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Familienministerin Schwesig (SPD) fordert: Eltern sollen nur noch 32 Stunden arbeiten

Die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig fordert kürzere Arbeitszeiten für Eltern.

"Vollzeit sollten für Eltern mit kleinen Kindern nicht 40, sondern zum Beispiel 32 Stunden sein", so die SPD-Politikerin über ihren Vorschlag.

Die Arbeitgeber müssten sich in Zukunft flexibler zeigen und Familien nicht benachteiligen, wenn diese Zeit mit ihren Kindern verbringen möchten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Eltern, Arbeitszeit, Familienminister, Manuela Schwesig
Quelle: www.t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2014 18:37 Uhr von Azureon
 
+21 | -2
 
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Anstellungskriterium: ledig, kinderlos
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08.01.2014 19:05 Uhr von Siphrioth
 
+9 | -1
 
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An sich ein schöner gedanke aber wie Azureon schon sagt wird das mehr nach inten los gehen und es werden nur noch Leute die ledig und Kinderlos sind genommen (auch wenn man das ja nie öffentlich sagen darf bei einer absage...)

Und @highnrich1337 ... Lass mich raten Kein deutscher mit einen Fabrik Job und Lohn von 2.50€ die Std.? ... Ne mal im ernst deutsche und zu viele Kinder? Mag sein das bei dir im Sozial Block die 13 Jährigen teenies ihr 2 oder 3tes Kind bekommen aber komplett auf Deutschland gesehen ist die Geburtenrate doch sehr ernüchtern da keiner sich mehr Kinder Leisten kann und will... Man kann meist nur zwischen Karriere oder Kind entscheiden... Und da es mit Kind kaum möglich ist bekommen halt imemr weniger. Muss gestehen auch wenn man nur 32 Std. Arbeitet macht das kein großen Sinn... Dann muss man halt noch 3 Std. weiter dran hängen im Teilzeit Job um die Kohle wieder raus zu holen die man so nicht mehr Verdient.
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08.01.2014 21:00 Uhr von hofn4rr
 
+5 | -0
 
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viele arbeitgeber hätten damit bestimmt kein problem, sofern kein voller lohnausgleich gefordert wird.

man darf allerdings befürchten, das frau schwesig die "soziale marktwirtschaft" mit den arbeitsbedingungen im bundestag gleich setzt, wo es völlig unerheblich erscheint, ob der bundestag mit 100 oder über 600 unfähigen leuten besetzt ist.
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08.01.2014 21:01 Uhr von DMvdB
 
+5 | -0
 
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Nicht fordern! Dafür sorgen, dass es so ist.
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08.01.2014 22:07 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Es wurde einmal die 35Stundenwoche gefordert.
Jetzt die 32Stundenwoche. Ist sehr lustig die Frau Schwesig. Als Bundestagsmitglied sollte sie wegen ihrer Inkompetenz eigentlich die Nullstundenwoche ausüben. Die wählt wohl heimlich die Linken, die sind für solche Forderungen immer gut.
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08.01.2014 22:22 Uhr von Joeiiii
 
+8 | -1
 
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Mit einem Ministergehalt kann man es sich sicher leisten, wenn man nur 32 Stunden pro Woche arbeitet. Aber nicht jeder verdient ein paar Tausend Euro im Monat, sondern muß mit wesentlich weniger als ein Minister auskommen.

Weniger Arbeitsstunden = weniger Geld

Weniger Geld = nicht gut, weil --> Familie kostet Geld

Man braucht Geld, weil die Mieten ständig steigen und auch viele andere Dinge des täglichen Lebens ständig teurer werden.

[ nachträglich editiert von Joeiiii ]
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08.01.2014 22:41 Uhr von shadow#
 
+5 | -5
 
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Ca. 1000 mal sinnvoller als der "Wir geben euch Geld dafür dass ihr eure Kinder zuhause verblöden lasst"-Bonus der Union.
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09.01.2014 09:57 Uhr von tafkad
 
+4 | -0
 
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Darf ich raten und die Arbeit die übrig bleibt sollen dann die Kinderlosen übernehmen und dafür 48h arbeiten?
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09.01.2014 10:25 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Wie konnten die Menschen vor nicht allzu langer Zeit nur ihre Kinder großziehen. Ohne Zentralheizung, ohne Waschmaschine, ohne Supermarkt, ohne Auto, ohne Zimmer für jedes Kind, ohne Fernsehen, mit 48 Stundenwoche und der weiten Wege zur Arbeit. Natürlich ging das, aber ohne diese verwöhnten Blagen, die es bis in den Bundestag schaffen und dort "Weisheiten" verbreiten dürfen.

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