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USA: Mann sollte hingerichtet werden, erlag aber vorher einer Krankheit

Robert Patten ermordete im Jahr 1981 einen 24-jährigen Polizisten. Seither wartete er auf die Vollstreckung der Todesstrafe. Doch dazu kommt es nicht mehr.

Patten starb jetzt im Gefängnis an einer nicht erkannten Krankheit. Er wurde 56 Jahre alt.

Eigentlich wurde die Todesstrafe für Patten kurze Zeit nach seiner Verurteilung zurück genommen, doch bereits 1989 wurde diese Aufhebung rückgängig gemacht, und Patten galt als Hinrichtungskandidat.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Hinrichtung, Vollstreckung
Quelle: amerika-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2014 16:24 Uhr von GroundHound
 
+28 | -1
 
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Denen hat er es aber gezeigt! Haha!
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08.01.2014 16:42 Uhr von Wemmser
 
+5 | -1
 
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Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Vielleicht hatte er ja Krebs, es wurde zu spät erkannt. Natürlicher Tod.
Oder einen Schlaganfall erlitten wegen eines Blutgerinnsels im Hirn. Natürlicher Tod.
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08.01.2014 18:24 Uhr von Borgir
 
+18 | -1
 
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Die sind doch nicht ganz dicht. Wenn man ein Urteil gesprochen hat, sollte man nicht 30 Jahre damit warten, bis man es vollstreckt. Das ist das eigentlich unmenschliche an der Justiz in den USA. Mal ganz abgesehen von der Diskussion um die Todesstrafe.
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08.01.2014 18:43 Uhr von keakzzz
 
+6 | -1
 
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ich bin zwar grundsätzlicher Gegner der Todesstrafe. aber wie bescheuert ist es dann noch, wenn man wie dieser Mann auch noch über zwanzig Jahre auf die Vollstreckung des Urteils "warten" muß.
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08.01.2014 18:54 Uhr von Dillenger
 
+1 | -0
 
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Ist ja schön und gut das er nicht vom Gerichtssaal sofort in die Todeszelle geführt wird aber dieses, teilweise Jahrzehntelange hingehalte...:-/ Jeder Todeskandidat (wenn doch unschuldig) soll ruhig noch die Möglichkeit bekommen, seine eventuelle Unschuld zu beweisen...1-2 Jahre (mit sämtlichen Anträgen und erneuter Beweisführung) sollten reichen.
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08.01.2014 19:11 Uhr von Siphrioth
 
+3 | -0
 
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Wie jetzt, Erst Todesstrafe, dann zurück genommen und dann nach Jahren hat sich einer gedacht "Nun gut machen wir es doch, haben noch ein Platz Frei"!?!?!?
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08.01.2014 21:27 Uhr von 1199Panigale
 
+6 | -1
 
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Was ist denn das bitte für ein schrottiges "Rechtssystem" ??
Veruteilen .... Aufheben ... Verurteilen ??

Fehler passieren in JEDEM Rechtssystem, nur wenn es um die Todesstrafe gehts wäre es doch sinnvoller etwas genauer darüber nachzudenken.
Egal ob Mörder oder der kleine Taschendieb, aber entschuldigung die Amis haben doch echt den Schuss nicht gehört !!!

[ nachträglich editiert von 1199Panigale ]
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09.01.2014 05:01 Uhr von Power-Fox
 
+1 | -0
 
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"Jahrzehntelange hingehalte"

das wird nicht künstlich von den behörden verzögert nein das machen die verurteilen meist selbst dank der gesetzes lage in den USA haben Todeskandidaten diverse rechte dazu gehört Berufung & Anfechtung (s.g Appeals) dieses recht nutzen sie meist voll aus die letzte instanz ist das der verurteile ein gnaden gesuch an den governor des staates in dem er einsitzt stellt und um gnade bittet wird dieser statt gegeben (was sehr selten vorkommt) dann wird die todesstrafe aufgeboben und in lebenslänglich ohne die chance auf bewährung (life without parole) umgewandelt wird diese wiederum nicht stattgegeben dann ist ende der fahnen stange und dann dauert es meist nicht mehr lange und der verurteile lauft die "letzte meile" und kriegt dann die giftspritze (gas kammer & e-stuhl gibts ja nicht mehr) und das wars!

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