headshop zu kaufen.
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12.01.2014 14:28 Uhr von Williwillswissn
 
+1 | -1
 
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natürlich könnte es sein das es einer der wenigen wirklich kriminellen ausnahmen ist, die cannabis an kinder oder psychisch labile/kranke personen verkauft; der großteil tut dies aber nicht; ausnahmen bestätigen nur die regel.

es gibt ja auch genug einzelhändler die IMMER NOCH alkohol an kinder verkaufen; trotzdem kann ich nicht jeden auf gut glück einsperren und meine damit wäre alles in ordnung.

jeder der selbst in die situation kommt oder jemanden auf seinem leidensweg begleitet hat, der an den punkt kommt wo die pharma-medikamente an ihre grenzen stoßen oder einfach ein schlechteres nutzen/kosten verhältnis haben als natürliche Heilmittel, der wird die ganze thematik aus einem anderen blickwinkel betrachten.


[ nachträglich editiert von Williwillswissn ]
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12.01.2014 14:29 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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Da waren wohl mehrere Tage die Rollläden unten!
Es bestannt akute Verdunklungsgefahr!
Da musste was getan werden!
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12.01.2014 14:54 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Verbessere; "Bestand!"

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