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"Tiger Mutter" empört mit neuem Buch: Es gibt überlegene kulturelle Gruppen

Die amerikanische Autorin Amy Chua wurde mit einem Buch berühmt, in dem sie den extrem strengen asiatischen Erziehungsstil rühmte und sich selbst als solch eine Tigermutter präsentierte.

Nun veröffentlicht sie mit "The Triple Package" ein neues Buch, das mit seinen Thesen für Empörung sorgt. Laut der 51-Jährigen gibt es nämlich acht kulturelle Gruppen, die in den USA den anderen überlegen seien.

Jene Gruppen sind Chuas Meinung nach Juden, Inder, Chinesen, Iraner, amerikanische Libanesen, Nigerianer, Exil-Kubaner und Mormonen, die von Haus aus souveräner und besser als andere seien. Den Vorwurf des Rassismus weist sie strikt von sich.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mutter, Buch, Rassismus, Asien, Erziehung
Quelle: www.n24.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2014 14:43 Uhr von Oberhenne1980
 
+6 | -1
 
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Da mischt die ja fröhlich alles zusammen. Inder sind also an sich überlegen, egal wo sie herkommen. Bei den Libanesen sind es aber nur die mir amerikanischem Pass. Juden dürfen natürlich auch nie fehlen in solchen Listen. Mit den Chinesen hat sie natürlich das Totschlagargument: wer Inder UND Chinesen hat kann nur gewinnen, Bleibt ja nicht mehr viel übrig an Weltbevölkerung.
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07.01.2014 17:01 Uhr von Xerces
 
+5 | -10
 
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@bertl058:

Na, offensichtlicher konntest du deine Gesinnung nicht transportieren.

http://de.wikipedia.org/...
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07.01.2014 17:33 Uhr von FlatFlow
 
+1 | -0
 
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Je extremer der Buchinhalt desto besser verkauften sich die Bücher. Sie weißt wie man Geld macht und hat wohl gute Lektoren.
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07.01.2014 17:52 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -1
 
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Soweit ist es gekommen, dass die Randgruppen aufmucken und sich rechtsradikal benehmen :-)
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07.01.2014 18:34 Uhr von Tamerlan
 
+4 | -8
 
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Zitat bertl058:
"Liste der Staaten und ihre IQ-Mittelwerte in Intelligenztests"

Zitat Wiki:
"Metapedia ist ein rechtsextremes Online-Lexikon, das als Wikiprojekt in 16 verschiedensprachigen Sektionen von seinen Benutzern erstellt wird."

Und so ein lächerlicher Clown von User der rechtsextremes Gedankengut verbreitet, ist hier seit 2008 Mitglied. Sagt einiges aus.
Beitrag natürlich angezeigt.
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07.01.2014 18:54 Uhr von SteveM45
 
+4 | -2
 
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In der "tollen" Liste gehört Österreich zu Deutschland! Das sagt schon alles... Ein Reich blablabla
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07.01.2014 21:01 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -1
 
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Die Headline verspricht ein hoche Auflage!
Sowas provoziert immer! Hautsächlich Leute, die sich damit locken lassen! So verdient man Geld!
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08.01.2014 00:23 Uhr von Luelli
 
+1 | -1
 
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Wie wirkt sich das jetzt sexuell aus?
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08.01.2014 08:58 Uhr von El_Caron
 
+4 | -1
 
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Wen soll das bitte empören? Wer sich daran stört, ist entweder ein realitätsferner Idiot oder jemand, der nicht zwischen kulturell und ethnisch unterscheiden kann. Natürlich sind Kulturen räumlich geklustert und Ethnien ebenfalls, so dass ich eine Korrelation ergibt, aber solange niemand Kausalität impliziert, ist das völlig in Ordnung und man muss einfach anerkennen, dass z.B. Taten, die auf eine Machokultur beruhen, vorwiegend von Ethnien aus einer Region mit Machokultur begangen werden. Das ist aber immer noch Schuld der Kultur, nicht der Ethnie. das hat natürlich auch die positive Message, dass das Problem mit diesem Menschen lösbar ist und nicht nur dadurch, diese Ethnie loszuwerden. (Diese Erkenntnis wird von Multikultivertretern leider ziemlich torpediert, was sie gerade so gefährlich macht.)

Und die Existenz glasklar zu zeigen, braucht es zwei Dinge:
1. Ein Maß, mit dem sich Kulturen ordnen lassen und
2. zwei Kulturen, die sich in diesem Maß deutlich unterscheiden.
Entsprechend ist dann die eine Kultur der anderen überlegen.

Versuchen wir es also:
Gegen ein Maß, dass Lebensumstände (Lebenserwartung, medizinische Versorgung, Nahrungsqualität und -sicherheit), Gleichberechtigung, Bildung und Frieden betrachtet, wird niemand etwas sagen können.
Es ist nun ein leichtes, eine Kultur zu finden, die in diesen Punkte sehr gut abschneidet. Ich bin so arrogant, dazu die mitteleuropäische Kultur zu wählen, die in der Aufklärung gelernt hat, Dinge wissenschaftlich zu begründen, nach dem Faschismus, was autoritäre Regime und Kriegspolitik bewirken, und in der sexuellen Revolution, dass beide Geschlechter gleichgestellt sind und Privatsache Privatsache ist.
Eine Gegenkultur zu finden, ist nun nicht mehr schwer: Wir können islamgeprägte nahöstliche Kulturen wählen, oder eine der afrikanischen Stammeskulturen, die sich seit Jahrzehnten gegenseitig abschlachten - alle versagen in allen Punkten gegenüber der Vergleichskultur. (Wer mir ein Minus geben möchte, möge gerne ein anderes ähnlich akzeptables Maß vorschlagen, in dem das nicht so ist).

Natürlich gibt es auch weniger klare Fälle. Einige ostasiatische Kulturen macht uns bei Bildung und Lebenserwartung etwas vor. Dafür sind sie tendenziell autoritärer.
Jede Kultur hat gewisse Probleme. Aber zu behaupten, es gäbe nicht Kulturen mit erheblich mehr und schwereren Problemen, ist nicht nur vermessen, sondern verhindert auch effektiv, sie in einer vernetzten Welt anzugehen.
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08.01.2014 09:05 Uhr von El_Caron
 
+7 | -1
 
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@EpikurDeluxe, Halma

Wenn ich mich Recht erinnere, hat Sarrazin in erster Linie insbesondere diese KULTURELLEN Probleme angesprochen.
Genetisch hat er sich direkter Vererbung geäußert: Dumme Eltern haben tendenziell dümmere Kinder, nicht nur der Bildungschancen, sondern auch der Anlagen wegen. Im darauf folgenden Shitstorm habe ich keine einzige fundierte Stimme gelesen, die sich damit auseinandergesetzt hat, warum es nun völlig logisch ist, dass Anlagen zur Sportlichkeit ( deswegen züchtet man ja auch Rennpferde aus Rennpferden, der Mensch funktioniert genetisch genauso) erblich sind, zur Intelligenz aber nicht.*

Was ich damit sagen will: Ich ordne eure Minusse eher in das Lager ein, dass sich darüber echauffiert, dass ÜBERHAUPT Unterschiede anerkannt werden, als in das entgegengesetzte.

* Wenn ich ketzerisch sein wollte, würde ich noch erwähnen, dass Sprintwettkämpfe schon ewig von Farbigen dominiert werden, deren Vorfahren viel länger auf ihre Beine angewiesen waren als Europäer. Man könnte fragen, warum es einen ähnlichen Effekt nicht bei der Intelligenz geben könnte.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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08.01.2014 12:07 Uhr von Xerces
 
+1 | -5
 
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@El–Caron:
Das was du hier propagierst, nennt sich Sozialdarwinismus. Es wird allgemein postuliert, dass es Gruppen gibt, die anderen überlegen sind und sich daher gegenüber diesen anderen durchsetzen.

Dein Ansatz mit den Maßzahlen ist willkürlich, da es eben keine vollständigen Maßzahlen gibt, um die Überlegenheit von Kulturen zu ermitteln.

Ich könnte jetzt eine Maßzahl einführen, die den Grad des sozialen Zusammenhalts einer Gesellschaft misst und diese als hohen Wert an sich bezeichnen. Wie hoch ist der Zusammenhalt einer Familie in Deutschland im Vergleich zu einer beispielsweise muslimisch geprägten Kultur?

Man könnte jetzt weitere solche Maßzahlen benennen und die jeweilige Kultur, die man als Sieger sehen möchte, entsprechend höher bewerten.

Genau das hast du getan mit deiner These Kultur und Gegenkultur.

Interessant ist aber, dass du Faschismus als Lernerfahrung für den Westen wertest, dich aber einer Methodik bedienst, die u.a. zu diesem Faschismus geführt hat.

Sorry, aber dein Ansatz ist seit Anfang des 20. Jahrhunderts überholt.
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08.01.2014 12:20 Uhr von Xerces
 
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@El_Caron:
"Wenn ich mich Recht erinnere, hat Sarrazin in erster Linie insbesondere diese KULTURELLEN Probleme angesprochen."

Ja, und dazu hat er Statistiken aus Quellen verwendet und lt. den Autoren dieser Quellen in unzulässiger, unwissenschaftlicher Weise interpretiert.

"Genetisch hat er sich direkter Vererbung geäußert: Dumme Eltern haben tendenziell dümmere Kinder, nicht nur der Bildungschancen, sondern auch der Anlagen wegen."

Und später ein "Judengen" erwähnt. Er unterschlägt aber grundsätzlich die breiter Streuung innerhalb einer Gruppe.

So gibt es "dumme" Akademikerkinder und hochintelligente Kinder von Hilfsarbeitern. Ein spezielle Prognose nach der Kenntnis der Herkunft von Menschen, läßt daher keinen Schluß auf die Intelligenz dieser Menschen zu.

"Im darauf folgenden Shitstorm habe ich keine einzige fundierte Stimme gelesen, die sich damit auseinandergesetzt hat,"

Na dann hast du dich nicht damit beschäftigt. Schnapp dir dein Sarrazin-Buch, such die referenzierten Quellen darin und google nach den Autoren. Das könnte helfen.

"warum es nun völlig logisch ist, dass Anlagen zur Sportlichkeit ( deswegen züchtet man ja auch Rennpferde aus Rennpferden, der Mensch funktioniert genetisch genauso) erblich sind, zur Intelligenz aber nicht.*"

Menschen werden nicht gezüchtet (die Nazis hatten das mal begonnen). Und eine Zucht selektiert gezielt Lebewesen, die eine besondere gewünschte Eigenschaft haben über mehrere Generationen.

Um bei deinem Bild zu bleiben, würde man also wenn man hohe Intelligenz züchten möchte, von der großen Gruppe die intelligentesten nehmen und diese "weiterzüchten". Da wären aber sicher auch Chinesen, Schwarze, Weiße uvm. dabei. Je nach dem, wer die Tests am besten besteht.

Aussortiert würden wiederum auch Menschen aus allen Gruppen, die eben die Tests nicht so gut bestehen.

Sag doch am besten deiner Frau, sie möge sich durch eine Samen eines Spenders befruchten lassen, der einen hohen IQ hat.

Und wenn du Glück hast, wird deine Frau ein intelligenteres Kind gebären, als beispielsweise du es warst. Aber vielleicht solltest du deine Frau gar nicht nehmen und den Schritt ganz überspringen und ganz andere Leute sollten Kinder haben?

Du siehst, dass das konsequente Weiterdenken, dieses darwinistischen Ansatzes zu erheblichen ethischen Problemen führt.

Auch deshalb ist dieses Denken auf der Müllhalde der Geschichte gelandet.
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09.01.2014 10:43 Uhr von GroundHound
 
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Die Menschheit ist durch die Zusammenarbeit aller stark geworden.
DAS ist das Erbe der Evolution: Die Fähigkeit zu kooperieren. Jeder nach seinen Fähigkeiten. Das macht uns stark.
Wer glaubt, dass er eine bestimmte "überlegene" Gruppe heraus nehmen kann und diese dann "etwas besseres" ist, wird auf die Dauern gesehen verlieren.
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20.01.2014 11:48 Uhr von ILoveXenuuu
 
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Das mit den Sprintern hab ich letztens erst bei galilleo gesehen auf Pro7^^ Glaub aus Kenia kamen die schnellsten bzw die haben längere bein muskeln ect

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