10.01.14 11:14 Uhr
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Krankenkassenbeiträge steigen wieder deutlich

Die geplante Gesundheitsreform der Großen Koalition lässt die Krankenkassenbeiträge deutlich steigen.

Derzeit liegt der Krankenversicherungsanteil bei 15,5 Prozent. Gesundheitsexperten rechnen mit einen Anstieg auf 16 Prozent bis sogar 17 Prozent.

Das wären z.B. Mehrausgaben für einen Angestellten mit 3.000 Euro Bruttogehalt von 45 Euro pro Monat.


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WebReporter: superbulle718
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Experte, Krankenkasse, Beitrag
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2014 11:16 Uhr von Borgir
 
+15 | -0
 
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Die Kassen haben doch Gewinne gemacht ohne Ende? Wie rechtfertigt man denn da eine Beitragserhöhung, wenn die Kassen keine Gewinne machen dürfen eigentlich?
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10.01.2014 11:32 Uhr von derSchmu2.0
 
+9 | -0
 
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Ich habs mir schon gedacht, meine selbstgemachte Lohnerhöhung durch Kirchenaustritt wird dieses Jahr schon irgendwie aufgefressen...und schon isses da...kommt ja genau hin...
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10.01.2014 13:20 Uhr von Jason31
 
+1 | -0
 
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@Borgir

die Kassen haben *derzeit* einen Gewinn, die langfristige Prognose der Entwicklung zeigt aber bereits 2017 ein Loch im Minus-Bereich, das wir derzeit noch Plus haben...
Vor allem explodieren die Ausgaben im Gesundheitsbereich durch eine übermäßige Zunahme alter Bevölkerungsgruppen in den nächsten Jahren.
Das Problem "Demographie" hat man seit Jahrzehnten immer nur versucht nach hinten zu schieben, und hat sich stattdessen aus gefüllten Sozialkassen bedient, ohne sinnvolle Rücklagenbildung.

Auch dieses mal, ein weiteres Mal, wird man versuchen das eigentlich Problem nur schön zu reden, z.B. mit einem "nur 16% Kompromiss", als es konkret anzugehen. Mit Problemen angelt man eben keine Wähler...
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10.01.2014 15:10 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -2
 
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Schafft endlich die Geldfressenden Krankenkassen ab!!!! Die Privaten arbeiten eindeutig rentabler.
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10.01.2014 16:55 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -0
 
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Bei Milliarden Überschuss, ist sowas eine Frechheit.

Die sollen erstmal ein Jahr mit der neuen Gesundheitskarte abwarten.

Vielleicht gehen jetzt die Kosten zurück, wenn Illegale etc. jetzt nichtmehr die Karte zusammen nutzen können.

Die Gesundheitskosten von Asylanten werden ja sowieso als Privatrezept und dann übers Amt auf die Steuerzahler umgelegt..
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10.01.2014 17:20 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
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Also jemand, der 1000 € verdient, soll 2014 42 € Steuern sparen. Das ist toll, wird aber aufgefressen

- von dieser Meldung
- steigender Inflation (Lebensmittelpreise)
- sich jährlich erhöhenden Fahrtkosten im ÖPNV, aber auch Sprit
- einer Maut (die für die Meisten bestimmt teurer wird als bisher. Setzen die dann bestimmt auch im EILverfahren um)
- von steigenden Medikamentenpreisen (Arzneimittelgesetz)
- von weiter steigenden Energiepreisen
- von steigenden Mieten
- vom Versandhändler, der will dann auch noch was nehmen (müssen)

bin sicher, der ein oder andere könnte die Liste bestimmt noch "etwas" erweitern....
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10.01.2014 20:47 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -3
 
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also 45€ wenn es 17% werden, bei 16% sind es noch 15€ mehr...

ich finds auch nicht so in ordnung, aber nunja was soll man machen?! der staat und die versicherungen machen mit uns was sie wollen, da nützt es auch nix, wenn man bei sn rumheult :-D

also lieber mim arbeitgeber zusammensetzen und mal aufzählen weshalb man ne gehaltserhöhung verdient hat :-)
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10.01.2014 22:29 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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Diesen neunköpfigen Raupen sollte man einen Frass vorschmeissen, der Ihnen im Hals stecken bleibt!
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11.01.2014 08:41 Uhr von Neoliberaler
 
+1 | -0
 
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Also folgendes wäre ein richtiges, eigenverantwortliches Vorgehen: Versicherungszwang abschaffen!!!

Dann können die Menschen nämlich frei entscheiden ob sie ein gesetzliche oder private KK, eine Solidargemeinschaft (wie z.B. Artabana) nutzen oder sich gar nicht versichern lassen. Ja es gibt auch Leute, die werden bis ins hohe Alter ohne medizinische Versorgung nicht krank und sterben weil einfach ihre Zeit gekommen ist.

Aber nun, wir wissen ja, es ist gewollt die Bürger unter dem Vorwand einer "gerechten Sozialversicherung" mit Androhung von Gewalt (Pflicht = Zwang) zu unterwerfen.

Viva la revolución!

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