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Thomas de Maizière lässt bei Großem Zapfenstreich Frust ab

Thomas de Maizière scheidet aus seinem Amt als Verteidigungsministerium beim Großen Zapfenstreich und hat dort viel Kritik und Frust abgelassen.

Der CDU-Politiker jammerte über die "Euro Hawk"-Affäre, gestand allerdings keine eigenen Fehler ein. Zudem wirkte er bei seinem Abschied schwer genervt.

Der zornige Auftritt des sonst so ruhigen Politikers verwunderte, es bleibt zu hoffen, dass er seine frühere Gelassenheit wiederfindet.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Verteidigungsminister, Frust, Thomas de Maizière, Zapfenstreich, Verabschiedung
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2014 12:21 Uhr von Koehler08
 
+17 | -2
 
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"es bleibt zu hoffen, dass er seine frühere Gelassenheit wiederfindet"

Ich hoffe eher das ihn der Blitz beim schei.... trifft!
Verlogener Heuchler!
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09.01.2014 12:38 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+3 | -3
 
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"Selbstmitleid und Wutausbrüche gegen andere sind unsouverän, gerade bei einem Minister, der sonst so vorbildlich wirkte." (Spiegel-Quelle)
Naja, wenn er nichts sagt, ist es auch nicht gut. Wenn er selbst nicht "schuld" sein möchte, dann muß er auch den Fehler in der Verantwortungsstruktur benennen, aber das ist ja beim Militär wegen der Geheimhaltungspraxis wenig verbreitet.
So bleibt nur ein großes Fragezeichen.

Allein das der "ruhige" Minister den Mund aufgemacht hat, spricht Bände. Offensichtlich fühlt er sich hintergangen und will sein Image nicht beschädigt wissen.

Von der Leyen hat ja bereits angekündigt, daß sie nicht Respekt vor dem Tod - weil Ärztin - hätte, sondern vor der Beschaffungsindustrie und ihrer "harten" Interessenpolitik.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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09.01.2014 12:46 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -4
 
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Aha
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09.01.2014 12:58 Uhr von megaterror
 
+0 | -0
 
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Groß wird klein geschrieben.
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09.01.2014 12:58 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -2
 
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Aha aha
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09.01.2014 13:41 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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@CanisMajoris
Was fehlt: der Informationsfluss von unten nach oben. Er wird ausgebremst. Also liegt es an den Strukturen. Wenn die Strukturen aber tabu sind, stellt sich schon die Frage, wer die Verantwortung für die Strukturen hat. Da ja einiges auch vom Bundestag zu genehmigen ist, würde ich mal von einer geteilten Verantwortung von Bundestag und Minister sprechen. Nur: mit der Klärung der Verantwortung allein verändert sich nichts. Das Problem: Das Hin- und Hergeschiebe von Verantwortung führt zum Stillstand.

Die Amis haben den größten Militärhaushalt unter allen Staaten. Sie haben jahrzehntelange Auslandserfahrung. Sich mit den Amis zu vergleichen, funktioniert nicht.
Aber: Für Sondersituationen sollte es Sondervollmachten mit Sonderreserven geben, das wäre für entsprechende Einsätze wie in Afghanistan adäquat. Letztlich hat nicht ein Bundestagsausschuß einen Einsatz zu tragen, sondern die Leute vor Ort.
Wenn also die Freiheit am Hindukush zu verteidigen ist, aber kein Schwein weiß, wie es am Hindukush ist, muß eben das Erfahrungswissen vor Ort genügen.


@Mister-L
"Wir sollten Minister haben die durch ihre Fachkompetenz glänzen und nicht durch ihre Parteizugehörigkeit." (Mister-L)
Das wäre dann ein Militär, der dann gleichzeitig auch mit der entsprechenden Partei kann.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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09.01.2014 15:20 Uhr von polyphem
 
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Überbezahlt und auch noch eine Diva. Unfassbar.
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09.01.2014 17:42 Uhr von ILoveXenuuu
 
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Djangooooooooooooo
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10.01.2014 11:23 Uhr von maki
 
+0 | -0
 
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"Thomas de Maizière lässt bei Großem Zapfenstreich Furz ab"

Ferkel
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12.01.2014 12:05 Uhr von Enny
 
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Millionen an Steuergeldern verschwendet und läuft immer noch frei herum.

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