10.01.14 09:22 Uhr
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"Armes Deutschland": Noch immer müssen Kinder bei uns frieren

Eine Studie hat gezeigt, dass es immer noch vielen Kindern in Deutschland schlecht geht. Dies liegt zum Großteil an dem niedrigen Lebensstandard der Familien, besonders Hoch ist dieser im Osten.

Die Studie hat gezeigt, dass 9,7 Prozent der armen Kinder in Deutschland nicht einmal genug Winterkleidung besitzen. Im Osten sind es sogar 12,1 Prozent.

Nicht nur an Winterkleidung fehlt es, so Leben im Westen 9,1 Prozent der armen Kinder in einer Wohnung mit feuchten Wänden. Nach Daten des Mikrozensus gelten 18,9 Prozent der Kinder in Deutschland als arm.


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WebReporter: move_man
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Kind, Armut
Quelle: www.welt.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2014 09:22 Uhr von move_man
 
+16 | -10
 
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Toller Sozialstaat, ich möchte nicht das meine Kinder frieren müssen nur weil ich wenig Geld habe. Denke das hier mehr Kontrollen, bzw. mehr Angebote für "arme" Familien geben sollte.
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10.01.2014 09:32 Uhr von PeterLustig2009
 
+9 | -22
 
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10.01.2014 09:39 Uhr von sharkdiver
 
+8 | -14
 
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Mir kommen die Tränen.
Habe mal eine älter Jacke - die noch gut war!- einem "hilfsbedürftigen" gegeben.
Dies wurde aber von Ihm dankend abgelehnt, wollte lieber Geld haben, was ich natürlich mit einer abgeänderten Variante vom Götz-Zitat beantwortete.
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10.01.2014 09:45 Uhr von Borgir
 
+2 | -2
 
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Und das soll was Neues sein?
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10.01.2014 09:54 Uhr von Schmollschwund
 
+8 | -2
 
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Zitat: "Dies liegt zum Großteil an dem niedrigen Lebensstandart der Familien, besonders Hoch ist dieser im Osten."
-------

ÖÖhhhm?? Geiler Satz ;)
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10.01.2014 09:57 Uhr von Schmollschwund
 
+16 | -7
 
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@andiedie mal wieder der Meinung sind: Es liegt ja nur an Dir selbst......

Stellen wir uns vor, wir wären Allein-Erziehend. Dann würde ein Fahrtweg zur Arbeit mit 3 Stunden (hin- und zurück) als angemessen gelten. Da wir ein Kind haben, dass wir nicht mit auf Arbeit (zu der wir sanktionsbedingt kamen) nehmen können, muss es in eine KiTa deren Anfahrtsweg auch 45 Minuten betragen darf (hin u zurück 1,5 Std). Dann Arbeiten wir mal 8 Stunden, damit wir Aufstocken können (sprich: JC schikaniert/kontrolliert weiterhin) und haben eine Stunde Pause.

Bis hierhin sind wir schon bei 13,5 Stunden (!). Dann kommen wir heim, kümmern uns ein wenig ums Kind (Nee, nich Liebe, dafür ist beim besten Willen dann keine Zeit mehr), dann machen wir noch das "bisschen" Haushalt, dann kümmern wir uns einmal im Jahr, natürlich ganz nebenbei, um eine neue Versicherung, einen Stromanbieter oder einen günstigeren Handy-Vertrag (aber überall gut die AGB´s, Nutzungsbedingungen und sonstige Fallen beachten, ein Anwalt wäre ratsam, kann man sich aber nicht leisten) und dann sollste dich vielleicht auch noch Ehrenamtlich engagieren.

Wenn wir dann um 27 Uhr schlafen gehen, haben wir vielleicht noch mit einer Erkrankung des Kindes zu kämpfen welche uns die Nacht über wach hält. Dann kommen wir verschlafen und nicht leistungsfähig zur Arbeit, wo uns dann gesagt wird, dass wir morgen eine Doppelschicht übernehmen müssen. Das Kind darf sich dann selbst von der Kita abholen, weil wenn wir einfach gehen würden, dann wäre der Arbeitsplatz weg, eine Sanktion dafür da und alles was man tat im Eimer.

Wenn wir es wider erwarten doch geschafft haben sollten, natürlich konnte man dem Kind nichts bieten - ist deswegen Außenseiter in der Klasse - dann müssen wir unserem Kind sagen, dass es tun soll, was dieses JobCenter sagt, womit.... ja das Schicksal der hart arbeitenden Mutter auf das Kind übertragen wird.

Das Kind, das spürt und auch bewiesen hat, dass es sozial Aufsteigen kann, dass darf das dann nicht und geht gefrustet einer Ausbildung nach, die nicht mal den eigenen Fähigkeiten entspricht.

So, und wenn wir so weit sind, dann denken wir mal scharf nach: Was war LEBEN nochmal?
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10.01.2014 10:16 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -16
 
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Immer soll der Staat daran schuld sein.
Auf der anderen Seite soll er sich aber nie einmischen.
Da aber ein paar Kumpels von mir Gerichtsvollzieher gelernt haben, wissen wir, dass die "Ärmsten" mit ihrem Hartz4 nach Mallorca geflogen sind und deshalb keine Jacken mehr für die Kleinen kaufen können. Und auf der anderen Seite ist genügend Geld für 2 Packungen Kippen am Tag - aber es fehlt an Winterkleidung.
Die Leute setzen Prioritäten.
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10.01.2014 10:20 Uhr von Maedy
 
+8 | -3
 
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Eltern, besonders die,die arm sind, schränken sich im Leben ein für ihre Kinder und wenn es die Möglichkeit eines Sozialkaufhauses gibt,dann gehen sie da hin um ihre Kinder für den Winter warm einzukleiden.Was ich viel schlimmer finde ist,dass viele arme Familien wirklich in zu kleinen, feuchten und schimmeligen Wohnungen fest sitzen und dank ihres Statuses in der Gesellschaft nicht die Möglichkeit haben diesen Wohnzustand zu ändern.Potentielle Vermieter sind gerne gegen Kinder-Schufaauskunft ist mittlerweile auch Gang und Gebe -bei armen Familien sicher oft ein zusätzliches Manko.Falls es dann doch eine Möglichkeit gibt...ohne Behördenerlaubnis darf man nicht umziehen-arme Familien beziehen oft Hartz IV und wir wissen-da wird alles kontrolliert oder zu bürokratisch.
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10.01.2014 10:27 Uhr von Serhat1970
 
+10 | -3
 
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Nein nicht noch immer. Der Satz muss korrekt heißen.

"Armes Deutschland "WIEDER" müssen Kinder in Deutschland frieren."

Nach den 70ern in gab es so etwas wie Armut, wie man es sich generell vorstellt, nicht mehr.

Die Rückkehr der klassischen Armut ist ein Nebenerzeugnis der Hartz4 bzw. Agenda 2010 Politik. Reiche werden noch reicher, und Arme bis zum Existenzminimum und noch tiefer bringen. Armut ist ein gewünschter Zustand denn so lange es Armut gibt, wird es immer jemanden geben der die gleiche Arbeit für immer weniger Geld macht und PENG fließt das Geld wieder den Reichen in die Tasche.

Bevor ihr auf das MINUS klickt bitte genau durchlesen hier gibt es Leute die schneller schießen als sie denken können.

[ nachträglich editiert von Serhat1970 ]
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10.01.2014 10:36 Uhr von Perisecor
 
+4 | -11
 
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@ move_man

"Toller Sozialstaat,..."

Ja.

"... ich möchte nicht das meine Kinder frieren müssen nur weil ich wenig Geld habe."

Dann such dir ein anderes Hobby oder verhütet. Kinder sind kein Modeaccessoire, kein Spielzeug und keine Kindergeld-Organisations-Investition.
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10.01.2014 10:41 Uhr von Schmollschwund
 
+8 | -3
 
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@Perisecor_
"Dann such dir ein anderes Hobby oder verhütet. Kinder sind kein Modeaccessoire, kein Spielzeug und keine Kindergeld-Organisations-Investition."
---
Kinder sind und bleiben da, dein Job nicht.
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10.01.2014 10:43 Uhr von brycer
 
+8 | -3
 
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@para_shut @ThomasHambrecht:
Geht bitte mit euren rauchenden und saufenden Hartz IVlern bitte zurück an euren Stammtisch und lasst uns damit zufrieden.
Seid ihr wirklich so intelligenzressistent dass ihr es immer noch nicht mitbekommen habt dass solche schwarzen Schafe auch bei den Hartzlern nicht der Regelfall sind.
Ihr schaut wirklich zu viel RTL & Co.
Schaut mal eure Fernbedienung genauer an. Da gibt es mehrere Kanäle und auch eine Taste zum Ausschalten, damit man vor die Tür gehen und das reale Leben betrachten kann.
Ihr glaubt dass Hartz IVler für die Kinder nur lästiges Beiwerk sind auch der Regelfall sind?
Glaubt mir, bei über 95% der Hartz IVler ist genau das Gegenteil der Fall.
@ThomasHambrecht:
Ja klar - und der Papst ist evangelisch. Du glaubst also ungesehen dass, was dir welche erzählen die Gerichtsvollzieher ´gelernt´ haben. Wohlgemerkt ´gelernt´! Was mag wohl der Grund sein warum sie es blos ´gelernt´ haben? Warum machen sie es nicht mehr?
Haben sie es ´gelernt´ oder ist es ihnen gar nur ´unterrichtet worden´ und der Erfolg ist ausgeblieben? ;-)
Frag dich das mal, bevor du solche Stammtischparolen für bare Münze nimmst und bei jeder Gelegenheit versuchst an den Mann zu bringen.

Edit:
Perisecor kann sich da gleich mit einreihen. Ein wenig weiter als von der Wand bis zur Tapete Denken ist da auch nicht drin. Für ihn war natürlich jeder Hartzler auch schon immer Hartzler.

[ nachträglich editiert von brycer ]
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10.01.2014 10:45 Uhr von Perisecor
 
+3 | -9
 
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@ Schmollschwund

Wenn man eine Arbeit hat, zu der man täglich drei Stunden pendeln müsste, zieht man eben um. Gerade als Alleinverdiener geht das relativ problemlos, da es keinen Partner gibt, der eventuell in entgegengesetzter Richtung arbeitet.

Und wenn man schon dabei ist, sucht man sich eben eine Wohnung, von welcher Kindergarten und (Grund)Schule ebenfalls nicht am anderen Ende des Planeten sind.

Mit wenig Aufwand hat man nun also die eigene und die Reisezeit des Kindes deutlich verringert - eventuell kann man sogar mit dem Fahrrad auf die Arbeit fahren und spart so viel Geld.



"Dann kommen wir verschlafen und nicht leistungsfähig zur Arbeit, wo uns dann gesagt wird, dass wir morgen eine Doppelschicht übernehmen müssen. "

Für einen solchen Fall gibt es Urlaubstage. Spontan angekündigte Doppelschichten müssen nicht akzeptiert werden.



"...ein Anwalt wäre ratsam, kann man sich aber nicht leisten..."

Unsinn, auch die Leute, die sich einen Anwalt leisten können, konsultieren wegen eines Anbieterwechsels keinen solchen. Sind AGB unklar formuliert, streicht man den Anbieter eben von seiner Liste.

Wer aber das ganze Jahr über damit beschäftigt ist einen neuen Handy-, Strom- und Versicherungs-Vertrag abzuschließen, der verdient wohl nicht zu unrecht nur wenig Geld...



"So, und wenn wir so weit sind, dann denken wir mal scharf nach: Was war LEBEN nochmal?"

Wer so ´lebt´ wie in deinem konstruierten Beispiel, schließt den Kreis, den du am Anfang deines Kommentares eigentlich aufbrechen wolltest: Nämlich selbst schuld.
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10.01.2014 10:50 Uhr von Perisecor
 
+2 | -8
 
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@ Schmollschwund #2 @ brycer

"Kinder sind und bleiben da, dein Job nicht."

Achso - und sowas wie Vorausplanung, zum Beispiel durch Geld ansparen oder einen gewissen Bildungs- und Einkommensstand erreichen, dass man nicht plötzlich total absackt, sind dir fremd?


Die einzigen Ausnahmen zu meiner Aussage sind längerfristige Krankheits- und Todesfälle eines Elternteiles.

Die Familie in meinem Umfeld, der genau das passiert ist, würde aber auch nie auf die Idee kommen, und nach Hilfe jammern. Und die Kinder sind, auch wenn sie kein neues Handy haben und die hippsten Klamotten, nicht nur gut erzogen, sondern ausreichend intelligent um später sozial aufzusteigen.

Die kommen allerdings auch nicht aus einer Ghetto-Stadt wie Berlin, Duisburg, Ludwigsburg oder Mannheim und, wie gesagt, haben keine faulen Eltern, die immer nur auf den Staat warten.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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10.01.2014 10:53 Uhr von Perisecor
 
+3 | -7
 
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@ brycer

Ich kann natürlich weiter denken. Deshalb habe ich nicht während oder direkt nach meiner Schulzeit Kinder gezeugt, die ich nicht versorgen kann. Wie die meisten nicht-asis warte ich damit, bis mein Lebensumfeld ausreichend stabil ist, um einer Familie keinen Schaden zuzufügen.

Dafür braucht man natürlich ein gewisses Maß an Verantwortungsbewusstsein, Überblick und Intelligenz. Womit wir wieder beim ursprünglichen Problem sind.
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10.01.2014 10:57 Uhr von brycer
 
+7 | -2
 
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@Perisecor:

Ja klar - bezahlbare Wohnungen liegen natürlich auf der Strasse!
Sag mal, auf welcher Insel der Glückseeligen lebst du eigentlich?
Finde mal eine günstige Wohnung in einem Ballungszentrum und Umkreis. Die meisten arbeiten nählich in solchen Ballungsuzentren und wollen auch in der Nähe wohnen - was zur Folge hat dass da die Preise für die Wohnungen steigen.

Ja, sperr dich mal gegen solche Doppelschichten. Was glaubst du wie schnell du dir einen neuen Job suchen darfst, weil du eben auf der Abschussliste der Firma landest.
Da hilft dir auch kein Anwalt oder so, weil die das eben anders begründen.
´Nein, das hat nichts mit den Schichten zu tun. Ihre Leistung wird halt immer weniger und...´

Den Rest deiner Aussagen will ich nicht weiter kommentieren, da sie nicht mehr als Frechheiten eines ignoranten Idioten sind.
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10.01.2014 11:04 Uhr von Perisecor
 
+3 | -5
 
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@ brycer

"Finde mal eine günstige Wohnung in einem Ballungszentrum und Umkreis."

Im Umkreis dürfte kaum ein Problem sein. Jedenfalls näher als 1,5 Stunden einfach, was 100km Entfernung entsprechen dürfte.



"Die meisten arbeiten nählich in solchen Ballungsuzentren..."

Statistisch arbeiten die meisten Menschen in Deutschland nicht in solchen Ballungszentren. Aber selbst wenn - dann zieht man eben ins Umland und verkürzt dadurch den Arbeitsweg von täglich drei Stunden auf eine halbe Stunde oder eine Stunde.
Oder man bleibt bei seinen drei Stunden, kann dafür aber den Weg für das Kind von 90 Minuten auf 10 Minuten reduzieren.


Hör einfach mal auf, Ausreden zu suchen, die nur der eigenen Bequemlichkeit dienen. Wer Möglichkeiten sucht, der findet welche.



"Was glaubst du wie schnell du dir einen neuen Job suchen darfst, weil du eben auf der Abschussliste der Firma landest."

Ist doch perfekt, dann ist der nächste Job vielleicht weniger als drei Stunden entfernt und man kann weiterhin faul in der Wohnung bleiben und muss nicht umziehen.



"Den Rest deiner Aussagen will ich nicht weiter kommentieren, da sie nicht mehr als Frechheiten eines ignoranten Idioten sind."

Klar, du hast ohne Argumente gestartet, bist dann über die Konter gefallen und jammerst jetzt noch 1-2 Beleidigungen raus.
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10.01.2014 11:06 Uhr von Hallominator
 
+3 | -6
 
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Ich bin da etwas skeptisch, es gibt viele Second-Hand-Läden, in denen es sehr billig sehr gute und auch warme Kleidung gibt. Da die Kinder nicht nackt herumlaufen, sollte Geld für Klamotten da sein.
Es ist zwar nicht die ideale Lösung und ich will auch nicht den Sarrazin machen, aber dass die Eltern, Verwandten und/oder Erziehungsberechtigten so arm sind, dass die Kinder frieren "müssen", kann ich einfach nicht glauben.
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10.01.2014 11:22 Uhr von brycer
 
+4 | -4
 
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@Perisecor:
"...Im Umkreis dürfte kaum ein Problem sein. Jedenfalls näher als 1,5 Stunden einfach, was 100km Entfernung entsprechen dürfte..." Du wohnst nicht in einem Ballungszentrum oder im Umkreis? Denn nur dann kann man so einen Schwachfug daher reden.

Auf den Rest will ich wieder nicht eingehen. Nicht weil mit dazu die Argumente ausgehen, sondern weil das einfach nur vor Ignoranz so strotzt. Ignoranz denen gegenüber die eventuell andere Lebensumstände haben wie du. Du bist geistig nicht in der Lage dich in eine solche Situation hinein zu versetzen.
Mit deiner Aussage
"...Ist doch perfekt, dann ist der nächste Job vielleicht weniger als drei Stunden entfernt und man kann weiterhin faul in der Wohnung bleiben und muss nicht umziehen...." zeigst du ja nur wie weltfremd du bist. Du glaubst wirklich dass Jobs einfach so auf der Straße liegen. Tun sie noch weniger als bezahlbare Wohnungen!
Geht das in deinen Schädel rein?
Dass man einen neuen Job mit wohl viel schlechterer Bezahlung anfangen müsste, das würde ich dir zwar gerne erklären, habe aber die Befürchtung dass es nichts bringen würde.

Mit der blöden Aussage "Wer Möglichkeiten sucht, der findet welche" ist es so ähnlich. Du glaubst also dass die anderen ja nicht fähig sind zu denken, sondern nur der große Perisecor.
Die anderen sind nur auf Bequemlichkeit aus - aber der Herr Perisecor weiß natürlich wie der Hase zu laufen hat.
Der Hase wird dir was schei..., solange du auf deinem hohen Ross sitzen bleibst.
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10.01.2014 11:34 Uhr von Perisecor
 
+3 | -3
 
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@ brycer

"Du wohnst nicht in einem Ballungszentrum oder im Umkreis? Denn nur dann kann man so einen Schwachfug daher reden."

Ich habe bereits in einigen Ballungszentren gelebt. Boston, Los Angeles, Washington D.C. und in Deutschland Stuttgart, mit starken Verbindungen nach Frankfurt/Main. Und sowohl hier im teuren Stuttgart, als auch im teilweise noch teureren Frankfurt/M, gibt es im Umkreis von 1,5 Stunden Fahrtzeit quasi geschenkte Wohnungen auf dem Land und noch immer günstige Wohnungen in Städten drum herum.

Nur mal ganz grob:
http://www.immobilienscout24.de/... (Die Mieten in Mitte liegen natürlich weit über den 10€)
http://www.immobilienscout24.de/... (ordentliche Wohnungen ab 5€), wobei Pforzheim hier schon eher zum Einzugsgebiet Karlsruhe zählt. Beide Ballungszentren sind aber via S-Bahn und Stuttgart hervorragend via Autobahn und Bundesstraße zu erreichen. In weniger als einer halben Stunde.


"Dass man einen neuen Job mit wohl viel schlechterer Bezahlung anfangen müsste..."

Bei dem alten Job musste man in Schmollschwund´s Beispiel doch so oder so aufstocken, wie viel schlechter bezahlt soll der neue Job denn sein?


" Du glaubst also dass die anderen ja nicht fähig sind zu denken, sondern nur der große Perisecor."

Das glaube nicht nur ich. In den reichen europäischen Ländern glaubt man eben noch, dass die Arbeitsplätze zu einem kommen - und hat noch nicht verinnerlicht, dass diese Zeiten vorbei sind. Wie im Rest der Welt muss man zu seinem Arbeitsplatz ziehen.

Ich bin aus meinem Kaff nach Boston gezogen und habe studiert, von dort aus nach D.C. gependelt, später mit eigener Wohnung, und dann nach Los Angeles gezogen um dort zu arbeiten, bevor mich die Arbeit nach Deutschland verschlagen hat. Und in einem Jahr geht´s zurück in den Raum D.C.

Ja, brycer, ich weiß wie das echte Leben läuft. Ich lebe aber auch nicht von irgendeiner Sozialhilfe. Vielleicht ist das ja der Unterschied zwischen meiner Lebenserfahrung und deiner?

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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10.01.2014 14:27 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -1
 
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@Perisecor_

Du hast es mal wieder völlig erfasst.....kopfklatsch...

Zitat: "Wenn man eine Arbeit hat, zu der man täglich drei Stunden pendeln müsste, zieht man eben um. Gerade als Alleinverdiener geht das relativ problemlos, da es keinen Partner gibt, der eventuell in entgegengesetzter Richtung arbeitet."

Ich sprach in dem Beispiel von einem alleinerziehenden Menschen, nicht von einer Person allein. Dürfte Dir auch klar sein, dass das ein himmelweiter Unterschied ist.

Erzähl mal Deinem Kind, dass ihr jetzt wieder mal umziehen müsst, weil es woanders grad mal wieder (bissl bessere) Arbeit gibt. Was denkst´n Du warum viele Kids heute so "doof" rüber kommen? Vielleicht liegt es ja auch an gerade solchen Situationen: Umzug, Umfeld weg, wieder neue "Freunde". Das schafft nicht gerade einen gradlinigen Weg für das Kind. Das macht ein Kind durcheinander. Die brauchen halt. Halt, den die Familie (Mutter, Vater) oft nicht geben kann, weil eben so Leute wie Du da sind, die der Meinung sind, man solle seiner Arbeit halt hinterher ziehen u am besten 40 Std am Tag arbeiten.
---

Zitat: "Und wenn man schon dabei ist, sucht man sich eben eine Wohnung, von welcher Kindergarten und (Grund)Schule ebenfalls nicht am anderen Ende des Planeten sind."

Klar, find mal einen Job, und direkt daneben eine Kita. Entweder Weg zur Arbeit, oder Weg zur Kita. Nicht Vielen ist es vergönnt Beides direkt erreichbar vorzufinden.
---

Zitat: "Mit wenig Aufwand hat man nun also die eigene und die Reisezeit des Kindes deutlich verringert - eventuell kann man sogar mit dem Fahrrad auf die Arbeit fahren und spart so viel Geld."

Ein wenig Aufwand?

Ich schlag die Zeitung auf u hab sofort einen Job. Natürlich kommen der neue AG mir auch entgegen u suchen mir gleich ´ne Wohnung und einen Kita-Platz, der nur 2 Schritte entfernt ist.

Meine alte Wohnung muss ich gar nicht erst leer räumen, die Einrichtung flog von allein in die andere Wohnung. Müssen Heinzelmänchen gewesen sein. Renovieren bzw. Weiss streichen musste ich auch nirgends u Maklergebühren gibt´s auch für nur einen Apfel und ein Ei.

Mein Kind, das völlig am Boden ist weil es seine Freunde, sprich; angestammtes Umfeld verliert, dass muss ich auch nicht trösten u muss ihm auch gar nicht erklären warum wir umziehen müssen. Dann ist es halt mal eine Zeit bockig.

Schon traurig, dass ich Dir von Dingen erzählen muss, die man auch als Unbeteiligter zumindest verstehen können sollte. Deine Meinung basiert nunmal auf einem Mitarbeiter der wirkliche Fähigkeiten hat. Leider gibt es mittlerweile viele Menschen die (auch gezwungener Maßen) dazu gar keine Chance mehr haben. Ist aber immer schön, wenn manche Menschen glauben, dass wäre bei allen so u ließe sich auch locker erreichen. Lern Leben!
----

Mein Zitat: "Dann kommen wir verschlafen und nicht leistungsfähig zur Arbeit, wo uns dann gesagt wird, dass wir morgen eine Doppelschicht übernehmen müssen. "

Deine Antwort: "Für einen solchen Fall gibt es Urlaubstage. Spontan angekündigte Doppelschichten müssen nicht akzeptiert werden."

... und der Arbeitsplatz ist auch in Zukunft gesichert. Überleg mal, wie oft so ein Kind krank werden kann im Jahr, wie viele AG, besonders im Niedriglohnsektor (Oh je, ich seh schon Deine Antowrt vor mir: Muss ja keiner dort Arbeiten, hat ja jeder die Chance....BLA BLA BLA) für solche Dinge Verständnis haben. Du bist in dem Fall ein Kostenfaktor, den man lieber schnell los wird.



Mein Zitat: "...ein Anwalt wäre ratsam, kann man sich aber nicht leisten..."

Deine Antwort: "Unsinn, auch die Leute, die sich einen Anwalt leisten können, konsultieren wegen eines Anbieterwechsels keinen solchen. Sind AGB unklar formuliert, streicht man den Anbieter eben von seiner Liste."

Nenn mir mal einen Anbieter, der wirklich ehrlich ist u seine "Fallen" transparent darstellt? Die werden auch alle immer extra Groß geschrieben...ja, ja...
---

Zitat: "Wer aber das ganze Jahr über damit beschäftigt ist einen neuen Handy-, Strom- und Versicherungs-Vertrag abzuschließen, der verdient wohl nicht zu unrecht nur wenig Geld..."

Ist Dir da was entgangen? Der Markt soll sich doch selbst regeln. Nicht umsonst gibt es oft ein Sonderkündigungsrecht. Du sprichst von Pflicht, also muss es unsere Pflicht sein, sich regelmäßig zu informieren. Wer das nicht tut, welche Vorwürfe hört er sich dann von Dir an? Richtig: "Selbst schuld" Haste ja auch abschließend geschrieben....:

Zitat: " Nämlich selbst schuld"
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10.01.2014 14:27 Uhr von Schmollschwund
 
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@Perisecor_

Du hast es mal wieder völlig erfasst.....kopfklatsch...

Zitat: "Wenn man eine Arbeit hat, zu der man täglich drei Stunden pendeln müsste, zieht man eben um. Gerade als Alleinverdiener geht das relativ problemlos, da es keinen Partner gibt, der eventuell in entgegengesetzter Richtung arbeitet."

Ich sprach in dem Beispiel von einem alleinerziehenden Menschen, nicht von einer Person allein. Dürfte Dir auch klar sein, dass das ein himmelweiter Unterschied ist.

Erzähl mal Deinem Kind, dass ihr jetzt wieder mal umziehen müsst, weil es woanders grad mal wieder (bissl bessere) Arbeit gibt. Was denkst´n Du warum viele Kids heute so "doof" rüber kommen? Vielleicht liegt es ja auch an gerade solchen Situationen: Umzug, Umfeld weg, wieder neue "Freunde". Das schafft nicht gerade einen gradlinigen Weg für das Kind. Das macht ein Kind durcheinander. Die brauchen halt. Halt, den die Familie (Mutter, Vater) oft nicht geben kann, weil eben so Leute wie Du da sind, die der Meinung sind, man solle seiner Arbeit halt hinterher ziehen u am besten 40 Std am Tag arbeiten.
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Zitat: "Und wenn man schon dabei ist, sucht man sich eben eine Wohnung, von welcher Kindergarten und (Grund)Schule ebenfalls nicht am anderen Ende des Planeten sind."

Klar, find mal einen Job, und direkt daneben eine Kita. Entweder Weg zur Arbeit, oder Weg zur Kita. Nicht Vielen ist es vergönnt Beides direkt erreichbar vorzufinden.
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Zitat: "Mit wenig Aufwand hat man nun also die eigene und die Reisezeit des Kindes deutlich verringert - eventuell kann man sogar mit dem Fahrrad auf die Arbeit fahren und spart so viel Geld."

Ein wenig Aufwand?

Ich schlag die Zeitung auf u hab sofort einen Job. Natürlich kommen der neue AG mir auch entgegen u suchen mir gleich ´ne Wohnung und einen Kita-Platz, der nur 2 Schritte entfernt ist.

Meine alte Wohnung muss ich gar nicht erst leer räumen, die Einrichtung flog von allein in die andere Wohnung. Müssen Heinzelmänchen gewesen sein. Renovieren bzw. Weiss streichen musste ich auch nirgends u Maklergebühren gibt´s auch für nur einen Apfel und ein Ei.

Mein Kind, das völlig am Boden ist weil es seine Freunde, sprich; angestammtes Umfeld verliert, dass muss ich auch nicht trösten u muss ihm auch gar nicht erklären warum wir umziehen müssen. Dann ist es halt mal eine Zeit bockig.

Schon traurig, dass ich Dir von Dingen erzählen muss, die man auch als Unbeteiligter zumindest verstehen können sollte. Deine Meinung basiert nunmal auf einem Mitarbeiter der wirkliche Fähigkeiten hat. Leider gibt es mittlerweile viele Menschen die (auch gezwungener Maßen) dazu gar keine Chance mehr haben. Ist aber immer schön, wenn manche Menschen glauben, dass wäre bei allen so u ließe sich auch locker erreichen. Lern Leben!
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Mein Zitat: "Dann kommen wir verschlafen und nicht leistungsfähig zur Arbeit, wo uns dann gesagt wird, dass wir morgen eine Doppelschicht übernehmen müssen. "

Deine Antwort: "Für einen solchen Fall gibt es Urlaubstage. Spontan angekündigte Doppelschichten müssen nicht akzeptiert werden."

... und der Arbeitsplatz ist auch in Zukunft gesichert. Überleg mal, wie oft so ein Kind krank werden kann im Jahr, wie viele AG, besonders im Niedriglohnsektor (Oh je, ich seh schon Deine Antowrt vor mir: Muss ja keiner dort Arbeiten, hat ja jeder die Chance....BLA BLA BLA) für solche Dinge Verständnis haben. Du bist in dem Fall ein Kostenfaktor, den man lieber schnell los wird.



Mein Zitat: "...ein Anwalt wäre ratsam, kann man sich aber nicht leisten..."

Deine Antwort: "Unsinn, auch die Leute, die sich einen Anwalt leisten können, konsultieren wegen eines Anbieterwechsels keinen solchen. Sind AGB unklar formuliert, streicht man den Anbieter eben von seiner Liste."

Nenn mir mal einen Anbieter, der wirklich ehrlich ist u seine "Fallen" transparent darstellt? Die werden auch alle immer extra Groß geschrieben...ja, ja...
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Zitat: "Wer aber das ganze Jahr über damit beschäftigt ist einen neuen Handy-, Strom- und Versicherungs-Vertrag abzuschließen, der verdient wohl nicht zu unrecht nur wenig Geld..."

Ist Dir da was entgangen? Der Markt soll sich doch selbst regeln. Nicht umsonst gibt es oft ein Sonderkündigungsrecht. Du sprichst von Pflicht, also muss es unsere Pflicht sein, sich regelmäßig zu informieren. Wer das nicht tut, welche Vorwürfe hört er sich dann von Dir an? Richtig: "Selbst schuld" Haste ja auch abschließend geschrieben....:

Zitat: " Nämlich selbst schuld"
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10.01.2014 14:41 Uhr von Schmollschwund
 
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@brycer_
Zitat: "Den Rest deiner Aussagen will ich nicht weiter kommentieren, da sie nicht mehr als Frechheiten eines ignoranten Idioten sind. "
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Richtig. Manchmal ist es eine richtige Wohltat "Minus" vergeben zu können. Er ist der Einzige dem ich bloß weil ich seinen Nick lese ein Minus gebe...

Im Nachhinein, wenn ich es gelesen habe, dann erwisch ich mich immer dabei, wie ich NOCH und NOCH ein Minus geben will, aber dat geht ja leider nicht ;)
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10.01.2014 15:03 Uhr von Schmollschwund
 
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@Persiecor_
Zitat: "Ich bin aus meinem Kaff nach Boston gezogen und habe studiert, von dort aus nach D.C. gependelt, später mit eigener Wohnung, und dann nach Los Angeles gezogen um dort zu arbeiten, bevor mich die Arbeit nach Deutschland verschlagen hat. Und in einem Jahr geht´s zurück in den Raum D.C. "

Und was hast Du mit Deinem Kind(ern) gemacht?

Schön, dass Du studieren konntest. Ich musste Geld verdienen, statt weiter Schule machen zu DÜRFEN. DAS mein "Lieber" ist nämlich einer der Unterschiede. Die einen haben Eltern die ihnen den Rücken frei halten bzw. auch erst ein Abi möglich machen. Die Anderen haben das nicht u bekommen dann von einem Hartz System "gesagt", dass sie auch gefälligst da zu bleiben haben. Schön, wenn man bis 25 daheim leben MUSS. Schön, wenn einem vom Amt gesagt wird: Nee, ne weiterführende Schule? Is nich. Such Dir ne Ausbildung" Und wie heißt es so schön: "Was Hänschen nicht lernt, dass lernt Hans nimmermehr" Je älter man wird, desto schwieriger wird es. Mach mal mit, was weiß ich, meinetwegen 25-26 noch Dein Abi nach, geh dann nochmal studieren, u sorg mit einer Vollzeitstelle für dich selbst (oder auch Kind) u mache noch all die Pflichten, die Leute wie Du noch von uns verlangen" Da is nich viel mit V O R A U S P L A N U N G, wie Du das so schön nennst.

Außerdem lies Dir mal die Zahlen durch. Wie viele Hartz Kinder schaffen denn schon ein Studium geschweige denn Abi? Na, liegst vielleicht an denen, dass die sich die falsche Familie ausgesucht haben? Liegts vielleicht auch an Leuten wie Dir, die solche Menschen als Minderbemittelt von oben herab behandeln? Baut nicht auch gerade das Barrieren auf, Dein Verhalten?

Was soll ein Hartz Kind, dass nur Hartz Verhältnisse kennt, von Dir (oder dem sozialen Aufstieg) halten? Sollst Du sein Vorbild sein? Glaub eher, so ein Kind würde sagen: "Stimmt doch, was Mami u Papi gesagt haben."

Du kennst Deine Sicht der Dinge und Deiner Welt. Wie sollen Andere, die in ganz anderen Welten leben verstehen können, was Du willst, wenn Du im Endeffekt nur sagst: In der Theorie geht alles
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10.01.2014 15:23 Uhr von Perisecor
 
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@ Schmollschwund

"Erzähl mal Deinem Kind, dass ihr jetzt wieder mal umziehen müsst, weil es woanders grad mal wieder (bissl bessere) Arbeit gibt."

Das Kind fände natürlich besser, wenn es seinen verbliebenen Elternteil nicht oft sieht, ewig weit in den Kindergarten bzw. die Schule fahren muss und der weite Fahrweg auch noch die Haushaltskasse leer saugt.

Du hast dich doch beschwert, dass der lange Arbeitsweg Familien belastet. Ich biete eine Alternative an - und die passt dir auch nicht.
Sag doch einfach offen und ehrlich dass du dir wünscht, dass entweder
a) dein Traumjob direkt gegenüber angeboten wird
b) du gar nicht arbeiten gehen musst, aber richtig viel Kohle bekommst.



"Nicht Vielen ist es vergönnt Beides direkt erreichbar vorzufinden."

Es gibt also nur ganz wenige Wohnunge, die von der Arbeitsstelle nicht 3 Stunden und von einem Kindergarten/einer Schule nicht 90 Minuten entfernt sind?



"Ich schlag die Zeitung auf u hab sofort einen Job."

Erfinde nicht dauernd neue Situation. In der von dir genannten Beispielsituation wurde dir der Job von der Arbeitsagentur vermittelt, du musstest ihn also gar nicht suchen.



"Meine alte Wohnung muss ich gar nicht erst leer räumen, die Einrichtung flog von allein in die andere Wohnung."

So viel Zeug wird man als Alleinerzieher, der aufstocken muss, nicht haben. Das ist ja schon durch die vom Amt bezahlte Wohnungsgröße begrenzt.

Nicht alle Wohnungen werden über Makler vermittelt.



"Mein Kind, das völlig am Boden ist weil es seine Freunde, sprich; angestammtes Umfeld verliert, dass muss ich auch nicht trösten u muss ihm auch gar nicht erklären warum wir umziehen müssen."

Das siehst du laut deinem Beispiel doch sowieso kaum, weil du jeden Tag 3 Stunden auf dem Weg zur Arbeit bzw. zurück nach Hause bist.



"Schon traurig, dass ich Dir von Dingen erzählen muss, die man auch als Unbeteiligter zumindest verstehen können sollte."

Schon traurig dass du dir erst ein fiktives Beispiel zusammenzimmerst und das dann abänderst, weil jemand tatsächlich verwertbare Antworten liefert.


"Du bist in dem Fall ein Kostenfaktor, den man lieber schnell los wird."

Dem AG ist idR völlig egal wann du deinen Urlaub nimmst.


"Nenn mir mal einen Anbieter, der wirklich ehrlich ist u seine "Fallen" transparent darstellt? Die werden auch alle immer extra Groß geschrieben...ja, ja..."

Ich kann das sogar umkehren: Ich kenne keinen Anbieter, der unzulässige AGB hat und nicht von den Verbraucherschutzstellen oder Konkurrenten entsprechend abgemahnt wird.



"Ist Dir da was entgangen?"

Nein, aber ich brauche für so einen Vergleich im Jahr auch nur 1-2 Stunden und muss dafür nicht jeden Tag Zeit aufwenden.



" Er ist der Einzige dem ich bloß weil ich seinen Nick lese ein Minus gebe..."

Jup, warum auch mit Argumenten beschäftigen? Du gehst ja viel lieber in deinem erbärmlichen Selbstmitleid auf, fern von der Realität. Dir geht´s ja sooooo schlecht und alle sind schuld. Nur du nicht. Und natürlich liegt es auch nicht an dir etwas zu ändern, nein, alle anderen und das Umfeld sollen sich gefälligst dir anpassen.

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