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Panama-Kanal-Erweiterung kostet Unsummen - Präsident bittet in Europa um Hilfe

Derzeit wird der Panama-Kanal erweitert. Doch schon bei deutlich kleineren Projekten wie Stuttgart 21, dem BER-Flughafen oder der Elbphilharmonie können die Kosten schnell explodieren. Vor diesem Problem steht nun offenbar das mittelamerikanische Land. Die Erweiterung ist mittlerweile in Gefahr.

Präsident Ricardo Martinelli eilte deshalb zu Gesprächen nach Europa. Er wendete sich konkret an die Regierungen Italien und Spanien. Diese sollen helfen, die Finanzierung des Projekts sicher zu stellen. Die Baufirmen stammen aus den beiden Ländern und gehören zu Sacyr und Impreglio.

Zusammen gründeten sie das Baukonsortium GUPC. Diese fordern 1,2 Milliarden Euro an Zusatzkosten, andernfalls geht es mit dem Bau nicht weiter. Die Eröffnung soll 2015 sein. Der Panama-Kanal ist eine der wichtigsten Schifffahrtswege für den Seegüterverkehr.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hilfe, Kanal, Erweiterung, Panama
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2014 18:11 Uhr von madafaka
 
+1 | -0
 
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Das ist der Zetipunkt um ein paar Millionen in den Kanal zu Investieren.

[ nachträglich editiert von madafaka ]
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08.01.2014 19:05 Uhr von Gorli
 
+1 | -2
 
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Hätte nix dagegen wenn Deutschland da ein paar Kredite hinhält, wenn davon Hochtief oder andere Deutsche Baufirmen mit beauftragt werden. :)
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08.01.2014 20:16 Uhr von NilsGH
 
+2 | -0
 
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So, mal wieder den billigsten Anbieter genommen und jetzt meckern.

Die Konkurrenten zu GUPC wiesen bereits bei der Auftragsvergabe darauf hin, dass die Kosten von GUPC zu gering angesetzt seien, da diese Firma qualitativ minderwertigen und ungeeigneten Beton verwendet. Genau dieser Beton wurde nun auch schon drei Mal bemängelt.

Jetzt verlangt die Firma mehr Geld, um anständigen Beton zu benutzen.

Tja, Herr Martinelli ... hätten sie mal von Anfang an auf Qualität gesetzt. Jetzt kommt´s eben doppelt dick. Bei Otto Normal heißt sowas "Lehrgeld". Zahlen ja auch nicht Sie, sondern ihre Steuerzahler.

Aber bei Italien und Spanien brauchen Sie sich nicht zu beschweren ... Die haben nicht die Billigfirma genommen, sondern sie gegründet ;)

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