12.01.14 09:31 Uhr
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Australien: 16-Jähriger wegen Meldung einer Webseiten-Sicherheitslücke angezeigt

In Australien sieht sich zurzeit ein 16 Jahre alter Schüler einer Anzeige wegen Cyberkriminalität gegenüber.

Der Jugendliche entdeckte auf der Webseite einer Firma öffentlicher Verkehrsmittel eine Sicherheitslücke, über die er auf die Datenbank der Nutzer zugreifen konnte. Er hätte Zugriff auf Adressen, Telefonnummern, E-Mail, die Geburtsdaten und auch Teile der Nummern der Kreditkarten der Kunden gehabt.

Der Schüler nutzte diese Lücke aber nicht für seine Zwecke aus, sondern meldete diese dem Betreiber der Webseite. Allerdings reagierte dieser nicht, weshalb der 16-Jährige dann an die Öffentlichkeit ging. Nun reagierte der Betreiber doch und zeigte den Jungen an.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Australien, Anzeige, Sicherheitslücke, Meldung
Quelle: www.gulli.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2014 10:15 Uhr von BigWoRm
 
+34 | -1
 
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und die öffentlichkeit wird ihn auch schützen
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12.01.2014 12:30 Uhr von oldtime
 
+4 | -0
 
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Wollen wir hoffen, dass ihn die Öffentlichkeit schützt. Da ja das Internet anscheinend für die älteren Generationen noch Neuland ist. Und dennoch haben meistens die älteren Generationen die Macht in den Händen.

Für ihn spricht aber ja das er es erst dem Betreiber der Webseite meldete. Hoffen wir das der Richter das auch so sieht.

Hoffentlich wird der Betreiber angeklagt, schließlich hat er ja wissentlich zugelassen das sensible Kundendaten für kriminelle Personen frei zugänglich waren/sind.

[ nachträglich editiert von oldtime ]
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12.01.2014 12:30 Uhr von sooma
 
+0 | -11
 
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12.01.2014 12:45 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -0
 
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Privatunternehmen, welches den öffentlichen (Nah-)Verkehr abdeckt <> Öffentliche Einrichtung.
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12.01.2014 13:33 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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"In der Anzeige schreibt PTV, dass auf die Datenbank "illegal zugegriffen wurde" und es sich bei der Aktion von Rogers um "die einzig bekannte Attacke auf die Webseite" handele."

Die Idioten geben auch noch zu, dass die Lücke bekannt ist. Firmen die Sicherheitslücken haben und nicht unverzüglich handeln um sie zu beseitigen sollten Verurteilt werden.

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