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England: Dieser Mixer ist fast 60 Jahre alt - und funktioniert wie am ersten Tag

Ein Schnäppchen der ganz besonderen Art machte eine Cafe-Besitzerin in England. Die Frau wollte sich einen schweren Mixer kaufen, doch die neuen Modelle waren ihr einfach zu teuer.

Deshalb kaufte sie im Internet von einer älteren Dame ein solches Gerät, das schon ein paar Jahre auf dem Buckel hatte. Sie zahlte nur 15 Pfund. Hinterher stellte sich heraus, dass der Mixer rund 60 Jahre alt ist.

Allerdings funktioniert er wie am ersten Tag. Damit dürfte es eines der ältesten noch funktionierenden Geräte dieser Art in England sein. Nach Angaben der neuen Besitzerin qualmt er manchmal nach dem Einschalten, doch dann arbeitet er absolut zuverlässig.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: England, Kauf, Mixer
Quelle: www.dailymail.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2014 10:02 Uhr von stoske
 
+5 | -7
 
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Ja, Kunststück. Wenn man täglich nur 10 Stück davon bauen muss und einen vierfachen Monatslohn dafür verlangen kann, ist das auch kein Wunder. Hätte es damals schon "Geiz ist geil" gegeben wären die Dinger schon früher aus Pappe gewesen und würden wir heute dafür 3000 Euro zahlen wäre es immer noch aus Gusseisen. Preis und Qualität definieren sich nicht aus dem Wunsch der Hersteller sondern aus der Wahl der Kunden.
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11.01.2014 10:59 Uhr von AlexW2666
 
+2 | -11
 
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Ich denk mal, Chocobo77 bekommt die "-" hier, weil er was über die Nazis schrieb, das manchen nicht passt.
Auch wenn ich öfter absolut nicht seiner Meinung bin, eines ist sicher:
Es gibt sehr vieles heutzutage, das auf die Nazis zurück zu führen ist. Oder was meint ihr wohl, woher man weiß ab wann Strom für Menschen tödlich ist? Schaut mal in euern Sicherungskasten, sicher habt ihr da wenigstens einen FI-Schutzschalter drin.
Tja, sorry, sind wir nicht alle ein wenig Nazi, wenn wir doch so unser liebes Leben schützen????
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11.01.2014 11:01 Uhr von LucasXXL
 
+6 | -0
 
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Ja kein Wunder ist ja auch ein Kenwood Chef!

stoske "...würden wir heute dafür 3000 Euro zahlen wäre es immer noch aus Gusseisen."

Ganz soviel nicht. Vielleicht mit dem Zubehör :-) Wir haben ein Kenwood KM086 Cooking Chef. Hat 1330 Euro gekostet und ist der Mercedes unter den Küchenmaschinen. Also nocht besser als eine KitchenAid. Mit Zubehör haben wir bis jetzt 2 000 Euro ausgegeben. Mit dem Ding kannst du sogar per Induktion kochen. Nun über die Haltbarkeit kann ich nur sagen das Ding läuft seit fast 4 Jahren fast jeden Tag bei uns ohne Probleme.
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11.01.2014 11:05 Uhr von onighost
 
+12 | -0
 
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Das ist eine Rührmaschine zum Backen und kein Mixer auf Deutsch.
Food Mixer = Rührmaschine
Food Blender = Mixer
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11.01.2014 11:29 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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´Occasionally now when I switch it on it will smoke for 30 seconds, but then it works perfectly.´

Ne, klar. Super Gerät!
Was soll man dazu jetzt noch sagen?

´I don´t believe in throwing things away just because they´re old.´

Andere Leute werfen ihre Geräte zumindest dann weg, wenn sie anfangen zu rauchen, und geben nicht noch Geld dafür aus. Womöglich weil sie keine Lust auf Stromschläge oder Wohnungsbrände haben, die die Versicherung garantiert nicht bezahlt.
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11.01.2014 11:35 Uhr von kingoftf
 
+0 | -0
 
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Meine KitchenAid läuft auch schon mindestens seit 10 Jahren.
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11.01.2014 15:10 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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Ja, vielleicht sollten die Engländer Ihre Netzspannug mal um 20 bis 30 Volt erhöhen!
Da gehen viele alte Geräte defekt und der Markt wird belebt!
Der Vorwand sollte nur Glaubhaft sein, sonst merkt es noch einer!
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11.01.2014 17:09 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
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@stoske_
Zitat: "Preis und Qualität definieren sich nicht aus dem Wunsch der Hersteller sondern aus der Wahl der Kunden. "

Fragt sich nur, wie ausgewählt wird, welches Produkt auf den Markt kommt, und welche Funktionen es bieten soll. Darauf hat der Verbraucher nur sehr bedingt Einfluss.

Z.B. der Mixer soll auf den Markt gebracht werden, wird entwickelt, produziert, kommt in den Verkauf. Aber: WARUM haben die Leute ausgerechnet diesen genommen? War es die ansprechende Farbe, war es die beworbene Langlebigkeit, oder lässt sich der Mixer vielleicht "nur" gut verstauen?

Woher soll der Hersteller wissen, welcher dieser Punkte die Kunden zum Verkauf bewegt hat? Manchmal können das auch ganz banale Gründe sein, wie etwa das Wetter. Auch das beeinflusst die Kaufentscheidung. Sehr vereinfacht Ausgedrückt: Ist es warm, so kaufen die Leute mehr Eis. Aber auch die Stimmung an so einem Tag kann Einfluss auf die Entscheidung der Sorte nehmen. Wer an diesem Tag emotional am Boden ist, der wird vielleicht auch lieber die Sorte nehmen, die er als Kind immer gerne hatte (Kindsein kann bei vielen Menschen eine schöne Zeit gewesen sein, daran erinnert man sich in schlechten Situation (auch) oft gerne, da geht es einem auch wieder ein Stück besser.

Ich geh davon aus, dass es auch damals schon Konkurrenz-Modelle gab. OK, da gibt es eine gewisse Resonanz durch Umfragen oder Ähnlichem, aber auch die decken nur einen kleinen Teil (repräsentativ) ab.

Rein theoretisch müsste der Hersteller JEDEN seiner Kunden befragen um herausfinden zu können, was sein Produkt kann bzw. was die Leute wollen. Das hat es noch nie gegeben. Es sind im Endeffekt immer nur Vermutungen.

Wenn jemand ein T-Shirt kauft, mit dessen Erlös die Mitarbeiter in anderen Ländern nicht leben kann, obwohl für einen Euro mehr, direkt neben dran ein "faires" Produkt liegt, der ist Schuld.

Wenn man sich aber z.B. ein Smartphone kauft, wie kann ich dann Entscheiden, was das alles können soll? Es gibt nunmal eine gewisse Anzahl an Funktionen, die sind werksseitig so eingestellt, weil der Hersteller vermutet, dass ich sie brauchen könnte. Nun brauch ich aber nur 1 Funktion, die anderen sind mir egal. Der Hersteller, der nur sieht, dass ich sein Smartphone gekauft hat, der wird denken: "Hey, der hat das gekauft, gerade weil wir uns durch eine Vielzahl von Funktionen von anderen Wettbewerbern abheben" Das nächste Produkt hat dann 20 Funktionen und ich kauf´s nicht mehr. Und woher soll der Hersteller dann wissen, dass es genau daran lag?
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12.01.2014 00:00 Uhr von neisi
 
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Gut muss doch nicht teuer sein, sondern der billige Mist hat absichtlich Schwachstellen, extra dünn (dicker würde nur Cents mehr kosten) fehlende Sicherungen und/oder man verklebt einfach alles.
Kriminell was wir im Repair Café so alles sehen !
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12.01.2014 08:50 Uhr von Silver79
 
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