08.01.14 10:09 Uhr
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Irak: Lage spitzt sich zu - Armee tötet 25 Extremisten

In der westlichen Region Anbar im Irak kommt es derzeit zu einer massiven Gegenoffensive des irakischen Militärs.

Des Weiteren wurde ein Luftangriff auf die Stadt Ramadi gestartet, bei dem 25 Al-Kaida-Mitglieder getötet wurden.

Unterdessen spitzt sich die Lage in der von Extremisten besetzten Stadt Falludscha zu, da die irakische Armee bereits Panzer auffahren lässt.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Armee, Lage
Quelle: www.zeit.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2014 10:20 Uhr von Rechtschreiber
 
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Ein regelrechtes Armutszeugnis für die "ach so tolle" Weltmacht Amerika.

In ein Land einmarschieren, Tot und Zerstörung bringen, und wenn es darum geht, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen, ganz schnell und medienwirksam den Krieg für beendet erklären, und alle Truppen abziehen.

Gott schütze Amerika...
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08.01.2014 10:50 Uhr von Rechtschreiber
 
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@BastB: Der Ami ist aber damals in den Irak einmarschiert. Durch seine Kriegshandlung haben die USA die Verwantwortung, und auch die Verpflichtung, das Land in den Frieden zu übergeben. Stattdessen hat der Ami einfach den Schwanz eingekniffen, weil ein Land, dass vier mal so groß wie die BRD, aber dabei nicht halb so besiedelt ist, einfach nicht mit Panzern erobert werden kann.

Die politischen und ideologischen Spannungen sind indes verblieben und so hat das Land halt alles - nur keinen Frieden. Durch das Verhalten der Amis aber wurden noch viel mehr Menschen radikalisiert, weil sie in den USA nicht den Befreier, sondern den Besatzer gesehen haben.

Edit: Ach das war ja Afghanistan... Herrje, der Ami bringt echt gar nichts auf die Reihe.

[ nachträglich editiert von Rechtschreiber ]
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08.01.2014 10:57 Uhr von Perisecor
 
+5 | -2
 
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@ Rechtschreiber

"In ein Land einmarschieren, Tot und Zerstörung bringen..."

Genau, der Irak war vorher ja ein Hort des Friedens.


"... das Land in den Frieden zu übergeben."

Der Irak wurde schon vor vielen Jahren übergeben. Da gab es ISIS noch gar nicht.


"...weil ein Land, dass vier mal so groß wie die BRD, aber dabei nicht halb so besiedelt ist, einfach nicht mit Panzern erobert werden kann."

Die USA und Verbündete haben den Irak mit Panzern erobert. Sogar zwei Mal. Es ist also nicht nur möglich, sondern auch gar nicht so schwer.


"Durch das Verhalten der Amis aber wurden noch viel mehr Menschen radikalisiert, weil sie in den USA nicht den Befreier, sondern den Besatzer gesehen haben."

Sie wurden also mehr radikalisiert als unter Saddam Hussein, welcher die schiitische Mehrheit militärisch und politisch massiv bekämpft hat? Ist ja eine spannende Ansicht.
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08.01.2014 12:03 Uhr von usambara
 
+0 | -2
 
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Die Landkarte des Nahen Osten wird sich bald ändern, die willkürlichen Grenzziehungen der alten Kolonialmächte werden verschwinden.
In Syrien haben die Kurden vor Tagen einen unabhängigen Staat ausgerufen, die Alawiten werden einen Staat an der Mittelmeer-Küste gründen (müssen), vielleicht wird es einen Drusenstaat in Süd-Ost-Syrien geben etc

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