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Studie: In Gegenden mit Atommülllagern kommen auffallend wenig Mädchen zur Welt

Laut einer aktuellen Statistik werden in Gegenden von Atommüll-Endlagern wie z.B. Gorleben oder dem französischen Centre de l´Aube auffallend wenig Mädchen geboren.

"Wir haben 2013 ein ebenso gestörtes Geschlechterverhältnis in Frankreich nachweisen können", so der Biostatistiker Hagen Scherb.

Die radioaktive Strahlung wird als Grund dafür vermutet. Wie genau der Zusammenhang ist, konnte jedoch noch nicht wissenschaftlich geklärt werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Mädchen, Geburt, Atommüll
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2014 13:05 Uhr von justmy2cents
 
+8 | -8
 
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Ich würde vorschlagen die Atomendlager in indische Slums zu verlagern, dort werden Mädchen sowieso nach der Geburt getötet..... Win-Win für alle
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09.01.2014 14:56 Uhr von Skeptix
 
+1 | -5
 
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Ich hab´s gerade schnell gegoogled, aber leider nicht wieder gefunden. Gabs hier nicht irgendwann mal eine News, nach deren Quelle männliche Menschen nur entstehen, wenn die Erbinformationen trotz redundanz zu sehr beeinträchtig sind um einen weiblichen Menschen "zu bauen"? Quasi der Mann als Notfallplan der menschlichen Gene?

Falls ich mich nicht völlig vertue würde ich da einen interessanten Zusammenhang befürchten...
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10.01.2014 04:25 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
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Genau Justmy, fragen wir mal China, ob die uns unseren Strahlenmüll abkaufen

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