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London: Nach Tod eines Praktikanten verbessern sich die Banker-Arbeitsbedingungen

Die Mitarbeiter der Investmentbank Merrill Lynch in London sollen bessere Arbeitsbedingungen erhalten, nachdem im August 2013 ein deutscher Praktikant in der Bank gestorben war.

Der Tod des 21-jährigen Praktikanten hatte zur Folge, dass die Arbeitsbedingungen für junge Angestellte überprüft wurden.

Nun sollen die Mitarbeiter von Merrill Lynch an mindestens vier Wochenend-Tagen nicht arbeiten. Außerdem soll die Betreuung von Praktikanten ausgebaut werden. Des Weiteren soll die Personalabteilung in ihrer Rolle gestärkt werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: London, Banker, Verbesserung, Praktikant, Arbeitsbedingung, Merrill Lynch
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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