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Rund 10.000 Prostituierte arbeiten in Berlin, doch was bleibt für den Senat?

In der bundesdeutschen Hauptstadt Berlin gehen rund 10.000 Prostituierte anschaffen. Rund 600 Bordelle sind bei den Behörden registriert. Doch über die steuerlichen Einnahmen der Damen und der Betriebe gibt es kaum verlässliche Zahlen.

Auf einer Anfrage der Senats-Abgeordneten Katrin Vogel wurde bekannt, dass im Jahr 2012 rund 679.000 Euro an Steuern durch die Prostituierten an die Berliner Finanzbehörden abgeliefert wurden.

"Über die Anzahl der in Berlin offiziell erfassten Prostituierten kann keine Aussage getroffen werden, da zahlreiche in der Prostitution tätige Personen sich steuerlich unter einer anderen Bezeichnung (z.B. Tänzerin, Masseurin) anmelden", erklärte Barbara Loth (SPD).


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Steuer, Senat, Prostitution
Quelle: www.berliner-kurier.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2014 10:08 Uhr von ElMagnifico
 
+7 | -1
 
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Rund 10.000 Prostituierte arbeiten in Berlin,...da werden doch ein paar für den Senat Zeit haben! Komische Frage...
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12.01.2014 14:01 Uhr von Dillenger
 
+2 | -0
 
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Rund 10.000 Prostituierte arbeiten in Berlin, doch was bleibt für den Senat?

Die Nutten, die keiner will ! :-DD
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12.01.2014 19:00 Uhr von rattateosk
 
+2 | -1
 
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Für den Senat, sprich die normalen Bürger bleiben dann nur noch die Kosten, wenn die Prostituirten alt und krank sind, dann darf der Steuerzahler, wie immer ran.
Eigentlich war das Mittelalter da fortschrittlicher mit seinen städtischen Hurenhäusern. Sicherheit für die Damen, gesundheitliche Überwachung und hohe Steuereinnahmen. Aber es gibt leider keinen echten Fortschritt.

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