08.01.14 13:19 Uhr
 613
 

Kiel: Frau arbeitete jahrelang mit gefälschten Zeugnissen als Lehrerin

Die Staatsanwaltschaft Kiel ermittelt derzeit gegen eine 48-jährige Frau, die jahrelang als Lehrerin arbeitete, obwohl sie keinen dementsprechenden Abschluss hatte.

Wegen den gefälschten Zeugnissen muss sie sich nun wegen Betrugs und Urkundenfälschung verantworten.

Bevor sie in Norddeutschland unterrichtete, war sie auch an Schulen in Schleswig-Holstein und Brandenburg angestellt.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Kiel, Fälschung, Zeugnis
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Joshua-Tree-Nationalpark: Verirrte Wanderer begingen Selbstmord
Australien: Rekord-Belohnung für Aufklärung von Frauenmorden
Brasilien: Polizei sprengt Kinderporno-Ring

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.01.2014 13:33 Uhr von Darkness2013
 
+19 | -1
 
ANZEIGEN
Wenn die Frau ihre Arbeit gut macht ist doch alles ok immerhin Arbeiten in unserer Regierung auch Politiker die Ihre Abschlussarbeiten gefälscht haben.
Kommentar ansehen
08.01.2014 14:01 Uhr von Jlaebbischer
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Was ist der letzte Absatz denn für einer?

Holstein IST doch Norddeutschland...
Kommentar ansehen
08.01.2014 14:41 Uhr von langweiler48
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Lieber eine Lehrkraft, die die Kinder etwas Vernünftiges beibringt ohne amtliche Befähigung, als eine Lehrkraft, der Morgens schon frustriert am Kaffeetisch sitzt und denkt.- Jetzt muss ich schon wieder zu dem Sauhaufen -. Von denen gibt es gerade genug.

Natürlich ist das vom Rechtsstandpunkt gesehen nicht korrekt. Aber sollte man nicht auch an die Herren Direktoren appellieren, besser zu recherchieren und zu prüfen?

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Rentenkürzung zur Finanzierung der Steuersenkung
Joshua-Tree-Nationalpark: Verirrte Wanderer begingen Selbstmord
Twitter will gegen Sexismus und Hass vorgehen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?