07.01.14 12:00 Uhr
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Widerruf: Rücksendekosten müssen selbst bezahlt werden

Nach einer Reform des Bürgerlichen Gesetzbuches trägt der Käufer ab jetzt grundsätzlich die Rückversandkosten egal für welchen Warenwert.

Allerdings geht die neue Regelung noch etwas weiter, da der Widerruf nun begründet werden muss mithilfe eines Formulars des Verkäufers.

Damit muss das Widerrufen zukünftig unter Angaben von Gründen erfolgen.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Grund, Pflicht, Widerruf, Rücksendung
Quelle: www.welt.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2014 12:20 Uhr von Knoffhoff
 
+21 | -1
 
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Ich bezweifle jedoch, dass jeder Händler dies auch umsetzt.
Bei "Zalando" wird es vermutlich so bleiben wie es ist.
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07.01.2014 12:34 Uhr von daiakuma
 
+10 | -2
 
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Für mich zählt es aber einfach zum Service, bzw. zur Dienstleistung die Rücksendekosten zu übernehmen!!

Als Käufer mag man es doch so komfortabel wie möglich haben, daher wählt man eher ein Unternehmen, was die Rücksendekosten übernimmt, wenn die Kaufpreise stimmen.

Wer aber Kleidung anbietet, muss eben damit rechnen, dass Kunden nicht auf die Größenangaben vertraut und die gleiche Größenangabe nicht jedem passt, auch wenn der einzelne Käufer seine Maße weiß. Fertig!

Bei den anderen Kategorien kannnn ich´s andererseits gar nicht verstehen, wie man so viel zurücksenden kann...

Wer bitte nimmt denn Software wieder zurück???

@Zeus35:

"Wer jetzt sofort von seinen Kunden Porto verlangt ist sehr schnell raus aus dem Geschäft." -
Ich denke da ähnlich! Das gibt allerdings dem Einzelhandel wieder etwas Boden, was ich auch okay finde.

Im Laden kann ich Kleidung an- oder elektronische Geräte ausprobieren. Im Onlinehandel eben nicht, schon richtig. :-/

[ nachträglich editiert von daiakuma ]
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07.01.2014 12:42 Uhr von ewin12000
 
+14 | -4
 
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@wok

"Parkgebühren sind ständig gestiegen"

Meinst du das Ernst oder willst du nur provozieren?

Wenn ich in einen Laden fürs parken was zahlen muß, gehe/fahre ich nicht mehr hin und das machen Millionen und Abermillionen andere Leute ebenso. Deswegen boomen Einkaufmeilen auf der grünen Wiese mit gratis Parkflächen und die Innestadtgeschäfte haben übel um Kundschaft zu kämpfen.
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07.01.2014 13:09 Uhr von Crossbow
 
+18 | -2
 
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"Warum soll der Kunde für z.B. beschädigte oder falsche Ware den Rückversand bezahlen?"

In diesen Fällen geht es ja nicht um einen von der Gesetzesänderung betroffenen Widerruf seitens des Käufers sondern um einen Fälle, in denen die gesetzliche Gewährleistungspflicht des Händlers greift. Verlangt der Händler in solchen Fällen, dass der Kunde die kosten der Rücksendung trägt, handelt er gesetzeswidrig.

Anders sieht es aus, wenn der Käufer einwandfreie Ware zurücksenden möchte - etwa weil ihm der Artikel nicht gefällt oder er falsch bestellt hat. Dass in solchen Fällen nun die Händler die Möglichkeit haben, die Kosten der Rücksendung aufzuerlegen, ist meiner Meinung nach gerechtfertigt. In welchem Ausmaß die Händler hinsichtlich des Servicegedankens davon Gebrauch machen, bleibt abzuwarten.
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07.01.2014 13:22 Uhr von bigpapa
 
+10 | -5
 
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Das Problem sind doch die Kunden selbst.

Sie kaufen sich alles mögliche, spielen damit rum, benutzen die Ware (zum Testen ist klar) und schicken dann den gebrauchte Müll wieder zurück.

Ich habe in mein ganzen Leben noch nie eine Ware zurückgeschickt die das war was ich bestellt habe, und einwandfrei funktioniert hat. Ware die ich zurücksende ist falsche zugesandte Ware oder defekte (mit der Bitte um Umtausch).

Versteht doch mal die Händler und auch die ehrlichen Kunden. Bekomme ich eine gebrauchte Ware als NEU kann der Händler was erleben (Betrug ?). Eine Ware die zurückgeschickt wurde, ist aber nicht mehr NEU wenn nicht Original verpackt.

Also muss der Händler die als "Rebuild" verkaufen mit teilweise erheblichen Verlusten. Dazu noch die Versandkosten tragen.

Besonders Ware aus den Hightech Bereich ist da Problemmatsch. Für eine einwandfreie Prüfung hat der Händler weder die Technik noch die Zeit.


Und nun das Spiel man andersrum.
Ihr bekommt so eine Ware die schon ein andere hatte. Was macht ihr dann. ??
In der Presse tauchen hin und wieder Berichte auf, das Kunden Pornos auf neuen !! Geräten gefunden haben. Fakt ist, die haben die nicht auf "neuen" Geräten gefunden, sondern auf Geräte die von ein andern benutzt und dann zurückgeschickt wurden.

In meinen Augen verarschen sich die Kunden doch selbst. Und echte "Neuware" über das Internet wird zu Rarität.

Und nicht vergessen. Einer muss die Zeche zahlen, und das ist IMMER der Verbraucher.

Denkt mal drüber nach.


Gruß

BIGPAPA
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07.01.2014 13:32 Uhr von bigpapa
 
+3 | -1
 
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@Crossbow

Bei einen Garantiefall ist die Rücksendung nur ein Vorgang des Austausches. Der Händler muss lt. Gesetz diese Kosten eh übernehmen, da der Fehler bei ihm liegt. Er ist aber berechtigt, diese Kosten an seinen Lieferanten weiter zu geben. Was dich aber nicht juckt, da du ja mit den Händler dein Vertrag hast.

Falsche Ware ist eine Variante des Garantiefall und wird auch genau so gehandhabt.

Der Nachweis des Garantiefall ist aber ganz einfach. Der Kunde will die selbe Ware in korrekten Zustand haben und NICHT sein Geld zurück.

Falsch bestellte Ware (Fehler liegt beim Kunden) kann der Händler (muss er aber nicht !!) zurücknehmen.

Grundsätzlich ist die Reform und so, aber uninteressant weil die AGB des Händlers Grundlage des Kaufvertrag sind.

Die Frage ist also inwieweit sich die Händler an diese Regelung halten. Sie sind nämlich nur verpflichtet den Kunden VOR ABSCHLUß des Kaufvertrag expliziert darauf hinzuweisen. Dies hat aber "Negative Werbung" zu Folge, also machen die Händler es nicht.

Gruß

BIGPAPA
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07.01.2014 13:40 Uhr von Pundi
 
+2 | -0
 
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Interessant das Ich das zu lesen bekomme ^^.Ich habe letztens noch ein Artikel in der Zeit gelesen, wo dieses Thema angesprochen wurde.

Zitat:"Es sei aber nicht abzusehen, dass Kunden künftig zahlen würden, wenn sie ein Paket zurückschickten, heißt es im Bundesverband des Deutschen Versandhandels: Die kostenlose Rücksendung sei "elementares Servicemerkmal" des Internethandels."

Quelle:http://www.zeit.de/...

Meiner meinung nach wäre das ein Eigentor seitens der Regierung ^^.

[ nachträglich editiert von Pundi ]
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07.01.2014 13:51 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -1
 
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Irgendwo nachvollziehbar...zumindest für gewisse Produktarten....
Hab letztens diverse androidbasierte TV-Boxen ausprobiert...ja ausprobieren ging...weil ich hatte ja 14 Tage zum Testen Zeit ohne irgendwie finanzielle Verluste in Kauf nehmen zu müssen...
aber irgendwo auch doof...dem Händler entstehen ja doppelt Verluste...einmal die Versandkosten und dann die Tatsache, dass er B-Ware zurückbekommt...für mich war es zwar von Vorteil...die Boxen hielten eigentlich bis auf eine nie, was sie versprachen und somit war ich dann mit einer glücklich ohne wirklich Geld verpulvert zu haben, aber generell sehe ich hier Handlungsbedarf.
Anders ist das aber wohl, wenn es um Klamotten etc geht.
Heutzutage kann man nicht mehr einfach so sagen, ob der Schuh passt und das Hemd vom Schnitt so ausfällt, wie man es sich vorgestellt hat. Da wäre kosentloser Rückversand doch sehr vom Vorteil. XL ist nicht immer gleich XL....
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07.01.2014 15:17 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -3
 
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Ach Leute, schaltet doch bitte mal euer Gehirn ein!

1) Die Rücksendekosten trägt im Falle eines Mängels der Händler.

2) Die gesetzlich zugesicherte kostenfreie Rücksendnung bei Warenwerten über 40 Euro, die vor ein paar Jahren eingeführt wurde, und damals schon viele ruiniert hat, wird jetzt wieder abgeschafft. Das ist auch mehr als sinnvoll.

3) Händer KÖNNEN nach wie vor einen kostenfreien Rückversand anbieten. Gerade bei Kleidern macht auch alles andere keinen Sinn.

4) Die Angabe eines Grundes ist natürlich auch Blödsinn. Entweder übernimmt der Händler die Rücksendekosten, oder er tut es nicht. Da die gesetzliche Mängelhaftung von der neuen Regelung unberührt bleibt, stelle ich mir die Frage, welcher Rücksendegrund denn sonst bestehen muss, damit der Händler die Retoure bezahlt.

5) Onlinehandel: Selbst schuld, wer mit der Rücksendequote zu kämpfen hat. Die meisten Händler haben die 40 Euro Regel gar nicht erst zur Anwendung gebracht. Hätten sie es mal getan... aber das wollten sie gar nicht, da durch das höhere Versandvolumen die Versandkosten drastisch gesunken sind. Es war eine Milchmädchenrechnung: 10 Sendungen am Tag für 5,90 Euro oder vielleicht 20 Sendungen am Tag für 4,90 Euro, aber garantiert die anderen 10 für 4,90 Euro.
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07.01.2014 16:08 Uhr von Wurstachim
 
+3 | -6
 
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Welcher Millionenhai da wohl wider seine Finger im Spiel hatte... Hauptsache die Grossunternehmen müssen nicht zahlen wie immer.
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07.01.2014 16:27 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -8
 
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Absolut sinnvoll bei Klamotten und Schuhe:
Mich kotzen die Leute an, die zu faul sind sich ihre Schuhe oder Klamotten im Laden anzuprobieren - und sich dann 10 mal ein paar Schuhe schicken lassen, bis es mal passt. Wer die Schuhe 9-mal umtauschen lassen will, soll zahlen bis es richtig weh tut.
Zalando macht keinen Gewinn - nur Verlust.
Das sind !! eure !! Arbeitsplätze die im Einzelhandel aufgrund einiger weniger Drückerfirmen draufgehen.

Bei allen anderen Waren, sehe ich keine Probleme, da sich hier die Rücksendequote nur gering ausnimmt. Wer sich einen Fernseher bestellt, hat sich meist vorher gut informiert.
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07.01.2014 16:27 Uhr von Iceman_der_Erste
 
+3 | -1
 
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@ steffi78

Auf was für Ideen du kommst, ware zum Prollen bestellen.

tzzz. tzzz.

Dabei seid es doch Ihr Weiber die in den Laden laufen, einen teuren Fummel kaufen und nach dem Wochenende das Teil wegen bla bla um tauschen wollen.

Man liest schon wessen Kind Du bist.
Ich für meinen Teil bestelle nur das was Ich auch kaufen will.
Aber wie oft bekommst Du minderwertige Qualität oder nicht das was beschrieben wurde, dann haste auch noch die lauferei nach deiner Kohle am Hals die dann wenn überhaupt erst nach Wochen oder Monaten erstatet wird. Wer bezahlt mir den den Schaden ? Der Verkäufer ? Pustekuchen.

Also Leute gibts, da kann man sich nur wundern. Wenn der Onlinehandel sich nicht mehr rentiert dann soll sie doch zu machen. Müssen die Händler vor Ort auch, oder glaubste die können sich jetzt auch die rückgabe bezahlen lassen, eventuell zusatzlagerkosten wah?

@ ThomasHambrecht

Genau so sehe Ich das auch...

[ nachträglich editiert von Iceman_der_Erste ]
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07.01.2014 16:35 Uhr von Dillenger
 
+5 | -0
 
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@Zeus35 Amazon hat diese Sperre teilweise schon eingeführt, finde ich auch richtig.
Also in Amazonien bleibt alles, wie gehabt. Sie tragen die Gebühren für die Rücksendungen. Jedes Online Versandunternehmen führt "Buch" über seine Kunden, sieht also, wer was wie oft zurück schickt. Bei denen sollten sie ansetzen und nicht die guten Kunden mit solch einer Regelung verprellen.Ich persönlich schicke oft, aus reiner Faulheit, nichts zurück. Da ist mir der Gang zur Post viel zu aufwendig.
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07.01.2014 17:53 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -1
 
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bin ich mal gespannt wie das bei CundA sein wird, weil da wird sogar vorgeschlagen in verschiedenen Größen zu bestellen^^
aber ich denke, Händler die sichs leisten können werden das wohl weiterhin selber bezahlen, oder erst verlangen wenn dieser Kunde das zu oft macht.

Bei Amazon habe ich selber noch nie was zurückgeschickt, fällt jedenfalls gerade nix mehr ein, außer damals als ich Crysis ein paar Tage vor meinem 18. bestellt hatte, wollte es die Post nich rausrücken, obwohl meine Mutter auch da war^^ da hatte mir dann Amazon geschrieben, das ich wieder Gutgeschrieben bekomme und das nochmal neu bestellen soll nur als Lieferanschrift meine Mutter nehmen sollte.
Meine Eltern hatten da auch mal was bestellt nur mit der Anschrift der Packstation was vermurkst, Amazon Formular ausgefüllt und die haben schon so gut wie als man das abgeschickt hatte schon angerufen und weitergeholfen, Paket kam schon zu Amazon zurück und sollten es gleich neu bestellen und das was quasi nicht angekommen ist wurde dann auch wieder zurückerstattet.

Also bei Amazon sollten sich so einige Firmen mal eine Scheibe abschneiden wie so der Service gehen sollte.

Ach so und zum CundA^^ bei uns gibts dort vieles nicht, was es dort geben sollte.... bei uns gehe ich eigentlich gar nix mehr einkaufen... meist eh total Sinnlos

[ nachträglich editiert von keineahnung13 ]
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07.01.2014 18:00 Uhr von Dillenger
 
+3 | -1
 
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Amazon ist klasse, ich lasse nix auf die kommen. Frühzeitig bestellt, verläßt die Ware oft noch am gleichen Tag das Lager ( auch ohne Prime Mitgliedschaft). DHL ist bei uns eh sehr zuverlässig, so das man seine Bestellungen am nächsten Tag erhält ( ein Zitterspiel wird es bei Hermes ;-) ). die sind super organisiert, auch am Telefon. Freundlich, alles im Blick, klasse.
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07.01.2014 18:01 Uhr von Lensherr
 
+1 | -3
 
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Für Lovefilm oder so ist das doch ein Todschlag?
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07.01.2014 18:02 Uhr von Lensherr
 
+4 | -7
 
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Und schon wieder ein Gesetz gegen den Bürger. Amazon und Ebay machen sich schön die taschen voll und werden dazu noch bevorzugt. Die sparen damit viel Geld, und das ist der einzige Grund
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07.01.2014 18:25 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -0
 
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@Lensherr
wieso^^ die müssens doch nicht eintreiben^^ wenn die wie jetzt einfach den Rücksendebreigumschlag immer noch dabei ist, kostets dich nix

ist ja nur das es die Möglichkeit besteht und nicht umsonst sein muss ;)
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07.01.2014 18:54 Uhr von deus.ex.machina
 
+2 | -0
 
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der grossteil der seriösen Anbieter bietet doch selbst eine unkomplizierte Rücknahme und Erstattung der Kosten bei Nichtgefallen an.
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07.01.2014 20:27 Uhr von Shalanor
 
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@ wok: Öhm wenn du nicht sagst das sie das zahlen müssen dann tun die das auch nicht. Nach dem alten recht mussten sie es und taten es auch......
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07.01.2014 21:16 Uhr von skipjack
 
+3 | -0
 
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Schande und Service, was haben die gemeinsam?

Sie hausen in Deutschland...

Wenn ein Unternehmen Gold verspricht und Gips liefert, hat der Kunde auch keinen Storno zu zahlen.

Das Unternehmen kann sowas von der Steuer absetzen. Der Verbraucher eher weniger.
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07.01.2014 23:09 Uhr von Gepunktetes_Kaugummi
 
+4 | -3
 
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Niemand wird gezwungen, beim Onlinehändler zu kaufen.
Dafür gibt´s den Freundlichen im Ort, häufig noch nicht einmal teurer unterm Strich. Da werde ich beraten, kann testen und erspare mir Umtauschstress. Im Falle eines Fehlers habe ich einen Ansprechpartner.

Wer natürlich den Weg scheut und lieber von der Couch bestellt, muss sich damit abfinden, dass dieser Luxus auch etwas kostet. Und er unterstützt häufig keine Mischkalkulation, sondern speziell wie bei A., dass der Hauptsitz die Steuern im Ausland abführt und in Deutschland dadurch günstig arbeiten kann.

Ich werde weiterhin den Freundlichen um die Ecke "am Kacken halten" :-)
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07.01.2014 23:28 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -0
 
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Kostenlose Rücksendung sollte aber normal pflicht sein, wenn der bestellte Artikel nicht dem auf der Produktseite entspricht oder einen erheblichen Mangel hat von dem man nichts wissen konnte.
Natürlich muss man einen Spagat schaffen. Einerseits die Rücksendungen derer eindämmen die aus Prinzip kaufen und vorher wissen dass sie es zurücksenden, was ein Schaden für den Verkäufer ist. Andererseits darf man den ehrlichen Kunden bei richtigen Problemen nicht benachteiligen, sonst kauft der irgendwann nicht mehr.
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08.01.2014 00:25 Uhr von Pelle_Pelle
 
+1 | -1
 
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find ich gut so!
hoffentlich setzten es auch viele andere Händler um! ;)

Amazon selbst, zieht im übrigen auch Rücksendegebühren ab wenn der Warenwert unter 40 euro ist! ;)

vllt. nicht immer, aber immer öfter!
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08.01.2014 00:49 Uhr von dashandwerk
 
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@Gepunktetes Kaugummi
Ich unterschreibe das mal.

Aber erwarte nicht das hier viele so weit über den Tellerrand sehen können.

Denn hier gilt:

Alles so billig wie möglich zu kaufen um sich danach zu beschweren warum die Frau ( Freundin ) im Einzelhandel so wenig verdient oder erst gar keinen Job findet.

Ich bin ja mal gespannt was erst mal los ist wenn amazon seine Lagerarbeiter gerechter bezahlen muss und dadurch die DVD 1 Euro teurer wird.

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