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"Zeus" - Neuer 3D-Drucker kann Dinge von einem Ort zum anderen "transportieren"

Mit dem 3D-Drucker "Zeus" ist dem High-Tech-Startup Unternehmen AiO Robtics, bestehend aus einer Reihe von Wissenschaftlern und Ingenieuren, ein Gerät gelungen, dass auf der CES 2014 in Las Vegas nicht ganz unbegründet für große Aufmerksamkeit sorgte.

Im Fokus steht dabei die Fax-Funktion von Zeus. Objekte lassen sich in das Gerät stellen und per Knopfdruck an einen Empfänger mit eben demselben Gerät "faxen". Darüber hinaus hat der 3D-Drucker noch weitere Funktionen, die Technikliebhaber und Fans der Unterhaltungselektronik interessieren dürften.

Das Gerät ist ohne PC nutzbar, passt neben jede Mikrowelle und ist im Vergleich zu seinem einzigen Konkurrenten, dem MakerBot Replicator verhältnismäßig günstig, für 2.500 US-Dollar erhältlich. Markteinführung von Zeus ist für Mitte 2014 geplant, wohl zunächst nur erst einmal in den USA.


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WebReporter: 3D-grenzenlos.de
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: 3D, Drucker, Ort, 3D-Drucker, Zeus
Quelle: www.3d-grenzenlos.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2014 11:18 Uhr von stoske
 
+15 | -1
 
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Hier wird lediglich Information transportiert, aber nicht im mindesten irgendwelche Dinge.
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09.01.2014 11:55 Uhr von bigpapa
 
+3 | -2
 
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Die haben nur bestehende Technik zusammengeklebt.

Ein 3D-Laserscanner hatte Conrad schon vor vielen Jahren im Angebot. Es soll sogar ein Freeware Projekt geben, mit den man so was macht.

Man muss also nur ein 3D-Drucker nehmen. Eine rotierende Scheibe und eine Internet / Telefonleitung. Fertig.

Objekt auf die Scheibe stellen, der Laser scannt es. Errechnet das 3D-Modell. Schickte diese Riesenmenge an Daten zu sein Gegenstück. Der "druckt" nach den Daten das Teil aus. Was bei ein gescheiten Teil ca. viele Stunden dauert.

Ohne Werbung zu machen. So was kann man für ca. 1100 Euro (da allerdings mit Fotos anstelle Laser) bei Per** bestellen.

Gruß

BIGPAPA
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09.01.2014 12:16 Uhr von 3D-grenzenlos.de
 
+6 | -2
 
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@bigpapa: Da hast du vollkommen Recht! Der Zeus ist natürlich wie jedes andere All-in-One-Gerät auch, eine Kombi aus vielen bereits existierenden Systemen.

Die Vorstellung aber, Mutti ruft an weil ihr Salatbesteck kaputt gegangen ist, man packt das eigene Besteck in den 3D-Drucker, druckt auf "faxen" und Mutti holt 2 Stunden später das Besteck aus ihrem Zeus der neben der Mikrowelle steht - rechtzeitig noch bevor die Gäste kommen, ist in gewisser Weise im Moment für viele ein äußerst erstaunliches (ja sogar futuristisches oder sogar befremdliches) Szenario.

Viele Grüße
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09.01.2014 13:14 Uhr von Graf_Kox
 
+3 | -3
 
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Von transportieren kann keine Rede sein, nicht mal in Anführungszeichen. Ich empfehle das Wort nochmal nachzuschlagen.

Reißerische Überschrift um den eigenen Blog zu bewerben. Ganz großes Kino.
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09.01.2014 13:29 Uhr von Brain.exe
 
+2 | -0
 
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3D-grenzenlos.de in 2 Stunden kann sich Mutti auch neues Salatbesteck Kaufen, ist wohl auch günstiger als das Teil.

Es ist nur ein Scanner und ein Drucker, nichts besonderes oder neues. Wer da was Futuristisches drin sieht meint wohl auch die email sei eine neue art von Briefpost.
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09.01.2014 21:20 Uhr von Deutscher_Zentralrat
 
+0 | -0
 
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Wenn dann das gesendete Objekt zerstört/verbrannt wird und dann nurnoch an dem anderen Standort verfügbar ist, fänd ich es schon besser.
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09.01.2014 23:33 Uhr von neisi
 
+0 | -0
 
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Man kann auch einen Link zu http://www.thingiverse.com verschicken, dann hat man die Daten auch…

Aber Scannen ist schwierig, da wird sich er Empfänger aber freuen, wenn er ein Scan voller Fehler bekommt.
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10.01.2014 07:27 Uhr von Niels Bohr
 
+1 | -0
 
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Also ich finde die Idee cool.
Natürlich hat es die Einzelteile schon länger gegeben.

@bigpapa:
Wenn das so einfach ist, dann frage ich mich, warum du in deinem unendlichen technischen Verständnis nicht sowas schon längst fertig gemacht hast und dabmit reich geworden bist?

Dicke Lippe riskieren und Sprüche klopfen kann jeder...selber sowas auf dei Beine stellen und damit dann Geld verdienen, das ist die Kunst.

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