07.01.14 12:13 Uhr
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Kfz-Gewerbe steht Elektroautos skeptisch gegenüber

Präsident des niedersächsischen Landesverbandes des Kfz-Gewerbes, Karl-Heinz Bley, ist der Meinung, dass aufgrund des schlecht ausgebauten Stromtankstellennetzes gas- bzw. hybrindangetriebene Autos für Privatkunden besser seien als Elektroautos.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 2013 6.051 Elektroautos zugelassen. Das entspricht einer Verdoppelung im Vergleich zum Jahr 2012.

Die Bundesregierung möchte gerne, dass im Jahr 2020 in etwa eine Million Elektroautos auf den Straßen unterwegs sind.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Elektroauto, Kfz, Gewerbe
Quelle: www.autobild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2014 12:13 Uhr von amareZZa
 
+4 | -6
 
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Seh das ganze ähnlich, vor allem in Winter reduziert sich die Reichweite der Elektroautos doch drastisch und sind dadurch kaum mehr nutzbar.
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07.01.2014 12:19 Uhr von ewin12000
 
+6 | -0
 
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@ amareZZa

aber nur wenn die Entwicklung ganz urplötzlich stehen bleib.

Benzin wurde früher auch nur in Apotheken verkauft und trotzdem sind heute fast alle Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren ausgestattet und Strom hat eine besser Infrastrucktur als damals Benzin.

Batterien und Akkus werden sich auch weiterentwickeln....
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07.01.2014 13:32 Uhr von Tigoci33
 
+10 | -1
 
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dafür hält so ein elektromotor auch eine ewigkeit, kein wunder dass die sie dem elektroauto skeptisch begegnen...

der ganze anfällige scheiß mit öl, wasser auspuff, kühlung, kolben, lichtmaschine, steuerkette und zahnriemen fällt dann nämlich weg. wenn sich das elektroauto etabliert, das problem mit der batterie gelöst wird, könnten 9 von 10 kfz-fuzzies insolvenz anmelden...

[ nachträglich editiert von Tigoci33 ]
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07.01.2014 15:50 Uhr von AdiSimpson
 
+2 | -5
 
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@Tigoci33
du meinst also kfz mechaniker basteln nur an motoren rum ? bisher wohl nur ein matchboxauto zerlegt.
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07.01.2014 15:51 Uhr von Petabyte-SSD
 
+9 | -2
 
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Ein ausgereiftes Elektroauto hat auch fast keine Komponenten mehr, die man reparieren müsste.
Selbst wenn ein Rad(Elektromotor) ausfällt, oder auch 3, dann bleibt das Auto fahrfähig.
Vom Auspuff bis zum Zahnriemen, ein E-Auto hat zehntausend Teile weniger als die fossilen Dinger...
Und deswegen wird man es nicht in Massen auf den Markt bringen...
Werkstätten hätten dann vermutlich 90% Einbussen an Aufträgen, kein Wunder dass die skeptisch sind.


[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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07.01.2014 16:44 Uhr von MrMaXiMo
 
+1 | -1
 
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Also bei uns im Süden gibt es schon sehr viele "Elektro-Tankstellen" vor allem in den ganzen Industriegebieten aber auch schon sehr viele in den Städten...

Man kann halt überall diese Ladesäulen schnell hinstellen, von dem her denke ich nicht das es noch all zu lange dauern sollte, bis Bundesweit ein stabiles Netz aufgebaut ist..

Das es dem Kfz Gewerbe nicht gefällt, sollte ja klar sein, es gibt kein Getriebe, keine Kardanwellen, quasi kaum Einsatz von Öl usw. wobei die Lithium-Akkus alles andere als Umweltfreundlich sind, sowohl in der Herstellung als auch in der Entsorgung...

Ich denke das Elektroautos nicht die Lösung sein können, in der Brennstoffzelle sehe ich hingehen die Zukunft, jedoch momentan nur sehr sehr wenige Engament aus der Industrie die Technik Markreif zu machen...

Es ist ja nichts unbekanntes mehr das Shell die meisten Patente für Alternative Antriebe hält, es würde ja ihr Geschäftm komplett zerstören...

[ nachträglich editiert von MrMaXiMo ]
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07.01.2014 20:15 Uhr von deus.ex.machina
 
+2 | -0
 
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Das war abzusehen, bei einem Elektrofahrzeug kann man einem ahnungslosen Kunden auch nicht mehr so viele unnötigen Reperaturen usw aufschwatzen.
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07.01.2014 21:10 Uhr von AdiSimpson
 
+0 | -2
 
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@Petabyte-SSD
also ein fahrwerk, gelenke und bremsen hat er nicht ? das ist ja wohl das meiste was an autos gemacht wird.
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17.01.2014 20:44 Uhr von wursthanser
 
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Auch E-Motoren brauchen lagerung und Kühlung

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