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China: Künstlicher Regen könnte Luft reinigen

In China wird derzeit der Einsatz von Sprinkleranlagen auf den Hochhäusern erprobt, um somit künstlichen Regen in den Städten zu verursachen.

Forscher haben herausgefunden, dass damit eine Absenkung des Feinstaubniveaus auf 35 Mikrogramm pro Kubikmeter möglich wäre.

Die Kosten dafür wären gering.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Regen, Luft, Reinigung, Feinstaub
Quelle: www.scinexx.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2014 10:17 Uhr von Mecando
 
+17 | -0
 
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Hmm, klingt nach einer netten Idee.
Stellt sich mir nur die Frage, ist es für die Natur besser wenn das Zeug dann im Erdreich versickert? :)
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08.01.2014 11:27 Uhr von mayan999
 
+4 | -0
 
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wie wärs damit, die rauchverursacher abzuschaffen ?
bevor tausende an krebs krepieren müssen, die weit bessere alternative.
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08.01.2014 12:36 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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Künstlicher Regen könnte Luft reinigen.
Und den Boden für die nächsten paar Jahrzehnte völlig tot machen.
Okay, viel Landwirtschaft gibts nicht in Städten, aber das wird trotzdem die letzten kleinen Grünflächen zerstören und die Städte endgültig in tote Betonwälder verwandeln.
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08.01.2014 13:59 Uhr von Fred_Flintstone
 
+1 | -0
 
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Wenn das, was da ausgewaschen würde wirklich so giftig wäre, dann gibts wenigstens kein Unkraut mehr und die Ratten werden auch weniger. Passt schon.
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08.01.2014 16:52 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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wie wärs in den ganzen Fabriken mal Filter anzuschließen? Wird ja bei uns auch so gemacht^^ bei uns das Kraftwerk Boxberg und Turov (Polen)