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USA: Abgeordnete gibt versehentlich Schuss im Kapitol ab - "Kann passieren"

Im Kapitol in Frankfort, Kentucky, hat die demokratische Abgeordnete Leslie Combs in ihrem Büro beim Entladen ihrer Ruger 380 versehentlich einen Schuss abgegeben. Ihr Kommentar dazu: "Kann passieren."

Mit in ihrem Büro war ein anderer republikanischer Abgeordneter. Es gab keine Verletzten.

Combs trug ihre Waffe in der Handtasche und hatte laut eigenen Aussagen ein vorschriftsmäßiges Entladen vorgenommen, als sich plötzlich der Schuss löste.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Waffe, Schuss, Abgeordnete, Kapitol
Quelle: www.courier-journal.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2014 09:43 Uhr von Mecando
 
+15 | -1
 
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"Combs trug ihre Waffe in der Handtasche und hatte laut eigenen Aussagen ein vorschriftsmäßiges Entladen vorgenommen, als sich plötzlich der Schuss löste."

Ja, macht ja auch sinn....
Wie kann sich bitte, wenn man vorschriftsmäßig mit einer Waffe umgeht, ein Schuss lösen?
Sowas geht nur, wenn man eben nicht vorschriftsmäßig damit rum eiert.

Am besten gleich des Amtes entheben.
Nein, nicht wegen dem Schuss. Fehler passieren jedem, so dumm sie auch sein mögen.
Aber wegen der dummdreisten Ausrede gehört die frau gekickt....
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09.01.2014 09:54 Uhr von ted1405
 
+1 | -9
 
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@Mecando

Schon mal mit der Mechanik einer Waffe befasst?
Sicherlich SOLLTE so etwas niemals passieren und es passiert wohl auch nicht besonders häufig, da man sonst öfters in den Nachrichten davon lesen würde.

Dennoch: jede Waffe kann, in so fern ihr Schlagbolzen gespannt ist, auch ohne Betätigen des Abzugs auslösen. Das kann in einer abenutzten/beschädigten Mechanik oder auch einer starken Erschütterung begründet sein.

Von daher würde ich der Frau nun mal nicht gleich so lauthals völlige Blödheit unterstellen wollen.
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09.01.2014 09:58 Uhr von Mecando
 
+8 | -0
 
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"Schon mal mit der Mechanik einer Waffe befasst?"
Ja, beruflich...
Daher bleib ich auch bei meiner Aussage vom Vorpost.
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09.01.2014 10:47 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+1 | -0
 
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Gut das sie nicht ihr Recht wahrgenommen hat und ein Schnellfeuergewehr dabei hatte .. :P

Ein Land von Angsterfüllten Psychophaten :)
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09.01.2014 11:03 Uhr von Mecando
 
+5 | -0
 
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@benni-88
Auch das fällt unter ´nicht vorschriftsmäßige´ Handhabung.
Wobei man ´vorschriftsmäßig´ eher durch ´sachgemäß´ ersetzen sollte, da ´Vorschriften´ von Land zu Land und Beruf zu Beruf durchaus variieren.

Noch etwas zum Thema und ted1405´s Post:

Schusswaffen sind keine Spielzeuge. Sie erfüllen eine Aufgabe. Das beginnt bei der Abschreckung und geht u.U. bis hin zu dem Tod von einem Lebewesen.
Jeder der meint mit einer Waffe hantieren zu müssen, ob begründet (beruflich) oder nicht, sollte die nötige Sach- und Fachkunde aufweisen. Ist diese nicht vorhanden sollte man es sich aneignen oder die Finger von Schusswaffen lassen. Alles andere ist grob fahrlässig und dumm.

Wenn jemand die nötige Sach- und Fachkenntnis besitzt, dann sollte er fähig sein mit einer Schusswaffe sachgemäß umzugehen. Zu diesem Umgang gehört auch die realistische Einschätzung des Zustandes der Waffe. Nur zu wissen wie man eine Waffe lädt und abfeuert ist keine ausreichende Sachkunde! Reinigung, Wartung und Kontrolle gehören unabdingbar dazu.
Habe ich die nötige Sachkunde, dann erkenne ich auch auch mechanische Verschleißerscheinungen rechtzeitig. Und wenn ich behaupte, ich gehe mit meiner Schusswaffe sachgemäß, oder mit den Worten der News: vorschriftsmäßig um, dann erkenne ich den Verschleiß meiner Waffe und lasse diese entsprechend beheben. Oder ich sonder die Waffe aus.

"Das kann in einer abenutzten/beschädigten Mechanik oder auch einer starken Erschütterung begründet sein."

Wie erwähnt: Beschädigungen erkenne ich bei sachgemäßer Handhabung schon sehr früh und kann reagieren. Fazit: unsachgemäß

"jede Waffe kann, in so fern ihr Schlagbolzen gespannt ist, auch ohne Betätigen des Abzugs auslösen."
Eine geladene, gespannte und u.U. entsicherte Waffe mit mechanischen Fehlern in der Handtasche? Ah ja.... Fazit: unsachgemäß

"Von daher würde ich der Frau nun mal nicht gleich so lauthals völlige Blödheit unterstellen wollen."

Doch, würde ich.
Ich unterstelle ihr aber keine Blödheit weil sich ein Schuss gelöst hat. Sie hat nicht sachgemäß bzw. vorschriftsmäßig gehandelt, es löste sich ein Schuss. Das sehe ich als Fehler, und diese sind menschlich und können nun mal passieren. Ich unterstelle ihr Blödheit, oder besser fachliche Inkompetenz bezüglich Waffen gepaart charakterliche Nichteignung weil sie den Umstand leugnet einen Fehler gemacht zu haben. und gerade bei Schusswaffen können Fehler durchaus verheerende Auswirkungen haben. Einsicht wäre für diese Frau, gerade auf einem durchaus verantwortungsvollen Posten als Abgeordnete, sicher besser als Leugnen.
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09.01.2014 11:59 Uhr von One of three
 
+0 | -0
 
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Die Waffe hat ein 6-Schuss Magazin, im Amiland haben viele Besitzer eine 7. Kugel in der Kammer - möglicherweise ist das nicht ganz unerheblich bei so einem versehentlichen Schuss.

Hier undenkbar ...

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