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"DayZ": Standalone trotz Alpha-Phase fast eine Million Mal verkauft

Das Standalone "DayZ" ist weiterhin in der Alpha-Phase. Trotzdem wurde das Spiel über die Plattform Steam mit einem Early Access-Status schon fast eine Million mal verkauft.

"Wir sind auf dem besten Weg, innerhalb eines Monats nach dem Release die Millionen-Marke zu knacken", so Entwickler Dean Hall. Man habe keinen Cent ins Marketing gesteckt und der Titel sei bislang nur über Steam erhältlich gewesen.

Man habe erwartet, im ersten Quartal etwa 250.000 Einheiten zu verkaufen, was schon ein Erfolg gewesen wäre, so Hall weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Million, Phase, DayZ
Quelle: www.playm.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2014 12:43 Uhr von Williwillswissn
 
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Habe nun schon vermehrt durch Hören-Sagen vernommen, dass das Spiel wohl durch die vielen Hacker größtenteils unspielbar ist.

Auch ein Blick in die Dayz Foren hinterlässt einen sehr faden Beigeschmack.

Man muss hoffen, dass Dayz überhaupt Final-Release erreicht und nicht wie heutzutage branchenüblich schon Battlefield 4 Alpha für 60€ verkaufen während Battlefield 3 Beta so grade mal in der Release Candidate Phase ist.

Kapitalismus ausser Rand und Band.

"Milliarden Fliegen fressen Scheisse; Scheisse muss köstlich sein."
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12.01.2014 13:00 Uhr von Baststar
 
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@Willi
Meinst du denn damit die Mod für Arma2 oder wirklich explizit die Standalone? Weil die Standalone ja eine neue Server/Client-Architektur bekommen hat/noch weiter in Entwicklung ist, so dass es den Hackern wesentlich schwerer gemacht wird, da jetzt der Server alles kontrolliert (und Bestenfalls nur die Tastatur/Mauseingaben vom Client übermittelt bekommt und der Client keine spielrelevanten berechnungen mehr ausführen muss/kann (die man dann hacken könnte)).

[ nachträglich editiert von Baststar ]
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12.01.2014 13:09 Uhr von Williwillswissn
 
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Sorry, mit Hackern meinte ich Cheater, aber wie gesagt - verlasst euch niemals auf solche sekundär Quellen wie "Hören-Sagen von Dritten" ("stille Post-Effekt"), macht euch selbst in den Foren ein Bild und befragt unvoreingenommene Leute die das Spiel haben - so genannte Primärquellen.

Ich weis selber nicht mehr ob meine Quellen überhaupt wussten ob die über Arma Mod oder Standalone Spiel gesprochen haben.

Damals hätte niemand mit gesundem Menschenverstand die Katze im Sack gekauft; vielleicht kann mir mal jemand einen Ursache dafür nennen, die wissenschaftlich ein wenig ausgeführter ist als die simple These "Die Menschheit verdummt".
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12.01.2014 13:15 Uhr von Baststar
 
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@Willi
Ich hab die Mod und die Standalone ;)
Gekauft hab ich mir die Early-Access, weil ich es mir vermutlich später sowieso gekauft hätte, und Early-Access ist ja meistens billiger als wenn nachher die Final-Version rauskommt ;) Ausserdem machts auch bissi Spaß, die Neuigkeiten nach einem Update auszuprobieren. Allerdings hat die Standalone noch echt viele Bugs, so dass es eignetlich kein Sinn macht, sie jetzt schon zu spielen. Dafür sind auch sowieso noch zu wenige Features, die man aus den Mod´s kennt, implementiert. Es ist sozusagen noch sehr langweilig, sie jetzt schon zu spielen, weil man sich "noch nichts aufbauen kann"...
Ach ja, Hacker, bzw. Cheater hab ich jetzt noch nicht so wirklich festgestellt, hab aber auch erst so 3-4 Stunden gespielt

[ nachträglich editiert von Baststar ]
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12.01.2014 13:27 Uhr von Williwillswissn
 
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@Baststar

Ja man darf natürlich nicht von EA auf andere Spielehersteller/Publisher schliessen, aber sie setzen nun mal branchenübliche Maßstäbe in unserem Survival-of-the-fittest Kapitalismus.

Im ersten Moment hört sich das ja gut an: beim Spiel mithelfen zu entwickeln, günstigerer Preis usw.

Im Endeffekt ist das aus betriebswirtschaftlicher Sicht eine win-win Situation für das Unternehmen:
Krasse EA Variante: "Wir lassen unfertige Produkte von unseren Kunden vorfinanzieren und können schon Satte Gewinne einfahren bevor eine adequate Leistung erbracht wurde. Lasst uns rausfinden wo die Hemmschwelle bei den Gamern ist und wie oft sie sich z.b. ein neues Fifa oder BF kaufen würden und mit welcher Qualität sich die höchsten Gewinne einfahren lassen."

Was EA macht grenzt an Betrug und man muss aufpassen, welche Entwickler und Publisher hinter einem Spiel stecken, welche Investoren sich dahinter verbergen und was für Spiele diese Firmen und Investoren in den letzten Jahren veröffentlicht haben.

Computerspiele sind eigentlich Kunst; große Kunstwerke sind aber wirklich selten geworden. Ab und zu gibt es wirkliche kleine Meisterstücke aus der Indie-Szene.

Liegt das an den gesunkenen Anforderungen der meisten Spieler oder der einfachen Konsumgier der breiten Masse wodrauf die Großkonzerne reagieren?
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12.01.2014 13:37 Uhr von Baststar
 
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@Willi

Kommt vermutlich wirklich auf das Unternehmen an und was ihnen deren Image wert ist. (Von EA kauf ich mir generell keine Spiele mehr ;-P) Naja, kauf sowieso kaum Spiele... Und bei Bohemia mach ich mir eigentlich keine Sorgen, dass sie das Spiel an die Wand fahren, weil sich auch viele Arma 2 nur wegen der Dayz-mod gekauft haben, so wie ich. Ist halt relativ zu sehen, muss man ggfs die Vorgeschichten kennen. Und so ganz schlecht ist das Early-Access ja auch nicht, kann man ja auch ein wenig wie StartNext oder KickStarter sehen (womit man ja auch solche "Kunstwerke" gut vorfinanzieren kann)
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12.01.2014 13:47 Uhr von Williwillswissn
 
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Ja man muss natürlich auch respektieren, dass durch Konsumenten wie Sie, so manches Kunstwerk auch erst überhaupt, durch die Vorfinanzierung des Kunden, erstellt werden konnte.

Nur eins muss jedem klar sein: Das Risiko trägt jeder selber ;)

Genauso wie halt diejenigen, die das beruflich machen, so genannte "Risikokapitalgeber".

Ich hoffe, dass die große Masse diese Masche von EA nicht länger akzeptiert, und das geht nur durch die Entscheidung von uns Konsumenten.

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