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Wissenschaftler üben Selbstkritik

Schon 2009 hatten die Wissenschaftler Ian Chamers und Paul Glasziou in einer Studie die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit untersucht. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, das 85 Prozent des Investitionsvolumens durch Systemfehler verschwendet werden.

Um Forschungsgelder zu erhalten, müssen die Wissenschaftler möglichst viel in Magazinen publizieren. Und für viele wird die Qualität eines Magazins an der Anzahl der Zitate aus diesem Magazin bestimmt.

Diese Abhängigkeit führt dazu, dass Studien mit Themen, die gerade "In" sind häufiger in Magazinen veröffentlicht werden als Arbeiten mit unpopulären Themen.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, Qualität, Selbstkritik
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2014 13:34 Uhr von amareZZa
 
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Die Frage ist nach welchen Kriterien man Forschung fördern sollte. Und natürlich ist die Beliebtheit eines Themas da ein Ausschlaggebendes Kriterium
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08.01.2014 17:51 Uhr von limasierra
 
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Hoffentlich können wir die Wissenschaft bald an die Maschinen abtreten.
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09.01.2014 13:25 Uhr von kurland
 
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Wissenschaft ist auch schon gekauft worden um Beweise zu manipulieren. Hauptsächglich von Diktaturen so wie es seit 1945 bis heute wieder der Fall ist.

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