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Steigender Fleischkonsum: Dadurch verheerende Umweltprobleme erwartet

Wegen eines zu erwartenden Anstiegs des Fleischkonsums in asiatischen Ländern hat die Heinrich-Böll-Stiftung und die Umweltorganisation BUND auf mögliche drastische Umweltprobleme hingewiesen.

In den nächsten Jahrzehnten werde der Verzehr von Fleisch vor allem in Indien und China stark zunehmen. Befürchtet wird, dass die Nachfrage unerwünschte Nebeneffekte mitauslösen. Einsätze von Hormonen und Antibiotika würden zu Lebensmittelskandalen führen.

Auch der Flächenverbrauch sei enorm. Die Sojabohnenproduktion müsse von jetzt 260 auf dann weltweit 515 Millionen Tonnen gesteigert werden. Ob die Massentierhaltung umwelt- und tiergerecht vonstatten geht, ist fraglich. Bis 2050 wird die Fleischproduktion von heute 300 dann auf 470 Millionen Tonnen ansteigen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Anstieg, Fleisch, Konsum, Nachfrage, Umweltbelastung
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2014 17:08 Uhr von CommanderRitchie
 
+3 | -4
 
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Da sollten sich die Heinrich-Böll Stiftung und der BUND mal erst um die bisher vorgekommenen Fleeischskandale und der immer noch stattfindenden Skandale Gedanken machen !!

Noch nicht einmal in Deutschland bzw. in der EU kann von umwelt - und tiergerechte Haltung keine Rede sein !!

Und... ja... auch in diesen Staaten steigt der Wohlstand... auch wenn es vielen Globalplayer-Ausbeuter-Unternehmen nicht gefallen wird... und dadurch auch die Erweiterung von Lebensmittelgenussverlangen.

Als die Hauptnahrungsquellen durch Armut hauptsächlich aus Reis bestand... da hat´s auch keine Stiftung und andere Organisation interessiert (Stichwort "ausgewogene und gesunde Ernährung")

Also...Menschen die selbst am fetten Trog naschen, sollten sich mit solchen "Horror-szenarien" mal ganz schön Ruhig verhalten !!
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09.01.2014 17:18 Uhr von magnificus
 
+1 | -2
 
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Stichwort ERWARTET!

Warum wird nachdem man zu solchen Ergebnissen kommt, nicht gleich gegengesteuert? Immer und immer wieder muss das Kind erst in den Brunnen fallen.
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09.01.2014 18:07 Uhr von quade34
 
+0 | -6
 
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Die Welt ist in den vergangenen hundert Jahren nicht unter gegangen und wird es auch weiterhin nicht tun. Alle wollen essen und auch was Besseres auf dem Teller haben. Wenn die wirtschaftliche Entwicklung das ermöglicht, was soll die Panikmache?
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09.01.2014 19:26 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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@ quade34
Dass du solche Zusammenhänge nicht verstehst oder verstehen willst, beweist du hier ja immer wieder...

Die Ressourcen dieses Planeten sind nun mal endlich. Und Fleisch ist rein energetisch gesehen eine absolute Katastrophe.

Dein Steak hat in seinem kurzen, wahrscheinlich qualvollen Leben auf diesem Planeten nicht nur die Umwelt mit Hormonen und Antibiotika belastet sondern auch eine Menge Scheiße und Methan aus sehr viel sauberem Trinkwasser und einer Menge aus pflanzlichen Grundnahrungsmitteln erzeugt, die einem Vielfachen seines eigenen Nährwerts entspricht. Nahrungsmittel, deren globale Produktionskapazitäten sich in naher Zukunft nicht vervielfachen, sondern bedingt durch den Klimawandel eher verringern werden.
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09.01.2014 22:34 Uhr von Amalek
 
+1 | -0
 
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http://youtu.be/...

Das sagt die 17 Uhr Tagesschau dazu...

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