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New York/USA: Gouverneur Chris Christie soll Stau aus Rache geplant haben

Chris Christie ist eigentlich ein Hoffnungsträger seiner Republikanischen Partei. Doch der politische Stern des Gouverneurs von New Jersey könnte schnell sinken. Auslöser ist eine Mail aus seinem Büro mit dem Inhalt,dass zwei Spuren von Fort Lee auf die Brücke nach Manhattan zu sperren seien.

Seine stellvertretende Büroleiterin Bridget Kelly soll die Mail im August 2013 abgeschickt haben, nachdem sich der Bürgermeister von Fort Lee, Mark Sokolich, geweigert hatte, Christie bei seiner Gouverneurs-Kandidatur zu unterstützen. Christie wurde im November dennoch gewählt.

In einem knapp zweistündigen Fernsehauftritt entschuldigte sich der Politiker nun gleich 20 Mal bei seinem Wahlvolk. Er habe die Bedeutung der Angelegenheit "nicht erkannt", die Täuschung sei ihm sehr wohl bewusst. Kelly, fünf Jahre lang in Diensten des Politikers, ist inzwischen entlassen worden.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, New York, Stau, Governour, Chris Christie
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2014 18:35 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -0
 
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Na da haben die Amis doch mal wieder so einen richtigen Medienclown. Besonders das Foto der SZ passte, ansonsten wird der Skandal derzeit weltweit durchgenudelt. Krasse Sache. Einen Stau anzuordnen, weil der politische Gegner einen nicht unterstützen will. Wenn der "Dicke" das gewusst hat, muss er weg.

Das zu beweisen, dürfte aber nicht leicht werden. Den Rest entscheidet das Wahlvolk, in ein paar Jahren....
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10.01.2014 18:48 Uhr von hochbegabt
 
+1 | -4
 
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Das Bundesverkehrsministerium wird sich dringlich mit dem Fall beschäftigen. Frau Merkel ist auch schon mit einer Delegation in die VSA gereist, um sich die näheren Umstände erläutern zu lassen.
Und ich kann deswegen nicht mehr ruhig schlafen.
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11.01.2014 11:12 Uhr von Marco Werner
 
+1 | -0
 
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Kennt ihr die Leute,die man nur ankucken muss,um sie unsympathisch zu finden ? Genau so einen haben wir hier. Wenn man mal bewegte Bilder von ihm sieht,muss man unwillkürlich an einen windigen schmierigen Autoverkäufer "ohne Rechnung" denken.

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