09.01.14 16:54 Uhr
 337
 

Steigender Fleischkonsum: Dadurch verheerende Umweltprobleme erwartet

Wegen eines zu erwartenden Anstiegs des Fleischkonsums in asiatischen Ländern hat die Heinrich-Böll-Stiftung und die Umweltorganisation BUND auf mögliche drastische Umweltprobleme hingewiesen.

In den nächsten Jahrzehnten werde der Verzehr von Fleisch vor allem in Indien und China stark zunehmen. Befürchtet wird, dass die Nachfrage unerwünschte Nebeneffekte mitauslösen. Einsätze von Hormonen und Antibiotika würden zu Lebensmittelskandalen führen.

Auch der Flächenverbrauch sei enorm. Die Sojabohnenproduktion müsse von jetzt 260 auf dann weltweit 515 Millionen Tonnen gesteigert werden. Ob die Massentierhaltung umwelt- und tiergerecht vonstatten geht, ist fraglich. Bis 2050 wird die Fleischproduktion von heute 300 dann auf 470 Millionen Tonnen ansteigen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Anstieg, Fleisch, Konsum, Nachfrage, Umweltbelastung
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

SpaceX: Für nächstes Jahr Reise zum Mond angekündigt - inklusive Touristen
Universität Münster: Acht Medizinern wegen Plagiaten Doktortitel entzogen
USA: Trump drängt Nasa zu Mondmission

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.01.2014 17:08 Uhr von CommanderRitchie
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
Da sollten sich die Heinrich-Böll Stiftung und der BUND mal erst um die bisher vorgekommenen Fleeischskandale und der immer noch stattfindenden Skandale Gedanken machen !!

Noch nicht einmal in Deutschland bzw. in der EU kann von umwelt - und tiergerechte Haltung keine Rede sein !!

Und... ja... auch in diesen Staaten steigt der Wohlstand... auch wenn es vielen Globalplayer-Ausbeuter-Unternehmen nicht gefallen wird... und dadurch auch die Erweiterung von Lebensmittelgenussverlangen.

Als die Hauptnahrungsquellen durch Armut hauptsächlich aus Reis bestand... da hat´s auch keine Stiftung und andere Organisation interessiert (Stichwort "ausgewogene und gesunde Ernährung")

Also...Menschen die selbst am fetten Trog naschen, sollten sich mit solchen "Horror-szenarien" mal ganz schön Ruhig verhalten !!
Kommentar ansehen
09.01.2014 17:18 Uhr von magnificus
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Stichwort ERWARTET!

Warum wird nachdem man zu solchen Ergebnissen kommt, nicht gleich gegengesteuert? Immer und immer wieder muss das Kind erst in den Brunnen fallen.
Kommentar ansehen
09.01.2014 18:07 Uhr von quade34
 
+0 | -6
 
ANZEIGEN
Die Welt ist in den vergangenen hundert Jahren nicht unter gegangen und wird es auch weiterhin nicht tun. Alle wollen essen und auch was Besseres auf dem Teller haben. Wenn die wirtschaftliche Entwicklung das ermöglicht, was soll die Panikmache?
Kommentar ansehen
09.01.2014 19:26 Uhr von shadow#
 
+3 |