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Texas: Schwangere, hirntote Frau wird künstlich am Leben erhalten

Hitzige Diskussionen löst die durch medizinische Apparate am Leben erhaltene Marlise Munoz in Texas aus. Die 33-Jährige ist hirntot und schwanger. Bei der Schwangeren ist ungeklärt, ob der Fötus während des Sterbens der Mutter genügend Sauerstoff erhielt.

In den USA gibt es unzählige Diskussionen um Sterbehilfe und Abtreibung. Und es gibt dabei auch Unterschiede, wie einzelne US-Staaten hierbei Gesetze gestalten.

Die Angehörigen der hirntoten Frau hatten den Wunsch nach Abschaltung der Geräte geäußert. Vorschriften in Texas schreiben vor, jegliche Form der Lebenserhaltung für eine werdende Mutter unbedingt einzuhalten.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frau, Texas, Schwangere, künstlich, Hirntot
Quelle: www.nachrichten.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2014 18:27 Uhr von ILoveXenuuu
 
+6 | -0
 
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Schweres thema weil sie schwanger ist ...
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09.01.2014 18:39 Uhr von magnificus
 
+17 | -2
 
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Tja hochbegabt

Wenn dem so wäre, hätten sie immer noch einen IQ, weit über deinem!

Echt schwieriges Thema.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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09.01.2014 18:59 Uhr von Eleanor_Rigby
 
+14 | -1
 
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Tja ist schon gruselig.
Der Körper der Frau wird jetzt nur noch als "host for a fetus" - also als Wirtskörper - maschinell am Leben gehalten, obwohl sich die Frau zeitlebens gegen derartige lebensverlängernde Massnahmen ausgesprochen hatte. Der Fötus war jedoch gerade mal 14 Wochen alt, als die Frau gestorben ist, könnte also durch den Sauerstoffverlust erhebliche Schäden davongetragen haben.

In 5 bis 6 Monaten kann sich Mr. Munoz dann schon auf den nächsten Schicksalsschlag gefasst machen, wenn es heißen wird: "Glückwunsch. Ihre tote Frau hat ein behindertes Kind zur Welt gebracht."
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09.01.2014 20:31 Uhr von blaupunkt123
 
+9 | -1
 
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Ich finde es nicht mehr schön, dass man nirgends die Bestimmung eines Menschen und dann auch der Verwandten akzeptiert.

Nur der Staat entscheidet über einen.

Und zum Thema Kind. Ist ja ganz toll, wenn das Kind dann auf der Welt ist und keine Mutter hat.
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10.01.2014 01:03 Uhr von Schaumschlaeger
 
+3 | -1
 
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Ich bin kein Arzt, aber ich denke die Chancen, dass das Kind gesund zur Welt kommt sind leider äußerst gering. Ich maße mir hier nicht an dem Kind sein Recht auf Leben abzusprechen, aber in diesem Fall sollte wirklich die Entscheidung der Familie respektiert werden.
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10.01.2014 05:27 Uhr von Rongen
 
+0 | -2
 
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Ich schließ mich dem Vampir an, auch wenn es recht geschmacklos ist was er so erzählt, wegen Kartoffel und so. Jedenfalls ist es irrelevant ob die Frau sich gegen Lebenserhaltung ausgesprochen hat den diese Aussage gilt nur für sie und nicht für das Kind.

Wenn das Kind dann da ist, schalten die mit Sicherheit die Maschienen ab. Also bekommt sie ihren Willen nur eben später.
Und ob der Fötus Schaden genommen hat kann man testen sicherlich noch nicht aber später ich persönlich finde die Familie zum schreien ihnen gehts gar nicht um die Moral, Ehtik oder gar das Kind sondern nur um :" mäh mäh mäh ich will will will das so und keiner machts ..." wie dreijährige die sich bevormundet fühlen.

Die Diskussion ob abschalten oder nicht kann man später führen wenn rauskommt das eben das Baby einen Schaden hat aber wie gesagt im moment gehts nur darum seinen Willen zu bekommen egal ob das Konsequenzen hat.
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10.01.2014 07:56 Uhr von Dillenger
 
+1 | -0
 
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Wenn die Verwandten jetzt geschrien hätten, haltet sie am Leben eben wegen des Babys, wäre ihnen auch Egoismus vorgeworfen worden. Aber Mister-L hat schon Recht, in der Natur wären sie gestorben daher ist es ok, die Geräte abzuschalten.
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10.01.2014 09:23 Uhr von opheltes
 
+0 | -0
 
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Bringt das Kind auf die Welt und lasst die Mutter abschalten.

Mehr haette die Mutter auch nicht gewollt.

Echt gruselig:/

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