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"Fallout 3": Neues Update löscht Games for Windows Live-Einträge aus der Datenbank

Spiele-Entwickler Bethesda scheint mit der Veröffentlichung eines Updates für die Steam-Version von "Fallout 3" erste Schritte in Richtung Beendigung der Anbindung des Spiels an GFWL, Games for Windows Live, zu gehen.

Das Update löscht einige Datenbank-Einträge über GFWL. Allerdings ist die Plattform noch nicht ganz aus dem Spiel entfernt worden, da man es nach der Deinstallation des GFWL-Klienten nicht mehr starten kann.

Microsoft hat vor, die Games for Windows Live-Plattform bis Juli 2014 komplett zu schließen. Viele Entwickler sind deswegen schon damit beschäftigt, den Dienst aus den Spielen zu entfernen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Update, Windows, Datenbank, Fallout, Fallout 3, Windows Live
Quelle: www.gamestar.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2014 15:38 Uhr von Rammar
 
+3 | -2
 
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ich habe GFWL nie genutzt, wozu ist das gut? solitare is immernoch da wo es hingehört, in der startleiste... ;)
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10.01.2014 15:39 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -0
 
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Geiles Spiel :)
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10.01.2014 17:06 Uhr von WTMReaper
 
+1 | -2
 
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War eh der größte und unnötigste Mist...

[ nachträglich editiert von WTMReaper ]
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10.01.2014 17:49 Uhr von Selle
 
+2 | -3
 
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Das Spiel ging auch ohne GFWL, mein Dank an die Cracker ;)

Steam ist und bleibt die bessere Plattform. Da kann auch das PlayStation-Netzwerk o.ä. mithalten
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10.01.2014 22:02 Uhr von Shalanor
 
+0 | -1
 
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Games for Windows ist sozusagen n Programm das installiert sein MUSS um mit bestimmten Spielen speichern zu können (Fallout 3 mit updates, Dawn of War 2 und GTA4 loggen sich dort ein). War der Microsofrtversuch auf den Steambeherrschten Markt zu drücken aber ging nach hinten los
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11.01.2014 07:13 Uhr von Slingshot
 
+0 | -1
 
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Es heißt nicht "Games for Windows" sondern "Games for Windows Live" aka GfWL. Die Windows-Version des Xbox-Stores, Konkurrent zu Steam und gleichzeitig eine Qualitätssicherung für Spiele welche das GfWL-Logo tragen (wollen). Darunter war auch die Voraussetzung, dass das Spiel ohne Probleme mit dem Xbox-Gamepad funktionieren muss sowie natürlich das entsprechend dazugehörige Dashboard.

Allerdings muss ich zugeben, dass das Steam-InGame-Interface schneller und schlichter war. Ganz zu schweigen von der cleveren Idee eines integrierten Browsers. Der Fokus des Designs lag leider auch nicht ganz beim erwachsenen Publikum sondern eher bei den jüngeren Generationen.

Dennoch war es kein schlechter Ansatz und für einen ersten Schritt durchaus brauchbar. Ich spreche hierbei von der "richtigen" GfWL-Version. Die ursprüngliche hatte nur das Xbox-Dashboard übernommen, welches etwas sperrig und unbequem zu bedienen war.

GfWL-Spiele konnten sowohl mit Online als auch Offline-Accounts betrieben werden. Manch ein Spiel war auch ohne aktives GfWL voll funktionstüchtig, sprich eine Anmeldung am Dienst nicht notwendig. Das kann man bei Steam zum Beispiel nicht tun. Start des Steam-Clients ist zwingende Voraussetzung. Insofern war der GfWL-Dienst hier sogar im Vorteil.

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