10.01.14 12:39 Uhr
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Antenne Bayern Radiomoderator outet sich während einer Sendung

Das Outing von Thomas Hitzlsperger hat nun wohl auch anderen Homosexuellen Mut gemacht, sich zu ihrer Homosexualität zu bekennen.

Thomas Nütten, Nachrichtensprecher bei Antenne Bayern, folgte während der Sendung dem Beispiel von Hitzlsperger und outete sich.

Danach verlas Nütten ganz selbstbewusst die weiteren Nachrichten, ohne sie irgendetwas anmerken zu lassen.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Homosexualität, Outing, Nachrichtensprecher, Antenne Bayern, Radiomoderator, Thomas Nütten
Quelle: www.muensterschezeitung.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2014 12:39 Uhr von kleefisch
 
+2 | -2
 
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Mutig, mutig. Hoffentlich hat das Outing keine Konsequenzen für den Mann. In der Quelle ist das ganze zu hören.
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10.01.2014 12:44 Uhr von citrusfruit
 
+2 | -2
 
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Ich glaube mit dem Outing hat er sich im koservativen Bayern keinen gefallen getan - erst recht nicht wenn der ausgeübte Beruf eine breite Masse anspricht welche i.d.R. dafür bekannt ist nicht sonderlich tolerant zu sein - insbesondere in Bezug auf Kirche und Sexualität .. Hoffe für ihn das, egal wie es beruflich ausgeht, auf jeden fall in Sachen Privatleben eine große Last von ihm fiel und er nun so leben kann wie er sich wünscht ...
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10.01.2014 12:52 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -3
 
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Ich halte nichts von diesem ganzen "outing". Ich renne ja auch nicht rum und erzähl jedem das ich Hetero bin oder Anime gucke.

Warum nicht einfach mit Partner normal weiterleben und gut ist. Wieso muss man das medial aufziehen?
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10.01.2014 12:59 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -2
 
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Wieso müssen die sich eigendlich immer medienwirksam "outen"?

Durch ein solches Vorgehen bewirkt man doch gerade, dass viele Leute Homosexualität als unnormal ansehen.
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10.01.2014 13:04 Uhr von Atius_Tirawa
 
+5 | -1
 
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Kann Dracultepes nur zustimmen... Die Leute sollen einfach so leben wie sie wollen und sich für ihre Lebensart/-weise entsprechend normal verhalten. So klingt das alles eher nach Aufmerksamkeit suchend als nach allem anderen. Mich persönlich stört weder der/die Homosexuelle nebenan noch ein ebensolcher Nachrichtenmoderator oder Fußballer. Wer eine Person mag, mag sie egal ob hetero- oder homosexuell. Wer damit Aufsehen erregen will sollte zB nach Russland gehen und sich dort outen.
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10.01.2014 13:31 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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Jetzt muss jeder mitteilen, was ins einem Schlafzimmer abläuft.

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