07.01.14 12:02 Uhr
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CSU legt bei Mindestlohn-Streit nach

Die CSU legt bei Mindestlohn-Streit nach und verlangt weitere "unausweichliche" Ausnahmen beim geplanten Mindestlohn.

So sagte CSU-Landesgruppenchefin Hasselfeldt der Rheinischen Post: "Der Gesetzentwurf müsse im Dialog mit Arbeitnehmern und Arbeitgebern erarbeitet werden und dabei die Lebenswirklichkeit einbeziehen."

Die SPD lehnen Ausnahmen bei flächendeckenden Mindestlohn grundlegend ab, Unionsvertreter und die Wirtschaft wollen genau jene.


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WebReporter: Bello1109
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Streit, CSU, Mindestlohn
Quelle: www.taz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2014 12:16 Uhr von KingPiKe
 
+6 | -0
 
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"Flächendeckend" und "Ausnahmen" stehen ja auch irgendwie im Widerspruch, oder?
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07.01.2014 12:28 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -1
 
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Typisch für die Wirtschaftlobby unserer Politik !

Hier eine Ausnahme und dort eine Ausnahme ...... darf man das Ding dann überhaubt noch Minestlohn nennen ???

Somit wäre das für mich vom Tisch und es gibt nur eine "alternaivlose" Alternative ---> Das bedingungslose Grundeinkommen für JEDEN !!

und alle die sich damit noch nicht wirklich auseinandergesetzt haben und verstanden haben was das ist ... mögen bitte erstmal Ihren Haubtschulabschluss machen !
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07.01.2014 12:55 Uhr von waltervier
 
+1 | -0
 
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Wollen wir mal hoffen, dass die SPD standhaft bleibt. Der Mindestlohn ist eine gute und gerechte Sache. Natürlich gehen jetzt die Arbeitnehmernahen Verbände der CSU und CDU auf die Barrikaden, es kostet ja unsere Millionäre viel Geld.
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07.01.2014 13:06 Uhr von ms1889
 
+2 | -0
 
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wer ausnahmen schafft, will keinen mindestlohn und ist für das ausbeuten von menschen.

liebe cdu/csu ihr zeugt euer wahres nazi gesicht schon in den aussagen über südosteuropäer.
diese diskussion die ihr betreibt zeigt das ihr nicht sehr weit weg von der NPD seid.
warum heist konservativ in deutschland immer das man nazi denken benutzt?
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07.01.2014 13:08 Uhr von Jens002
 
+0 | -1
 
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@ Götterspötter: das ist leider zu kurzsichtig, diverse Kosten die von den Kommunen getragen werden müsste man selbst begleichen. Der Betrag der da mal in den Raum geworfen wurde, reicht da nicht lange, da es dann auch keinen Preisdruck durch die Kommunen mehr gibt (Krankenkasse, Miete, GEZ, Schulbücher,.....) Wie lange unser Regime braucht um auf etwas zu reagieren ist ja bekannt.

[ nachträglich editiert von Jens002 ]
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07.01.2014 14:24 Uhr von tutnix
 
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lebenswirklichkeit heisst, das man mit 8,50/h in deutschland nicht mehr besonders weit kommt, liebe frau hasselfeldt. jetzt überzeugt vom ausnahmslosen mindestlohn?
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09.01.2014 15:47 Uhr von LinkeRevolution
 
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Der Mindestlohn wird kommen ob die CSU will oder nicht ! Ihre Maut wird es dagegen nicht geben!

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