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Martin Garrix: Hit "Animals" mit illegaler Software produziert

Martin Garrix hat offensichtlich seinen Hit "Animals" mit Hilfe gecrackter Software produziert. In einem Video, dass ihn in seinem Studio zeigt, kann man sehen, dass er illegale Software verwendet hat.

Der Softwaresynthesizer "Sylenth" enthält deutlich zu sehen das Branding von "Team-Air" - einer bekannten Cracker-Gruppe für Musikprogramme. Demnach hat Garrix die Software nicht gekauft, sondern nutzt sie illegal.

Mit "Animals" konnte Garrix 2013 Platz Eins der englischen Charts erreichen. In Deutschland war der Song auf Platz Vier der Charts. Es stellt sich die Frage, warum ein extrem erfolgreicher Musikproduzent nicht 139 Euro für Software ausgibt und stattdessen gecrackte Software nutzt.


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WebReporter: MrBass80
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Software, Hit, Animals, Martin Garrix
Quelle: www.dance-charts.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2014 09:34 Uhr von ar1234
 
+33 | -1
 
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Vermutlich kann sich die Musikindustrie wegen der ganzen Piraterie keine legale Software lesiten... ;-)
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11.01.2014 09:34 Uhr von blaupunkt123
 
+8 | -2
 
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Er wollte sie halt bestimmt nur testen, ob sie auch seinen Anforderungen entspricht ;-)

Ne im ernst, ist ja nicht das erste mal. Ein Filmstudie wurde ja auch schon erwischt, und die kleinen Bürger jagen sie, wenn sie keine Geld haben sich einen im Kino abbezahlten Film für nochmals 25 Euro zu kaufen...
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11.01.2014 09:47 Uhr von Fowel
 
+6 | -4
 
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jeder fängt mal klein an...
oder habt ihr alle lizenzierte Software?
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11.01.2014 09:49 Uhr von matoro
 
+0 | -2
 
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aaaaaaaaaaallllllllllllllllttttttttttttttttttttt
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11.01.2014 09:54 Uhr von Tigoci33
 
+4 | -6
 
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hauptsache moët-flasche im hintergrund, mit etikett in die kamera gedreht... wahrscheinlich auch noch zugekokst, der schwitzt ganz schön.

ab in den knast mit ihm
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11.01.2014 09:55 Uhr von manbearpig
 
+3 | -3
 
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Naja, für die Nutzung gecrackter Software gibt es vielfältige Gründe.
Gerade bei hochpreisiger Spezialsoftware sind die Kopierschutzmechanismen derart lästig, dass man allein aus Bequemlichkeit einfach gecrackte Software einsetzt.

Beispielsweise gibt es Hersteller, die ihre Lizenz an eine durch eine aus der Hardware des Systems generierte ID binden. Wenn man nun die Konfiguration des System ändert, ändert sich auch die ID und man muss eine oft teuere neue Lizenz kaufen.

Dennoch ist es natürlich nicht akzeptabel eine Software kommerziell zu nutzen, ohne sie bezahlen zu wollen.
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11.01.2014 10:02 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -5
 
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"Dennoch ist es natürlich nicht akzeptabel eine Software kommerziell zu nutzen, ohne sie bezahlen zu wollen. "

Wieso nicht?
Banken machen Geld mit Geld was sie nicht haben und das Musikstudio macht halt Geld mit nicht bezahlter Software. Die ehrbaren Bürger machen doch vor wie es geht. Aber wenns ums Bezahlen geht meint man wohl immer nur den kleinen Mann :)
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11.01.2014 10:03 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -4
 
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@manbearpig

Könntest du mir mal sagen bei welcher Software dass mit der ID und einmalbenutzung sein soll.

Komme aus dem IT-Bereich der Entwicklung und mir ist keine Software bekannt dessen Key bei geänderter Hardware nicht mehr funktioniert bzw die Software sich nicht mehr freischalten lässt
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11.01.2014 10:19 Uhr von Marco Werner
 
+1 | -1
 
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Wie ist das eigentlich rechtlich: Wenn man eine ordnungsgemäße Lizenz für ein Programm besitzt,aber -z.B. aus den von manbearpig erwähnten Gründen- stattdessen eine gecrackte Version installiert, ist das dann illegal ? In der Praxis kauft man ja mittlerweile seltener die Software ansich,sondern eher die Lizenz, sie nutzen zu dürfen (ist bei Windows übrigens auch so).
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11.01.2014 10:39 Uhr von Marco Werner
 
+5 | -2
 
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@Chocobo77
Und wieder zeigst du,daß du keine Ahnung hast. Schau dir mal so eine Abmahnung an,dann wirst du feststellen,daß der Schadensersatz der allerkleinste Teil der Abmahnsumme ist. Den Rest der Kohle steckt sich die Abmahnkanzlei ein.

@Fowel
Wie steht schon in der Bibel: "Der der ohne Sünde ist,werfe den ersten Stein.". Da würde wohl unter Computernutzern kein einziger Stein fliegen.Ich behaupte einfach mal,daß es KEINEN einzigen User gibt,der noch nicht gegen irgendwas verstoßen hat. Sei es nun die Nutzung illegaler Software oder ein absichtlich falsch gesetztes Häkchen auf irgendeiner Internetseite. Weiß Gott,auf wievielen Firmenrechnern ich z.B. schon die kostenlosen Versionen von Programmen Antivir oder Teamviewer gesehen habe,obwohl diese nur für Privatnutzer zugelassen sind. Auch das gilt genaugenommen als Rechtsverstoß.
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11.01.2014 10:46 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -0
 
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als ich als "DJ" anfing habe ich auch illegale Software benutzt. Im übrigen ähnelt der Song einer meiner die vor 10 Jahren arrangiert habe. Früher wollte das niemand hören wer weiß vielleicht heute *gg*
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11.01.2014 11:32 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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Gab es einen solchen "Skandal" nicht vor einiger Zeit schon mal mit einem Musiker, da konnte man in einem Screenshot auch das Branding einer Release-Group lesen.
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11.01.2014 12:46 Uhr von Wurstachim
 
+2 | -0
 
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bevor er musik gemacht hat konnte er´s sich net leisten
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11.01.2014 12:46 Uhr von brainbug1983
 
+1 | -1
 
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@BastB
Das man bei Systemänderung nen neuen Key braucht kommt vor und ist lästig, aber manbearpig davon das man eine neue Lizenz erwerben muss und genau von so einem Fall hab ich auch noch nie gehört.
Windows musste nach Hardwareänderung auch öfter neu aktiviert werden, ist zwar nervig aber trotzdem nicht dem kauf einer neuen Lizenz verbunden...
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11.01.2014 12:52 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -1
 
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1) UUUUUURALTE NEWS. Viele DJs nutzen gecrackte Software.

2) Um das FL Studio sinnvoll nutzen zu können, sollte man schon die Plugins mitkaufen (kostet dann etwa 1200 Euro). Dazu kommen noch Plugins und Soundlibs. Da geht gerne pro VSTI oder Bundle zwischen 200 und 600 Euro drauf.

Und reicht wird man mit einem Charthit schon lange nicht mehr.
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11.01.2014 12:52 Uhr von Petaa
 
+3 | -0
 
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Wie schon beschrieben gibt es viele Leute die etwas gegen DRM und co. haben.

Zwei meiner gekauften Programme sind auch so nervig, dass ich lieber die gecrackte Version nutze.

[ nachträglich editiert von Petaa ]
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11.01.2014 13:02 Uhr von MrBass80
 
+1 | -0
 
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@ Rechtschreiber:
Wieso uralte News? Das Video ist von gestern! Seit dem ist erst bewiesen, dass Garrix seinen aktuellen Hit mit illegal gecrackter Software prodzuiert hat.

Und reich ist er auch geworden mit seinem Charthit. Seit seiner "Animals" spielt er 200 Gigs im Jahr, bei denen er ca. 30.000€ pro Auftritt bekommt.

Also bitte die Klappe halten, wenn man keine Ahnung hat.

[ nachträglich editiert von MrBass80 ]
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11.01.2014 13:35 Uhr von the_reaper
 
+3 | -0
 
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"Es stellt sich die Frage, warum ein extrem erfolgreicher Musikproduzent nicht 139 Euro für Software ausgibt und stattdessen gecrackte Software nutzt."

vermutlich weil er zu dem zeitpunkt, als er die crackware runtergeladen hat, noch kein extrem erfolgreicher produzent war. und wenn man dann erst mal erfolgreich ist, hat man offenbar narrenfreiheit. bei avicii, steve aoki und co. gab es jedenfalls auch keine konsequenzen, nachdem diese mit gecrackter software erwischt worden waren.
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11.01.2014 13:47 Uhr von der_Z
 
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Vielleicht hat er die Software ja gekauft, den Lizenzschlüssel oder -Token verloren und wollte das Geld nicht noch einmal ausgeben. Von so einem Foto gleich auf einen Verstoß zu schließen... Überhaupt nicht voreingenommen! ;)
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11.01.2014 13:57 Uhr von RazonT
 
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@PeterLustig2009
Das macht jede Software die eine Aktivierung benötigt. Diese Aktivierung ist an die Hardware gebunden und z.B. Windows selbst lässt sich ohne irgendwo anzurufen und zu bestätigen, dass man Windows wirklich nur einmal benutzt, irgendwann nicht mehr aktivieren.
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11.01.2014 14:54 Uhr von KlausM81
 
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"Es stellt sich die Frage, warum ein extrem erfolgreicher Musikproduzent nicht 139 Euro für Software ausgibt und stattdessen gecrackte Software nutzt." Weil sie kostenlos ist!!!!!
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11.01.2014 16:23 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Als kleiner Musiker kann man sich die Original-Software kaum leisten.
Das schöne daran ist, sobald man professionell wird, fliegen diese Programme sowieso in den Müll.
Da nimmt dann z.B. Software von UAD, die an Hardware (externe Geräte oder interne PCI-Karte) gebunden sind - oder holt sich einen Röhren-Kompressor für 5.000 Steine statt einer VST-Software.
Eine über einen richtigen Verstärker eingespielte Gitarre klingt dann doch anderes als eine gecrackte Gitarrensimulation.
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11.01.2014 17:00 Uhr von Leeson
 
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Welcher Anfänger kauft sich teure Software,
wenn er noch nicht mal weiß ob ihm das überhaupt liegt.

Demo sind ja ganz nett, haben aber Einschränkungen
durch die man schnell gebremst wird.

Wer sagt, dass er sich diese Software nicht zum testen
ausm Netz besorgt hatte und später die Originale nachgekauft
aber nicht installiert hat?!
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11.01.2014 17:32 Uhr von the_reaper
 
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@ThomasHambrecht: nö, der großteil der erfolgreichen EDM-künstler arbeitet auch nach dem kommerziellen durchbruch weiter nur mit ihren laptop und vst-plugins.

@Leeson: wenn er die originalsoftware besitzen würde, hätte er sie spätestens dann installiert, wenn das future music magazin bei ihm anklopft um ihn im studio zu filmen.
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11.01.2014 17:48 Uhr von sno0oper
 
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Der kleine ist doch erst 17 Jahre alt, da hätte ich auch keine 140Tacken für nen FruityLoops Plugin übrig gehabt ;)

Aber schön ist auch, das er ja nicht der erste bekannte Produzent ist, der durch ein Video aufgeflogen ist. Steve Aoki hat mit EXAKT DEM SELBEN FL-PLUGIN schon für Schlagzeilen gesorgt :D

Vielleicht ist das ja ein neuer Sport oder so ;)

[ nachträglich editiert von sno0oper ]

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