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Morddrohungen gegen Redtube-Abmahnanwalt Thomas Urmann

Der Zeitung "die Zeit" berichtete der Anwalt Thomas Urmann, er erhalte derzeit durchschnittlich zehn Morddrohungen am Tag. Trotz des immer größer werdenden Drucks will der Anwalt jedoch nicht einknicken.

Der Anwalt gab bei dem Interview an, dass die Kanzlei nur versuchen würde, das Beste für ihre Mandanten herausholen zu wollen.

Auch ist Urmann der Meinung, dass die Pornoindustrie aufgrund der zahlreichen Urheberrechtsverletzungen finanziell sehr angeschlagen ist.


WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Interview, Anwalt, Morddrohung, Redtube
Quelle: www.focus.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2014 16:45 Uhr von Sarkast
 
+76 | -1
 
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Wer andere berauben will (und nichts anderes sind diese Abmahnschreiben), sollte sich nicht wundern, wenn der Eine oder Andere sich wehrt.

Es gibt Menschen, die können nicht so mit Wort und Schrift. Morddrohungen gehören deshalb zu deren Repertoire, obwohl die meisten wohl kaum ernst gemeint sein dürften.

Ich denke eher, dass Christian Urmann Gefahr läuft, mal ordentlich was auf die Fresse zu bekommen, falls er dem Richtigen über den Weg läuft.
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11.01.2014 16:49 Uhr von amareZZa
 
+3 | -8
 
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@ Sarkast
bin auch deiner Meinung.

allerdings liest es sich sehr witzig. "Menschen die nicht mit Wort und Schrift umgehen können" und Morddrohungen
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11.01.2014 16:56 Uhr von Marco Werner
 
+22 | -0
 
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Ach Focus...nicht mal Namen kriegt ihr auf die Reihe. Der Mann heißt nämlich Thomas Urmann. Christian ist der Vorname des RA Solmecke,der bei solchen Fällen gerne als "Fachmann der Gegenseite" auftritt.
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11.01.2014 16:56 Uhr von olli58
 
+12 | -2
 
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Über die Drohungen lacht der doch. Wie wärs denn mal mit dem einen oder anderen Versuch? Vieleicht vergehnt ihm dann das Lachen?
Und die krimminelle Energie
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11.01.2014 17:07 Uhr von langweiler48
 
+9 | -1
 
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@Feingeist ...

Morddrohungen sind unschön. Du hast recht. Aber was der Urmann vorher gemacht hat, nämlich etwas ungesetzliches, sich an unbedarften Leuten bereichert hat und sich trotzt dieser Morddrohungen immer noch weit aus dem Fenster lehnt, das grenzt bei mir an Geldscheffelsucht auf grösstem Risiko, einem Vorgehen, das nur mit einem schnellen Ableben, das er verhindern könnte, enden kann.

Man sollte ihm mal sagen, Rechtsanwälte sind keine und sie sollten es auch nicht versuchen, Moralapostel zu sein.
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11.01.2014 17:13 Uhr von Marco Werner
 
+6 | -1
 
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@langweiler48
Stimmt, Rechtsanwälte sind schon längst keine Moralapostel mehr. Leider hat es sich aber in der Bevölkerung noch längst nicht rumgesprochen,dass die Rechtsverdreher schon längst nicht mehr die "Ehrenmänner" sind,die sie vor 40 Jahren noch waren. In vielen Köpfen hält sich noch immer die Meinung,dass das,was ein Rechtsanwalt behauptet,doch einfach wahr sein MÜSSE.
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11.01.2014 17:53 Uhr von mrshumway
 
+5 | -0
 
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Wozu auch umbringen? Ich denke, der Erfolg jedes Abgemahnten, wenn denn ein Schadensersatz wegen Nötigung in Form eines Gerichtsbeschlusses festgelegt wird, ist sehr viel genugtuender als körperliche Gewalt oder ein Tötungsdelikt. Im Endeffekt hat man damit nur kurz den Triumph jemand eine reingezogen oder platt gemacht zu haben, bis es dann aufgrund dieses Delikts zu einer Verurteilung kommt.

Ich verstehe die Leute, die solche Drohungen von sich geben; der richtige Weg, solche Angelegenheiten zu lösen, ist es aber nicht.
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11.01.2014 17:59 Uhr von Petabyte-SSD
 
+6 | -0
 
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Irgendwann kommen die Erpresser an die Falschen, an z.B. an Araber-Clans, die sich hier nichts gefallen lassen und gleich kurzen Prozess mit denen machen.
Dann dürften die W*SÄSer wohl etwas vorsichtiger werden...
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11.01.2014 18:06 Uhr von sno0oper
 
+4 | -0
 
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Kann ich nur nachvollziehen. Gibt sicher nicht wenige die dem Urman und seinen Komplizen ein ähnliches Schicksal wie RA Gravenreuth wünschen.

http://www.stern.de/...
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11.01.2014 18:07 Uhr von CrazyWolf1981
 
+3 | -1
 
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Natürlich ist die Pornoindustrie angeschlagen. Die bringen ja nichts raus was nicht auch Amateure auf die Reihe bekommen, und so gehen sie an Portalen wie Redtube oder Youporn kaputt. Ich glaube es würde keinen Unterschied machen ob deren Produktionen illegal im Internet verfügbar sind oder nicht, es gibt genug kostenlose Alternativen. Daher suchen die eine neue Einnahmequelle, ob legal oder nicht. Und an der Tatsache dass Betroffene wirklich genau den angegebenen Film geschaut haben sollen bestehen ja große Zweifel.
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11.01.2014 18:07 Uhr von Schnulli007
 
+1 | -5
 
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Ich würde mich vorsehen, dieser nette Herr und seine Kollegen lesen bestimmt hier mit.
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11.01.2014 18:18 Uhr von Borgir
 
+4 | -0
 
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´War doch nur eine Frage der Zeit.....selbst Schuld...so einfach ist das.
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11.01.2014 19:18 Uhr von wursthanser
 
+4 | -0
 
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versteh garnicht warum der gute man nicht so beliebt ist^^
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11.01.2014 19:50 Uhr von Endgegner
 
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In der News fehlt das Foto, hier damit man weiß mit wem mans zu tun hat.

http://www.musikmarkt.de/...
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11.01.2014 20:40 Uhr von brycer
 
+4 | -1
 
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Dieses gewissenlose Etwas sollte der Blitz beim Kacken genau in die Poperze treffen. ;-P
Er scheint sich ja in seiner Rolle als Buhmann der Nation so richtig wohl zu fühlen, darf sich aber nun wirklich nicht wundern, wenn er nicht mehr auf die Straße gehen kann ohne befürchten zu müssen entweder nie wieder oder mit stark verändertem Äußeren zurück zu kommen.
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11.01.2014 21:47 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -0
 
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@Troja-pferd
Dieses Prinzip ("Wir kaufen die Rechte, vertreiben das Werk jedoch nicht,sondern verklagen nur die Filesharer!") ist leider inzwischen gängige Praxis. Nach meinem Rechtsempfinden haben diese Firmen jedoch keinen Anspruch auf Schadensersatz,da sie nie vor hatten,auf regulärem Wege damit Profit zu machen und ihnen durch das Filesharing somit auch kein Schaden entstanden ist. Gleiches gilt übrigens für den vorliegenden Fall in Sachen Redtube. Die Firma The Archive AG hat die Vertriebsrechte an den beiden streitgegenständlichen Filmen gekauft, hat aber selbst heute, fast 6 Monate nach dem Logging der ersten User keinerlei Anstalten gemacht, die Werke irgendwie auf regulärem Wege zu verbreiten. Und somit liegt schon ein wichtiges Kriterium für eine unzulässige Massenabmahnung vor.
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11.01.2014 22:10 Uhr von Nathan01
 
+3 | -0
 
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Schlimm ist eigentlich nur, dass es tatsächlich Anwälte gibt, die meinen, man müsste zu einem Anwalt laufen, wenn man so ein Abmahnschreiben bekommt. Der schreibt für viel Geld auch nur einen Widerspruch, den jeder auch selber verfassen kann. Mehr passiert ohnehin nicht, da Urmann es nie auf ein Verfahren und ein Urteil ankommen lassen könnte.
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11.01.2014 23:41 Uhr von Chris-LKC
 
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Jetzt wird es heiß unterm Arsch
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12.01.2014 00:13 Uhr von Wachsames.Auge
 
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Warum wird nur gedroht ??
Leute, war A sagt muss auch B sagen !!


...Ist natürlich NUUUR Ironie ! ( nicht dass solche Spinner noch Shortnews verklagen wegen irgendwelchen Kommentaren...gewissen Klein-Pimmel-Trägern ist ja alles zuzutrauen)

[ nachträglich editiert von Wachsames.Auge ]
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12.01.2014 00:16 Uhr von Götterspötter
 
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Die Geister die ich rief ......

vieleicht sollte "Herr Anwalt" ... einfach mal wieder auf dem Planeten landen und sich nicht als Rechtsbäugungs-Gott aufspielen !

Ein Blick in die aktuelle Gesetzgebung und "prüfen" was ein Streamingportal ist .... hätte gereicht und als "guter Anwalt" den Fall abzulehnen !

So muss er mit seinem Fehler leben ..... oder halt sterben - wenn er so weitermacht !
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12.01.2014 01:10 Uhr von Kabawicht
 
+3 | -1
 
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Der Anwalt hätte erkennen müssen das es sich um illegale Abmahnung handelt.

1. RedTube ist kostenfrei + es wird kein Vertrag abgeschlossen.

2. Streaming ist nicht Downloaden.

3. Verstoß gegen das Verbraucherrecht wenn im nach hinein doch bezahlt werden muss.
( Arglistiege Täuschung )
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12.01.2014 05:38 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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"Der Anwalt gab bei dem Interview an, dass die Kanzlei nur versuchen würde, das Beste für ihre Mandanten herausholen zu wollen."

Und hätte er dabei die minimal gebotene Sorgfalt walten lassen anstatt die immensen rechtlichen Lücken mit Geldgier zu füllen, müsste er jetzt weniger unschönen Mist aus seinem Postfach filtern.
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12.01.2014 12:58 Uhr von Williwillswissn
 
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WENN UNRECHT ZU RECHT WIRD, IST WIEDERSTAND ERSTE BÜRGERPFLICHT.
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12.01.2014 18:39 Uhr von rattateosk
 
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Diese Abmahnerei hat die Pornoindustrie extrem geschädigt und das geht jetzt erst richtig los. Die Leute trauen sich immer weniger auf irgendwelche Seiten zu gehen, da es ja nicht mehr erkennbar ist, wo welche Gefahren drohen. Die eigentliche Gefahr für die Anwälte besteht in den horrenden Verlusten für die manchmal etwas ruppige Scene, wer denen Geld wegnimmt, der begibt sich in echte Gefahr.
Wir sollten aber nicht vergessen, daß es unsere Politik und Behörden sind, die diesen Abmahnungen bewußt den Weg geebnet haben und auch keinerlei Anstalten machen, dem Spuk ein Ende zu machen - cui bono ?!
Die vorige Justizministerin ist ja jetzt auch wieder auf Arbeitssuche und könnte den armen Opfern ja helfen, auf Honorarbasis natürlich - noch Fragen

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