10.01.14 13:17 Uhr
 518
 

Frankreich: Hamburger wird von Schnellgericht zu drei Jahren Haft verurteilt

Französische Zollbeamte hatten an der Grenze im Auto eines Hamburger Immobilienmaklers 30 Kilogramm Marihuana entdeckt.

Ein Schnellgericht in der südfranzösischen Stadt Nimes verurteilte den 41-Jährigen zu einer Gefängnisstrafe von 36 Monaten. Zudem wurde der Mann zu einer Zahlung von 53.000 Euro verurteilt. Die Strafe muss der Mann in Frankreich verbüßen.

Hamburger Polizisten fanden in der Wohnung des Immobilienmaklers weiteres Rauschgift.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Haft, Marihuana, Hamburger, Drogenschmuggel
Quelle: www.arcor.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Clickbait-Falle Huffingtonpost
Flüchtlinge sollen sich mehr in die Politik einmischen
Mann attackiert Ehefrau und verletzt diese lebensgefährlich

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.01.2014 13:19 Uhr von blade31
 
+17 | -0
 
ANZEIGEN
Hamburger? Schnellgericht?
Kommentar ansehen
10.01.2014 13:20 Uhr von Jaecko
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
@blade: Exakt gleicher Gedankengang...
Kommentar ansehen
10.01.2014 13:21 Uhr von Jorka
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Ein Hamburger? :D

Die Überschrift ist zu geil. :D
Kommentar ansehen
10.01.2014 13:23 Uhr von HeltEnig
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Okay ein Hamburger ist ja auch ein Schnellgericht.
Aber 3 Jahre? Dann kann man den gar nicht mehr essen.

SCNR
Kommentar ansehen
10.01.2014 14:51 Uhr von langweiler48
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Makler verdienen ja auch so schlecht. Da muss man nebenbei noch was dazuverdienen. Allerdings sieht es mit dem Verdienen für die nächsten 3 Jahre eher schlechter aus
Kommentar ansehen
11.01.2014 14:49 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Hibbelig .........

genau das ist doch das Problem. Wäre es im freien Handel, wie Bier, Schnaps und Wein, würdest du das Zeug für einen Appel und Ei bekommen. So ist es aber nicht erhältlich, somit sind die Preise "high" und man kann gut daran verdienen. Konsumiert wird das wahrscheinlich immer. Hätte man einen Marktpreis im Verhältnis zu Alkoholika, würde auch kein Makler mehr versuchen Marihuana zu verkaufen. Es hätte vielleicht auch den Vorteil, dass die Kunden, die die hohen Preise nicht bezahlen können in den kriminellen Part der Gesellschaft sinken würden.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sahra Wagenknecht gibt Russia Today Interview und kritisiert Angela Merkel
Österreich: Haus von Inzesttäter Josef Fritzl verkauft
Forschung: Sicherheitsdaten lassen sich erraten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?