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Hamburg: Mann will nicht auf Stammparkplatz verzichten - Rettungswagen zugeparkt

Weil Peter K. am 21. August 2013 nicht auf seinen Stammparkplatz verzichten wollte, behinderte er einen Notfalleinsatz und parkte einen Rettungswagen zu. Nun musste er sich vor dem Amtsgericht Hamburg-Barmbek verantworten.

"Als ich die Akte las, habe ich nur den Kopf geschüttelt und dachte: Was für eine absurde Situation", so der Vorsitzende Richter Ingo Wolfram. Peter K. entschuldigte sich vor Gericht. Er sei an dem Tag in schlechter Verfassung gewesen.

Der Patient, der in Lebensgefahr schwebte und während der Auseinandersetzung in immer schlimmeren Zustand geriet, konnte nicht in den Rettungswagen gehievt werden. K. fuhr seinen Wagen erst weg, als die Polizei kam. Er wurde wegen Körperverletzung und Widerstandes zu 3.600 Euro Strafe verurteilt.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Gericht, Hamburg, Parkplatz, Notfall, Rettungswagen
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2014 13:39 Uhr von guy110511
 
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3.600€?!?

Viel zu wenig!!!
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09.01.2014 13:42 Uhr von Timmer
 
+9 | -0
 
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Ich stell mir grad die Diskussion vor Ort vor


Der Kerl:
Ich park hier net weg

Rettungsmann: Wenn net wegparkst, kriegen wir den Kerl net in den Wagen und jede Sekunde mehr verringert seine Chance auf Rettung ergo, er wird STERBEN wenn nicht schnell wegfahrst....

Der Kerl:
Ich park hier trotzdem net weg....

Rettungsmann:
O_O


Über das Strafmaß kann er sich noch glücklich schätzen. Ich hoffe, er hat daraus für die Zukunft gelernt...
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09.01.2014 13:44 Uhr von Tobi1983
 
+13 | -1
 
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Wär ich dabei gewesen, hätte ich ihm auf die Schnauze gehauen und hätte den Wagen selbst umgeparkt.
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09.01.2014 13:50 Uhr von Jlaebbischer
 
+12 | -0
 
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Und wieso durfte er seinen Lappen behalten?

Wer so bescheuert ist, zeigt doch, dass er im Oberstübchen was locker hat und demzufolge nicht am Strassenverkehr teilnehmen sollte. Jedenfalls nicht ohne Abkühlphase mit anschliessender MPU.
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10.01.2014 17:18 Uhr von sooma
 
+0 | -0
 
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Kein Führerscheinentzug oder wenigstens eine "langwierige" MPU? oO

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