07.01.14 12:19 Uhr
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Ostdeutsche im Durchschnitt kränker als Westdeutsche

Nach Angaben des Europäischen Statistikamtes Eurostat sterben in Ostdeutschland wesentlich mehr Menschen an Zivilisationskrankheiten als in den westdeutschen Bundesländern.

In Sachsen-Anhalt kommen auf 100.000 Einwohner 1.310 Todesfälle, das ist Spitze in ganz Deutschland. Beispielsweise starben doppelt so viele Einwohner in Sachsen-Anhalt an Krebs als in Baden-Württemberg.

Grund für diese Zahlen ist vor allem die Überalterung der Bevölkerung in den neuen Bundesländern. Nach der Wende verließen viele junge Ostdeutsche ihre Heimat in Richtung Westdeutschland.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Durchschnitt, Ostdeutsche, Westdeutsche
Quelle: www.rp-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2014 15:32 Uhr von SHA-KA-REE
 
+9 | -3
 
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>oder treiben sich auf SN herum und hetzen gegen ...und auf arbeit verbreiten sie noch ihra late stasi mentalität, Kollegen gegeneinander aufhetzen oder beim chef verpfeifen... ansnsten still dasitzen und den tag rumkriegen ohne was zu tun.

Ja, so wie der "liebe" Volksdampfer z.B. Witzig dass es immer heißt die Ostdeutschen hätten eine Meckermentalität. Dabei sind die es doch, die täglich ohne Murren ihre Arbeit für weniger Geld verrichten als die Westdeutschen, von deren "Vorzeigeexemplaren" man dann so eine gequirlte Kacke hört wie vom "Volksdampfer".

>das trifft nicht auf alle zu aber leider auf sehr viele, das weiß ich aus eigener Erfahrung und aus Gesprächen mit erfunden und Kollegen und bekannten...

Das glaube ich sehr wohl, dass diese Gespräche erfunden waren. Die, die aus eigener Erfahrung wissen wie faul doch die Ossis sind, sind meist die, die aus unerfindlichen Gründen ihren Arbeitsplatz an einen Ostdeutschen verloren haben.

>Kein wunder das man dabei krank wird...

Keine Sorge: Dir kann geholfen werden!

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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07.01.2014 16:33 Uhr von _Marduk_
 
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dieses Elende Ost-West- Thema,

ich bin selbst aus Arbeitstechnischengründen vor ca 8 Jahren aus Thüringen nach Hessen gezogen, und würde sofort wieder zurück gehen wenn ich nur 75% des Lohns oder der Leistungen erhalten würde die ich für meine Arbeit jetzt bekomme. Da dies aber nicht der Fall ist und sich auch nur sehr langsam verändert werde ich wie viele nur am Wochenende Heim kommen, somit betrifft solch eine Rechnung nur noch die alten oder die Jenigen die pardu nicht von daheim weg wollen (was nicht viele sind).

Ich muss aber auch sagen wenn man sich über einen Job freut wo man 4,50€ bekommt, ist man selber Schuld sich unter Wert zu verkaufen. Es gibt immer einen Weg -> und nein der Mindestlohn ist es nicht, denn dieser Verschiebt das problem nur denn wenn jeder 10 € auf einen schlag bekommt wer soll dann das Brötchen noch zahlen können das der Bäcker verkauft der auch 10€ Lohn dafür bekommt.

Die großen Firmen verdienen an uns, also können nur sie für einen vernüftigen Weg sorgen. Dass alle wieder leben können.
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07.01.2014 20:36 Uhr von Shalanor
 
+1 | -9
 
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@SHA-KA-REE:
Weniger Geld? Ja die verdienen vll 1-2 Euro weniger. Das der Quadratmeter Bauland bei denen aber unter 20% unserer Preise kostet, die Lebenshaltungskosten geringer sind und darum dieses weniger verdienen ein "mehr haben" ist kapieren solche wie du in tausend jahren nicht.
Das nächste mal lass deine Stammtischparolen daheim (wetten von dir d*** kommt auchnoch das Frauen weniger verdienen hm?) und tu was für deine desolate Bildung.

@Marduk: Und weil se da drüben so gewaltig fleisig sind wird man da sehrviele Firmen bauen und das dortige erstklassige Arbeitermaterial einsetzen. So zumindest in der Fiktion. Realität ist das keiner die Gegend brauchen kann und se am besten nachdem der letzte ausgewandet ist zum Urlaubsressort umgebaut wird.
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07.01.2014 22:18 Uhr von Sonny61
 
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Körperlich vielleicht aber auf keinen Fall geistig!
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07.01.2014 23:06 Uhr von SHA-KA-REE
 
+6 | -1
 
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@Shalanor:

>Weniger Geld? Ja die verdienen vll 1-2 Euro weniger.

Wovon träumst Du eigentlich nachts? ;-)

Ich weiß Dank einer Unterhaltung mit einem Betriebsrat recht genau was z.B. meine westdeutschen Kollegen im selben Unternehmen verdienen, und da ist bei weitem mehr als "1-2 Euro" Differenz. Das heißt aber nicht, dass ich bestreiten möchte, dass hier sowohl Bauland günstiger als auch Mieten niedriger sind. Aber die Preise regeln sich nun mal auch durch die Nachfrage, und der Osten hatte lange mit viel Abwanderung zu kämpfen (was sich in Thüringen allerdings inzwischen wandelt).

Dennoch beneide ich meine westdeutschen Kollegen nicht, da ich meine Heimat liebe und nicht mal für eine Gehaltsverdoppelung oder -verdreifachung hier wegziehen würde (und ich zudem für Ost-Verhältnisse in meiner Branche noch ganz gut verdiene). Und natürlich ist das effektive Mehrgehalt durch die hohen Miet- und Baukosten dort auch weit geringer als die absolute Differenz. Solche Binsenweisheiten brauchst Du hier nicht als geniale Eingebungen anzupreisen.

Und Dein abfälliges Geseiere von wegen "solche wie Du" kannst Du mal gleich sein lassen, denn "Stammtischparolen" kommen hier nur von Dir, und Du kennst mich auch überhaupt nicht. Abgesehen von Baukosten und Mietpreisen sind die Lebenshaltunskosten hier nämlich keinen Deut niedriger, auch wenn man sich das an Deinem(!) Stammtisch vielleicht so erzählt. Die Energiekosten sind in Thüringen z.B. überdurchschnittlich hoch (siehe http://www.thueringer-allgemeine.de/...), und im Supermarkt wollen die tatsächlich dieselben Preise wie in den alten Bundesländern - dreist, oder?

Wer nicht mal korrekt schreiben kann sollte übrigens auch nicht von "desolater Bildung" schwadronieren. ;-)

Deine Antwort an Marduk ist zudem nochmals genau das, was man in Deutschland gemeinhin unter "Stammtischparolen" versteht.

Ach und ja: Frauen verdienen erwiesenermaßen im Schnitt deutlich weniger, aber was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Ergibt Dein Geseiere auch irgeneinen Sinn, oder kommst Du nie auf den Punkt?

Zum Glück komme ich sehr gut mit meinen westdeutschen Kollegen zurecht und weiß daher, dass nicht alle Westdeutschen so eine vorgefertigte BILD-Meinung haben.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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08.01.2014 08:36 Uhr von _Marduk_
 
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@weimargg

jetzt spalte die Nebenkosten doch bitte auf

Heizung und Strom (Müllkosten, Straßenausbau....) ist Deutschland weit fast gleich das würde auch nach dem mindestlohn bleiben

Das was aber steigen würde sind die Lebenensmittelkosten,und Luxusgüter (wie der Friseur) denn jeder will ja 10 € Lohn bekommen, nicht nur der Farbrikarbeiter sondern auch der Backangestellte in der Bäckerei oder die Bedienung im Laden.

wenn aber jede Arbeit gleich bezahlt würde, kämen wir wieder in einen kommunistisches System , was ja auch jeder weis nicht funktioniert ( denn der Mensch ist nun mal gierig)
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12.01.2014 20:14 Uhr von wursthanser
 
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klassisch überalterte gesellschaft

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