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EU: Arbeitslosigkeit nach wie vor auf einem Rekordhoch

Die in der gesamten Eurozone herrschende Arbeitslosigkeit ist weiterhin auf einem Rekordhoch. Die Arbeitslosenquote liegt seit April 2013 laut dem Statistikamt der EU bei 12,1 Prozent. Die Maßnahmen der Politik im vergangenen Jahr haben keine Früchte getragen.

Dass die Quote auf diesem hohen Niveau verweilt, sei zu erwarten gewesen, so Ökonom Carsten Brzeski. Der Arbeitsmarkt könne mit der ökonomischen Entwicklung der EU nicht mithalten. Dies würde noch bis mindestens Mitte 2015 dauern. Dann könne man Verbesserungen sehen.

Die EU hatte im Dezember 120 Milliarden Euro in den Markt gepumpt. Das Geld ist jedoch nicht bei den Unternehmen angekommen und deswegen wurden die gewünschten Effekte nicht erzielt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Arbeitslosigkeit, Rekordhoch
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2014 11:03 Uhr von Katerle
 
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in deutschland werden die zahlen zum positiven verschönert
und lockt damit noch mehr leute ins land
die sich einen job erhoffen
der entweder gar nicht da ist oder ganz schlecht bezahlt wird

würde man die richtigen zahlen veröffentlichen
würde kaum eine sau hier her kommen wollen

aber das ist ja nicht gewollt


@highnrich1337

hetzer wie dich sollte man gleich zur sklavenarbeit nach sibirien schicken, zum nachdenken über den mist den du da von dir gibst
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09.01.2014 14:19 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@highnrich1337
Zu welchem Stundenlohn?
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12.01.2014 02:03 Uhr von Shalanor
 
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@Sag mir quando: Wer bei der Einstellung 25 Euro verlangt kriegt zurecht Hartz4. Hocharbeiten isn lustiges Wort aber wer sich nur oben sieht sitzt immer nur ganz weit unten.....

Da mehr als die hälfte der Arbeitslosen in irgendwelcher scheise stecken und nich aufgeführt werden is diese statistik so wertlos wie alle anderen
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12.01.2014 20:33 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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" Wer bei der Einstellung 25 Euro verlangt kriegt zurecht Hartz4." (Shalanor)
Die Frage war an "highnrich1337" gerichtet.

Vor zwanzig Jahren gab es einen "typischen" Lohn von ca. DM 15,00 - heute so um die EUR 7,50. Vor zwanzig (!) Jahren.

Wenn heute ein Mindestlohn von EUR 8,50 gesetzlich durchgesetzt werden soll, stellt sich doch die Frage, warum dies nicht auch "freiwillig" geschehen kann?

So simpel, wie sich "highnrich1337" die Welt zurechtlegt, ist sie offensichtlich halt nicht.

Und der Rest ist halt Mediengeplapper.

Ich meine: wenn es offensichtlich Preise auf dem Markt der Prostitution in Höhe von EUR 5,00 für das Reinstecken eines Penis eines Fremden in eine Vagina - um es mal rein technisch zu beschreiben - gibt, dann scheint ja wohl etwas mit der Preisfindung nicht zu klappen.

Arbeit bekommt man immer - deswegen boomt ja auch die ehrenamtliche Arbeit so.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]

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