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3,5 Millionen-Gewinner von "Schlag den Raab" - So geht´s ihm heute

Vor rund einem Jahr gewann Bernd Stadelmann bei "Schlag den Raab" 3,5 Millionen Euro. Vor der vierten Klasse der Grundschule Christazhofen stand er jetzt in einem Interview Rede und Antwort.

Seit seinem Millionen-Gewinn habe sich sein Leben kaum geändert, das viele Geld habe ihn nicht sonderlich glücklicher gemacht. Bettelbriefe bekam er nur am Anfang, heute nicht mehr.

Zudem plant der Landwirt eine Urlaubsreise und den Kauf eines Mountainbikes sowie den Ausbau seiner Dachgeschosswohnung.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Schlag, Gewinner, Schlag den Raab
Quelle: www.schwaebische.de
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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2014 09:40 Uhr von Sparrrow
 
+71 | -2
 
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Jedenfalls ist er aufm Boden geblieben und hat wies ausschaut nicht alles einfach verprasst.
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08.01.2014 09:59 Uhr von Dillenger
 
+39 | -3
 
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Das nennt sich mal BESCHEIDEN, ein Mountainbike :-) Gefällt mir :-)
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08.01.2014 10:25 Uhr von Rechtschreiber
 
+26 | -12
 
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@Sparrrow: Sagt er jedenfalls. Vielleicht hat er ja alles verprasst und tut nur so bescheiden, weil er sich gar nicht mehr leisten kann.

Ich jedenfalls möchte nie Reich werden. Solange ich mir alle realistischen Wünsche erfüllen kann (ein eigenes kleines Haus, eine Familie, gesunde Kinder, ein nettes Auto, genug Geld um mal abends kurzerhand Essen zu gehen), bin ich reich genug. Alles andere ruft nur die Neider auf den Plan und dann macht das viele Geld sehr schnell unglücklich.
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08.01.2014 11:04 Uhr von DieterKuhn
 
+16 | -12
 
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@ Rechtschreiber
Sorry, Du WIRST nie reich werden mit diesem Glaubenssätzen.

Warum soll den viel Geld unglücklich machen, ist doch total unlogisch. Reichtum bedeutet ja nicht automatisch Protzerei und einen anderen Lebensstil, aber man hat immerhin die Wahl.
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08.01.2014 11:22 Uhr von saber_
 
+15 | -10
 
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@DieterKuhn


reichtum hat nicht wirklich etwas mit geld zu tun...


wirklich reiche leute haben gar keine zeit ihr geld auszugeben weil sie so viel zu tun haben... es gibt sehr wenige menschen die mal kurz einen riesen haufen geld machen und sich dann den rest ihres lebens darauf ausruhen...


ziel ist eine ausgewogene work-life-balance.... also ein job der einem gefaellt und fuer den man gut entlohnt wird...rest kommt von allein!


stell dir vor wie schoen es ist wenn man einen job liebt und nach 40 wochenstunden mit seinem auto in sein eigenheim kommt und dann schoen am abend mit frau und kindern mal was essen geht.... und all das ohne auf den letzten cent achten zu muessen....


das ist reichtum!
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08.01.2014 11:40 Uhr von sbius
 
+4 | -1
 
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Da hast du recht saber_

wenn ich eine Mio. hätte, wäre das Szenario was du beschreibst von heute auf morgen möglich und ich mache von mir eine Arbeit die mir selbst gefällt.

Wenn ich keine Mio. hätte, dann ist das schon ungleich schwerer möglich...

Es steht nicht im Widerspruch...
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08.01.2014 11:50 Uhr von EvilDad
 
+3 | -14
 
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08.01.2014 11:57 Uhr von napf2010
 
+9 | -0
 
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@EvilDad
vieleicht solltes du dich überprüfen ,der letzte Kandidat gewann 3 Mio das war vor Weihnachten ...
Um den es hier geht hat 3,5 gewonnen
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08.01.2014 14:42 Uhr von Phrixotrichus
 
+1 | -0
 
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Der macht es richtig. Schöne Altersrücklage statt vorübergehendem Jet-Set Leben..
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08.01.2014 15:01 Uhr von keineahnung13
 
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ach ich wäre froh wenn so viel Geld hätte und man muss ja damit ja nicht Angeben.... naja Gut ein Porsche Panamera würde ich da trozdem vor die Tür stellen, aber für so eine Karre muss man ja kein Millionär theoretisch sein sondern nur genug verdienen. Rolex und son Schwachsinn würde ich mir auch nicht kaufen um nur anzugeben.
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08.01.2014 15:07 Uhr von KlausM81
 
+0 | -0
 
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Wozu bescheiden leben, wenn mans hat? Damit sich die liebe Verwandtschaft freut wenn er ins Gras beißt. Nichts als NEID. 3,5 Mio. ... 500.000 für die Altersvorsorge und mit dem Rest lass jucken. Einmal König sein.
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08.01.2014 15:11 Uhr von aligoesnet
 
+4 | -1
 
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Wer so viel Geld Gewinnt und es nicht weiß auszugeben GEHÖRT GESCHLAGEN......
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08.01.2014 15:28 Uhr von polyphem
 
+3 | -10
 
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Was für ein Idiot. Man sollte das Geld durchaus nutzen und seine Träume verwirklichen. Er hat offenbar keine. Also hat das Geld den Falschen erwischt. Ich hätte soviel zu realisieren, was ohne Geld einfach nicht machbar ist. Zum Beispiel die Gründung eines Insituts zur Erforschung und Lösung des Welthungers. Aber nein, er kauft sich ein Mountainbike, gehts noch? Soll er die Kohle doch spenden.
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08.01.2014 15:43 Uhr von hustler79
 
+6 | -7
 
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armseelig, dass der mensch das geld nicht nutzt, um etwas zu bewegen, voll das armseelige mopped......
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08.01.2014 15:54 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -0
 
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@polyphem
glaub das musst nicht erforschen, die Sache ist eher am Tun das Problem... theoretisch müsste ja keiner Hungern... fängt schon an mit den Spinnern die mit dem Zeug Spekulieren und irgendwo gebunkert wird und nie zum essen auf dem Markt kommt...
naja und hier z.B. MC Doof produziert ja vor... darf ja nur paar Minuten liegen, dann muss es in die Tonne... dürften es ja nicht mal zur Hälfte oder weiß ich was verkaufen, so ist es auch mit abgelaufenen Produkten... weil im Ernstfall die die Arschkarte haben.... da müsste einiges geändert werden... man könnte hier schon Tonnenweise Abfall einsparen....

Die Sache ist halt leider die Gesetzte und oder die Handlung die nicht stattfindet....
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08.01.2014 18:34 Uhr von keakzzz
 
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wobei polyphem schon nicht ganz Unrecht hat. es gibt soviele Organisationen, die dringend Geld brauchen und für die bspw. ein Betrag von ein paar Tausend Euro bereits wieder ein Jahr des Weitermachens sichert.
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08.01.2014 19:45 Uhr von Klingone2014
 
+1 | -4
 
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Ich bin nicht gestört! Du bist gestört! Und das ganze bescheuerte System ist gestört! Soll ich dir die Wahrheit sagen? Willst du´s genau wissen? Aber du erträgst sie nicht, die Wahrheit! Erst wenn du die Hand ausstreckst und sie in einem widerlichen Brei stecken bleibt, der mal das Gesicht deines besten Freundes war, dann weißt du was du tun musst! Vergiss es, Marge! Das ist Chinatown!
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08.01.2014 20:31 Uhr von abymc1984
 
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und wie viel kohle welches nicht unter die leute kommt...
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08.01.2014 23:23 Uhr von free4gaza
 
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was für ein Depp. Wenn er es nicht braucht, dann soll er an Bedürftigen spenden.
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09.01.2014 01:29 Uhr von klapperschwamm
 
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@ saber_

Es gibt unterschiedliche Persönlichkeiten. Mein reicher Ex-Chef war z.B. ein Horter. Er hat nicht viel Geld ausgegeben, weil er besonders in früheren Zeiten lernen musste, Geld zu sparen. Leute, die Geld geschenkt bekommen, haben keine Beziehung zum Geld, sondern wollen sich einfach Bedürfnisse erfüllen. Es gibt Leute, die Geld einfach innterhalb von Tagen verprassten, und jene, die sich mit einem vollen Bankkonto zu Tode hungern. Es gibt alles.
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09.01.2014 01:34 Uhr von Phrixotrichus
 
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Der Neid den einige der "Meckertanten" hier zum Ausdruck bringen stinkt wirklich gen Himmel
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09.01.2014 01:37 Uhr von Nebelfrost
 
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warum sollte man sich keine wünsche erfüllen, wenn man plötzlich das geld dafür hat? wieso sollte man es nicht ausgeben? wer bekommt denn das geld wenn man es nicht ausgibt? im ehesten fall doch die schleicherische verwandtschaft, die nur danach giert.

ich würde das geld sicher nicht verprassen, sondern sinnvoll ausgeben und mir ein schönes leben damit machen und auf jeden fall nicht mehr arbeiten gehen. denn es gibt einfach zu viel zu erleben und zu entdecken, um seine zeit jahrein, jahraus nur mit arbeitengehen zu verschwenden. es kann doch nicht sein, dass auf arbeit gehen der ganze sinn des lebens sein soll. ich gönne es jedem der die möglichkeit hat, aus diesem trott bzw. teufelskreis auszubrechen.

und spenden? spenden würde ich das geld auch nicht. warum auch? in den meisten fällen kommt das gespendete geld doch eh nicht dort an wo es ankommen soll oder wird letztlich für was anderes verwendet.

aber trotz des geldes würde ich der mensch bleiben, der ich bin, außer dass ich mir nun dinge erfülle, die ich vorher nicht konnte. an meinem charakter und an meiner einstellung zur welt, zum leben und zu den menschen würde sich jedoch null ändern.

und reichtum hat in meinen augen nichts allein mit geld zu tun. am reichsten ist nicht derjenige, der den höchsten kontostand hat, sondern der, der am glücklichsten ist.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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09.01.2014 01:43 Uhr von keakzzz
 
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@Nebelfrost
"spenden würde ich das geld auch nicht. warum auch? in den meisten fällen kommt das gespendete geld doch eh nicht dort an wo es ankommen soll oder wird letztlich für was anderes verwendet."

das halte ich jetzt auch erstmal für eine Behauptung. von den (ohne Zweifel existierenden) schwarzen Schafen darauf zu schließen, daß es in den "meisten Fällen" so sei, ist schon eine sehr starke Pauschalisierung.
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09.01.2014 04:21 Uhr von Bastelpeter
 
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Also wenn ich soviel Geld zur Verfügung bekäme, würde ich wohl eine kleine Firma gründen, wo ich natürlich selber etwas tun muss, da von ja bekanntlich von Nichtstun auch nichts kommt. Das wäre aber dann eine Arbeit, die mir Spaß macht. So würde ich auch ein paar Leute beschäftigen. Lasst uns mal ehrlich sein, 3,5 Millionen sind da nicht viel Geld, aber genug, um das Vorhaben umzusetzen. Altersvorsorge wäre bei meinem Gesundheitszustand eher zweitrangig, aber nicht ganz unwichtig. Sie sollte sich eher aus den Erträgen der Firma finanzieren lassen.
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09.01.2014 04:30 Uhr von klacm
 
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Würde ich so viel Geld haben, würde ich einen Teil davon an örtliche Vereine spenden, die desöfteren mal ein paar Euros benötigen(z.B. Malteser, Rotes Kreuz, Feuerwehr, Kindergärten, usw).
Einen weiteren Teil würde ich verwenden, um mir 2-3 Häuser zu bauen, eins in dem ich lebe und die anderen beiden würde ich zu Mehrfamilienhäusern machen und die einzelnen Wohnungen vermieten.
Den Rest spare ich. Es lässt sich doch um einiges leichter leben, wenn man weiss, dass man etwas in der Hinterhand hat, falls was passiert(z.B. Unfall mit hohen Behandlungskosten, die die Krankenkasse nur zum Teil übernimmt, unerwartet hohe Schäden am Haus und dergleichen).

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