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Ist Weltbild pleite?

Einem Zeitungsbericht zur Folge weigert sich die katholische Kirche weiter Geld in den Weltbild-Verlag zu stecken.

Der Weltbild-Verlag steht damit offenbar vor der Insolvenz. Das Ende des Unternehmens wurde auf einer Krisensitzung eingeläutet.

Deutschlands zweitgrößter Buchverlag beschäftigt derzeit 6.300 Mitarbeiter und steht damit vor dem Aus.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Pleite, Insolvenz, Weltbild, Krisensitzung, katholische Kirche, Buchverlag
Quelle: www.focus.de

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10.01.2014 13:04 Uhr von amareZZa
 
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verdi ist doch zur zeit nur mit amazon beschäftigt ist doch klaro
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10.01.2014 13:18 Uhr von Jlaebbischer
 
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Wenn die nur mit dem Geld der Kirche überleben konnten, ist da im Management fgehörig was Schief gelaufen.
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10.01.2014 13:35 Uhr von sharkdiver
 
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Vielleicht hilft ein Hilferuf nach ganz oben.
Bei uns hängt ein Plakat:
>Keine Sorge es gibt Gott - schönen Tag<

vielleicht kann der was machen.

Sorry die vielleicht zynische Bemerkungen.
Bin selber selbstständig. Wenn bei mir was schief läuft kümmert sich keiner um dich.
Die schei... noch auf dich und stempeln dich als Blödmann ab.

Man schmeißt kein gutes Geld schlechten hinterher.
Ist so.
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10.01.2014 16:16 Uhr von omar
 
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Die Kirche hat so viel Geld und Immobilien. Die haben so hohe Einnahmen, dass sie nicht mal die Zinsen ausgeben können, die jedes Jahr auflaufen. Ganz zu schweigen von der Kirchensteuer, und der Tatsache, dass Priester von Steuergeldern bezahlt werden (auch von ausgetretenen Bürgern). Die 6300 Leute könnten die mit Links subventionieren.
Hier geht es wieder um Geldgier. Menschenschicksale sind da unwichtig... :(
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10.01.2014 17:44 Uhr von Prachtmops
 
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für bücher ja ganz brauchbar, aber sonst war das nen bauerfängerladen.
wenn ich mir die schrottigen technikangebote immer angesehen habe, konnte ich mir nen lachen nicht verkneifen.
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11.01.2014 12:28 Uhr von sooma
 
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Auch interessant zu wissen:

"Seit März 2012 vermarktet Weltbild die Daten von ca. fünf Millionen Kundenadressen aus der ganzen Verlagsgruppe über die AZ Direkt GmbH, ein Tochterunternehmen der Bertelsmann AG. Wegen des "Listenprivilegs" ist das ohne Zustimmung der Kunden möglich." (wiki)

http://www.marketing-boerse.de/...
http://www.az-direct.com/...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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11.01.2014 13:29 Uhr von bigpapa
 
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Eine Buchhandlung sollte auch Bücher verkaufen.

In der Fiale bei uns am Ort, sind ca. 50-60 % der Verkaufsfläche mit China-Sachen vollgestopft.

Die selben Produkte bekomme ich auch bei 1-Euro-Läden. Der Unterschied ist, das in diesen Läden die Waren preiswerter sind, und das diese Läden fast nie Bücher oder ähnliches verkaufen.

Wenn ich da nach Fachbücher frage, schauen mich die Verkäuferinnen an, als wollte ich was unanständiges von ihnen. Vor 2 Monaten noch getestet mit einen Buch für den Raspberry (Google nutzen wenn man nicht weiß was das ist) . Gekauft haben ich dann eines von 3 Büchern die mir die Buchhandlung auf der anderen Straßenseite zur Ansicht besorgt hat.

Also ist die Insolvenz nur die logische Folgeerscheinung. Ist zwar wieder schade, um die Mitarbeiter, weil die ja nix für die Produktpalette können.

Allerdings kommt mir doch da grade mal die Erinnerung an Schlecker hoch. Ich sehe da was Sortiment und Struktur angeht eine Menge Ähnlichkeit. Und ich denke das noch einige Unternehmen die sich da auf ihren Erfolgen von vor 20 Jahren ausruhen, ebenfalls Probleme haben / bekommen.

Und nur mal im allgemeinen betrachtet. In ein Unternehmen muss man kein Geld investieren wenn es so lange auf den Markt ist. Man muss /sollte aber Teile des Gewinnen zurücklegen, für Modernisierungen und ähnliches.

Gruß

BIGPAPA

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