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San Diego: US-Soldaten erheben Klage gegen Fukushima-Betreiber Tepco

Der Flugzeugträger "Ronald Reagan" war nach dem Tsunami, der letztlich die Katastrophe im Atomkraftwerk in Fukushima auslöste, auf einem Hilfseinsatz. 71 Navy Soldaten klagen nun gegen Tepco vor einem Gericht in San Diego.

Tepco hatte verseuchtes Wasser ins Meer geleitet. Auf dem Flugzeugträger wurde aber entsalztes Meerwasser für die Hygiene und zum Trinken genutzt. Tepco hatte keine Warnung herausgegeben.

Die 71 Soldaten leiden nun an Krebs und Fruchtbarkeitsstörungen.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Fukushima, Betreiber, Tepco, US-Soldat, San Diego
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2014 16:57 Uhr von Nasa01
 
+6 | -0
 
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Immer cool bleiben.
Tepco war oder vielmehr ist - der Betreiber des Kraftwerkes.
Insofern auch haftbar für die Schäden.
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09.01.2014 17:03 Uhr von Rammar
 
+5 | -2
 
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immer rauf!
sollen sie tepco ins mittelalter klagen, soll tepco von der bildfläche verschwinden, schaden kanns nicht!

aber bitte bitte, lasst entlich profis, die wissen was sie tuen an die atomkraft
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18.03.2015 19:46 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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Die Handlung der Amis wundert mich nicht, in Amerika ist es üblich, daß man das Denken der Bevölkerung zu minimieren versucht. Dazu gehört auch, daß man möglichst jede Gefahr vorher ankündigen muß. Bsp vorsicht Kaffe ist heiß oder Bitte keine Haustiere in der Mikrowelle trocknen.

Vermutlich hat man im Wasser keinen Schriftzug erkennen können, der angekündigt hätte, daß hier Radioaktive Strahlung vorhanden war. Allerdings erstaunt mich, daß nur 71 Soldaten auf dem Kriegsschiff davon betroffen sind, wenn es über das Wasser eingewirkt haben soll. Frag mich ob sie nicht doch anders Kontaminiert wurden, zumal das Wasser ja entsalzt wurde und somit kaum noch was drin war, daß ihnen hat richtig schaden können. Außer vielleicht Schweres Wasser.

Könnte übrigens sein, daß wir dieser bewußten Verblödung der Allgemeinbevölkerung zu verdanken haben, daß die Machenschaften unserer Freunde in den USA bezüglich der Ukraine aufgeflogen sind. Man hielt uns vermutlich für genauso wenig am Geschehen interessiert.

[ nachträglich editiert von AMB ]

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