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Ex-Verfassungsrichter Paul Kirchhof fordert Werbeverbot bei ARD und ZDF

Der ehemalige Verfassungsrichter Paul Kirchhof hat die neue Rundfunkgebühr mitbeschlossen und kritisiert diese nun.

Der 70-Jährige fordert ein Werbeverzicht von ARD und ZDF, denn "es handelt sich um öffentlich-rechtliche, zwangsweise erhobene Gelder, und darüber muss lückenlos Rechenschaft abgelegt werden".

Der Jurist ist zudem für eine Beitragssenkung, da man durch die neue Rundfunkgebühr viel mehr einnahm.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: ARD, ZDF, Verfassungsrichter, Paul Kirchhof, Werbeverbot
Quelle: www.welt.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2014 13:50 Uhr von amareZZa
 
+4 | -1
 
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Recht hat er
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08.01.2014 14:16 Uhr von Nasa01
 
+8 | -0
 
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Nein Recht hat er nicht.
Die GEZ gehört abgeschaft.
NICHT die Werbung bei den öR.
Die sollen sich so finanzieren wie jeder andere private Sender auch.
Entweder über Werbung oder über Abo.
Alles andere ist nicht akzeptabel.
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08.01.2014 14:56 Uhr von schildzilla
 
+3 | -1
 
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Den Kirchhofs ist nicht zu trauen.

Erst winkt Paul Kirchhofs Gutachten den Grundgesetzwidrigen Rundfunkbeitrag als Zwang durch, dann weist sein Bruder Ferdinand am BVG Klagen gegen den Rundfunkbeitrag ab und die Frau vom Kirchhof ist zufällig in einem Verwaltungsgericht für Rundfunkangelegenheiten tätig.
Das neue Gutachten der öffentlich rechtlichen, welches Pauls Gutachten bekräftigen sollte, wurde zufällig von einem alten Bekannten erstellt.

Wer genaueres wissen möchte, dem empfehle ich eine Recherche :)

[ nachträglich editiert von schildzilla ]

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