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Keine Chance für die NSA - SecuSmart will hochsichere mobile Kommunikation sichern

Die Sicherheitsfirma SecuSmart will die gesamte Infrastruktur, die hinter der Kommunikation der Bundeskanzlerin per Mobiltelefon steckt, absichern. Zuvor war es, was die NSA-Affäre beweist, nicht gelungen, das Handy von Angela Merkel abhörsicher zu gestalten.

Das Unternehmen will auf der nächsten CeBit-Messe, die 2014 in Hannover stattfindet, die neue "Merkel-Infrastruktur" vorstellen. Um mobile Kommunikation abhörsicher zu gestalten, müsse man ein Produktportfolio mit Technologie anbieten, die abhörsicher ist.

Neben der Infrastruktur will SecuSmart auch die passenden Endgeräte anbieten wie beispielsweise Festnetztelefone. SecuSmart brachte bereits 2013 ein "Merkel-Handy" auf den Markt, das auf dem Blackberry 10 basiert. Bis Ende 2013 wurden schon 2.000 Geräte verkauft.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheit, Angela Merkel, NSA, Kommunikation, Abhören
Quelle: business.chip.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2014 18:17 Uhr von NetCrack
 
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... wenn die Kommunikation bereits "hochsicher" ist, was gibt´s dann noch zu "sichern"? Finde die überschrift unpassend formuliert.
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10.01.2014 23:19 Uhr von heyda
 
+1 | -0
 
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War es nicht so das Frau Merkle zu oft auf ihr privates un- / schlecht-gesichters Handy zurückgegriffen hat, da ihr das Abhörsichere zu kompliziert war ? In dem Falle wird auch kein neues Sicherheitshandy helfen. Und wenn die Firma es vorher richtig gemacht hat, also auf eine "ordentliche" Verschlüsselung gesetzt hat, wird sich an der Sicherheit effektiv kaum etwas ändern.
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11.01.2014 00:28 Uhr von wombie
 
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Das Problem ist, wie Heyda schon darlegte: Endbenutzer sind der groesste schwachpunkt im system.

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