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Fußball: So schwächt der FC Bayern seit Jahren gezielt seine direkten Konkurrenten

Nun ist es offiziell: Schon in der nächsten Saison schießt Robert Lewandowski seine Tore für den FC Bayern München. Damit haben die Bayern mal wieder zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Zum einen haben sie sich einen der weltbesten Stürmer geholt und zum anderen haben sie ihren härtesten Konkurrenten in der Liga, Borussia Dortmund, entscheidend geschwächt.

Das war nicht das erste Mal und laut BVB-Boss Hans-Joachim Watzke mit Absicht. "Sie verfolgen seit vielen Jahren das gleiche Erfolgsschema. Dazu gehört seit jeher auch, den Konkurrenten zu schwächen", so Watzke.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Borussia Dortmund, Gegner, Schwächung
Quelle: www.t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2014 18:02 Uhr von CommanderRitchie
 
+6 | -9
 
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Genau so isses...hat mich bisher auch nicht weiter interessiert.(Mein Herz gehört nem Verein aus der dritten Liga).

Aber was mich nervt bei der Sache: Der Höneß mit seinen doofen und zynischen Kommentaren...
Die Qualität der Liga wäre schlecht !!
Dieser Arsch !!
Übt Kritik am Zustand der Liga... und verfolgt genau dieses Ziel, damit sein Verein immer gut da steht !!

Ist wohl legitim... dann aber auch einfach mal die Klappe halten Herr Höneß !!
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09.01.2014 18:03 Uhr von polyphem
 
+7 | -2
 
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Bullshit. Jeder Verein kauft von anderen Vereinen Leistungsträger. So ist das Geschäft. Und jeder Verein bekommt etwas für die Abgabe des Leistungsträger, nämlich einen Haufen Kohle.
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09.01.2014 18:14 Uhr von SpankyHam
 
+8 | -11
 
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bayern kauft die bundesliga tot, das ist fakt. da gibts doch überhaupt keine diskussion
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09.01.2014 18:37 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -2
 
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Wow, das sind ja tolle Beispiele:

Del Haye, der fünf Jahre lang blieb, und dabei genaugenommen öfter spielte als bei Gladbach oder danach bei Düsseldorf!
Jan Schlaudraff, der von der halben Bundesliga gejagt wurde und nach Bayern auch auf keinen grünen Zweig kam.
Lothar Matthäus, Stefan Effenberg, Michael Ballack, alles Spieler, die zur Weltklasse und in München zu den Leistungsträgern und Führungsspielern gehörten.

Toll....

Erstaunlicherweise kann man eben nicht nur ausländische Spieler kaufen. Seltsam nur, dass es nur bei den Bayern dann ein Schwächen der Konkurrenz ist.
Kauft Dortmund einen Reus aus Gladbach weg, ist das was gaaaanz anderes.

Was genau wird denn nun kritisiert?
Dass die erfolgreichste Mannschaft Deutschlands auch die besten Spieler zu sich holen will?
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09.01.2014 19:41 Uhr von keckboxer
 
+0 | -1
 
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Ich würde es genauso machen, wenn es meine Chance erhöht, dauerhaft der Beste Verein zu bleiben. Das sollte wohl Ziel eines jeden Clubs sein. Der Beste zu sein oder zu werden.

Wenn ich nur "mitschwimmen" will, brauche ich mich nicht beschweren.

Dass die Bayern einen uneinholbaren Vorsprung haben, ist klar.
Daher sollte aber von den BayernFans auch nicht überbewertet werden, wenn man mit dem Spielermaterial überragend Deutscher Meister wird. Tauscht man die Spieler mit Eintracht Braunschweig, dann wird wer Meister? Zumindest weder Bayern, noch Braunschweig.
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09.01.2014 19:47 Uhr von umb17
 
+3 | -0
 
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@Troja
Stimmt - ablösefrei.... Das ist jetzt der Lohn für den kindischen Trotz, den der BvB an den Tag gelegt hat, als Lewandowski letzte Saison schon wechseln wollte.
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09.01.2014 20:08 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -0
 
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So so, Lewandowski und Rode.

Man kann ja jetzt nicht davon reden, dass sie die Spieler weggekauft hätten, sind ja schließlich beide vertragslos im Sommer. Aber gut, schauen wir uns die beiden mal an:

- Rode
Sehr guter Spieler, momentan etwas in einem Tief, aber hat letzte Saison gezeigt was er kann. Er wollte sich weitere entwickeln, und hat schon lange kommuniziert, dass er seinen Vertrag nicht verlängern möchte. Der BVB hatte auch Interesse an ihm, er ist aber zu den Bayern. Hätte der BVB bei einer Zusage auch die Konkurrenz geschwächt? Mal davon abgesehen, dass die Eintracht momentan 29 Punkte vom FC Bayern entfernt ist. Von "direkten Konkurrenten" wie im Titel dieser News kann man da wohl nicht sprechen.

- Lewandowski
Er kommuniziert seit einem Jahr, dass er unbedingt von Dortmund weg möchte. Arsenal hat nach eigenen Angaben ein Angebot gemacht, Real Madrid auch, der FC Bayern hat ihn bekommen. Verlängert hätte er so oder so nicht, wo ist da also die Schwächung? Ganz im Gegenteil, ermöglicht doch der FC Bayern in diesem Fall der Bundesliga, einen solch guten Stürmer in Deutschland zu halten, anstatt dass dieser in die starke Premiere League oder nach Spanien geht. Das ist ein wichtiges Zeichen an andere ausländische Spieler.

Also gerade diese zwei Spieler auszuwählen, um das alte Thema mit der Schwächung wieder aufzuwärmen, zeugt nicht gerade von viel Wissen.
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10.01.2014 12:04 Uhr von kasalla3
 
+3 | -2
 
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Ihr könnt euch drehen und wenden wie Ihr wollt.
HateKate ist und bleibt ein großer Haufen.......... !

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