09.01.14 13:00 Uhr
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Mann überlebt 28 Stunden im indischen Ozean

Es hört sich an wie der Beginn eines schlechten Thrillers: Brett Archibald (51) stürzte nachts, ohne Schwimmweste und nur mit Shirt und Shorts bekleidet, vom Schiff in den indischen Ozean etwa 40 Kilometer von der indonesischen Küste Sumatras entfernt - womit die wohl längsten 28 Stunden seines Lebens begannen.

Experten erklärten später, welche drei glücklichen Umstände das Überleben möglich machten: Ein bedeckter Himmel, sodass die Sonne den Schiffbrüchigen nicht verbrannte, die Wassertemperatur mit 26 Grad Celsius und gelegentliche Regenschauer zur Flüssigkeitsaufnahme.

Insbesondere ein Hai, welcher nicht Angriff und wieder verschwand, machten das Wunder wohl möglich. Nach gut 28 Stunden fand ein australischer Skipper, welcher auf eigene Faust im Ozean suchte, den treibenden Mann lebend. Mit einem Blutdruck von 64 zu 48 wurde er gerettet.


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WebReporter: citrusfruit
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Fund, Ozean, Sumatra, Seenot, Schiffbrüchiger
Quelle: www.focus.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2014 13:44 Uhr von opheltes
 
+10 | -0
 
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Tja - da ist keine Zeit fuer "ich schmeiss mir in die Hosen".

Der pure Überlebensinstinkt.

Nicht schlecht ^^
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09.01.2014 13:46 Uhr von aminosaeure
 
+5 | -7
 
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"Mit einem Blutdruck von 64 zu 48 wurde er gerettet. ", Und ich dachte, er wurde mit an Board genommen...
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09.01.2014 14:01 Uhr von Winneh
 
+5 | -0
 
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Open Water trifft das Thema recht gut, passiert öfter als man denkt.
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09.01.2014 14:13 Uhr von aufEs
 
+7 | -3
 
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"Nach gut 28 Stunden fand ein australischer Skipper, welcher auf eigener Faust nach dem im Ozean treibenden Mann - lebend!"

Applaus und Daumen hoch für den Einsender und die Checker!
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09.01.2014 14:17 Uhr von Essus
 
+1 | -7
 
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Der erste Satz im letzten Absatz ist kompletter Schrott, es wurde schon tausendfach bewiesen, dass Haie niemals grundlos Menschen "angreifen" (Wie es die dummen Medien so schön nennen).
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09.01.2014 14:31 Uhr von Fireproof999
 
+4 | -0
 
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@Essus

nein nicht grundlos aber durch verwechslung seiten des Hais mit anderen "natürlichen" Feinden (bzw. fressen).

Wo da der unterschied sein soll kannst du mir ja erklären.
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09.01.2014 14:32 Uhr von citrusfruit
 
+2 | -6
 
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@aufEs
Oh oh ich entschuldige mich in höchster Form, bin natürlich noch meilenweit davon entfernt so fehlerfreie, dem Leser Augen- und Hirnstimulierende Feeds zu präsentieren so wie du es tagtäglich machst (nämlich 0) - falls der Feed insgesamt für dich aufgrund des fatalen Fehlers keinen Sinn mehr ergibt und du die Message nicht mehr verstehst auf jeden fall "sorry" - aber der Großteil kann sich glücklicherweise die Pointe zusammenreimen ;-)
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09.01.2014 15:57 Uhr von Essus
 
+1 | -2
 
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@Fireproof
Haie haben keine natürlichen Feinde ausser uns Menschen, und etwas das still an der Meeresoberfläche treibt, gehört normalerweise nicht zu ihren Beutetieren, er wird höchstens mal einen "Testbiss" nehmen, was immer wieder als Angriff missverstanden wird. Das dumme ist, dass diese Bisse meist großen Schaden verursachen.
Aber eine Böse Absicht wie in der News suggeriert wird steckt selten dahinter!
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09.01.2014 17:51 Uhr von Fireproof999
 
+2 | -0
 
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@Essus


wer ne "böse absicht" bei nem Hai vermutet sollte sowieso nochmal die Schulbank drücken. Du wiedersprichst dir selbst, sagst das ein Testbiss als Angriff "missverstanden" wird, aber großen Schaden verursachen.

Du solltest dich nochmal mit dem Wort "Angriff" vertraut machen, dieses unterstellt nämlich keine böse Absicht sondern beschreibt eben einen tätlichen Angriff der hier definitiv bei deinem sogenannten "Testbiss" stattgefunden hat.

Nenne es wie du willst aber Haie greifen Menschen immer mal wieder an und das völlig ohne "böse Absichten"
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09.01.2014 18:40 Uhr von Essus
 
+0 | -0
 
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Naja ich finde keine Fälle in denen ein Angriff als "friedlich" betrachtet wurde. Ein Angrif ansich ist schon eine böse/negative Absicht. (Bsp. Ich greife an um mir etwas zu nehmen, was mit nicht gehört)
http://de.wiktionary.org/...
Und ich wiederspreche mir nicht selbst ein Testbiss ist eben KEIN Angriff sondern reine Neugierde. Vergleichbar mit einem Baby, welches sich auch alles in den Mund steckt!

Was ich sagte ist, dass diese Testbisse als "Angriffe" missverstanden werden! Ich habe nie gesagt, dass es Angriffe sein
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09.01.2014 19:01 Uhr von Fireproof999
 
+0 | -0
 
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In diesem Fall solltest du besser Wikipedia beauftragen, wenn du schon links raussuchst. Da gibt es nämlich treffendere Definitionen unter dem Punkt "In der Biologie", da wir uns ja auch hier bei biologischen Wesen befinden:
http://de.wikipedia.org/...

100% auf diesen Fall passend wirst du da finden das Prädatoren (was ein Hai definitiv ist) eben auch Angreifen zum Fressen. Menschen werden als Beutetier verwechselt, auch wenn der Hai vorher erst prüfen will ob das auch wirklich Essbar ist, ist es per se ebenfalls ein Angriff.

Und ich habe dich schon richtig verstanden, du widersprichst dir nicht wörtlich aber sinngemäß indem du eine, für den Menschen verheerende Attacke, als Angriff verneinst.

Tieren und Fischen mit der Hirngröße eines Hais unterstelle ich Grundsätzlich keine "Absichten" ob gute oder böse, das ändert nichts an Aktion.

[ nachträglich editiert von Fireproof999 ]

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