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Deutscher Videospielprofi in den USA festgenommen

Marcel Feldkamp ist Pro-Gamer des Spiels League of Legends und wurde in den USA festgenommen und abgewiesen.

Der Deutsche, auch als "Dexter" bekannt, wollte auf ein in Kalifornien stattfindendes Spieleturnier in Diensten des Teams CLG. Er war mit einem Visa-Waiver-Programm in die USA geflogen und wartete auf die Bestätigung seines Visums.

CLG vermutet, die US-Offiziellen hätten befürchtet, dass Feldkamp illegal arbeiten wollen würde, da kein Vertrag mit dem Team vorlag. Der League of Legends-Routinier musste daraufhin wieder die Heimreise antreten.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Deutscher, Einreiseverbot, League of Legends
Quelle: www.spieleradar.de
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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2014 18:47 Uhr von Perisecor
 
+16 | -7
 
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News ist unvollständig, es haben Unterlagen gefehlt! Steht auch in der Quelle.
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06.01.2014 19:32 Uhr von Prachtmops
 
+8 | -35
 
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06.01.2014 19:53 Uhr von FrankCostello
 
+5 | -7
 
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Dachte er wurde Festgenommen weil er Gecheatet hat.
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06.01.2014 20:09 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -3
 
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was soll die News?? Wenn Papiere fehlen muß er raus, wo liegt das Problem????
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06.01.2014 20:12 Uhr von turmfalke
 
+6 | -13
 
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Wer will schon zu den Amis, ich würde nicht umsonst da hin.
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06.01.2014 21:59 Uhr von shane12627
 
+5 | -3
 
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Ein + dafür, dass in der News als auch bei der Rubrik nicht einmal das Wort "Sport" vorgekommen ist.
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07.01.2014 00:04 Uhr von Slaydom
 
+9 | -2
 
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@highnrich
Die Esportler verdienen mittlerweile mehr als du ;)
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07.01.2014 06:58 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -1
 
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@newsleser54

Weil zumindest in Deutschland auch ein Handschlag reicht. Ich weiß nicht ob das in den USA anders ist. Ist natürlich praktisch sowas bei solchen Sachen schriftlich zu haben.
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07.01.2014 08:47 Uhr von tobsen2009
 
+0 | -2
 
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wer über VWP mit Touristen-Visum einreist muss sich eben an die Spielregeln halten, die USA ist da sehr streng. Sobald die nur einen leisen Verdacht bei der Immigration am Flughafen haben, dass man dort ohne Visum Geld verdienen möchte, wird sofort der nächste freie Sitzplatz in Richtung Heimat gebucht. Damit gibt man sich grundsätzlich beim ESTA-Antrag einverstanden.

Von daher.. shit happens..
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07.01.2014 08:53 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -1
 
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Slaydom meinst du er hat auch seine 150 k?
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07.01.2014 09:45 Uhr von Mecando
 
+1 | -1
 
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"wegen einem computerspiel in die usa reisen? die computer-nerds werden auch immer verrückter..soll sich lieber mal eine frau suchen oder was vernünftiges mit seiner zeit anstellen statt für so nen käse"

Manche reisen quer durch die Welt, nur um 90 Minuten einer ollen Murmel hinterher zu rennen.
Auch irgendwie affig, hätten die mal was vernünftiges gelernt...

Alles eine Frage des Standpunktes...
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07.01.2014 11:52 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -1
 
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Er wurde nicht festgenommen - ihm wurde die Einreise verweigert.
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07.01.2014 12:21 Uhr von daiakuma
 
+0 | -2
 
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China... Sack Reis... Ihr wisst schon! -.-´
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07.01.2014 12:21 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ Dracultepes

Der US-Einwanderungsbehörde reicht ein Handschlag natürlich nicht aus. Der Vertrag ist ja in dem Fall nicht für den Spieler und seinen Clan (o.ä.) wichtig, sondern damit die Einwanderungsbehörde sieht, dass er für einen ganz speziellen Event einen Arbeitsvertrag hat - und danach, wie angekündigt, wieder ausreist.


Oder, um das anders zu erklären:
Du hast ein Land, welches extrem strenge Einreisemechanismen hat, weil es sonst von Migranten überschwemmt würde. Etwa 12 Millionen "Illegale" leben bereits im Land.
Und nun taucht da ein junger Typ auf, im allerbesten Arbeitsalter, und erklärt dir, er ist professioneller Computerzocker und bleibt für ein Wochenende als Tourist. Belegen kann er seine Story in keinster Weise, vor allem die angekündigte (und notwendige) baldige Ausreise.
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07.01.2014 19:36 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -2
 
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Anonimaj bei 250.000 US$ Preisgelder bleiben nach Abzug der Kosten und Steuen bestimmt keine 100.000 US$
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07.01.2014 20:16 Uhr von Slaydom
 
+1 | -0
 
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@Lucas
Die haben mittlerweile alle Sponsoren, die zahlen flüge etc. Die zahlen also nur Steuern.
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09.01.2014 09:59 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ Zeus35

"NIEMAND kann bei seiner Einreise belegen..."

Das hat auch niemand behauptet. Das übliche Problem von lesen und verstehen bei dir, hm?

Rückflugtickets und geplante Arbeit korrekt angeben - das sind Indizien dafür, die in aller Regel ausreichen, um einreisen zu können. Wer aber mit kruden Geschichten ankommt und die nicht z.B. mit einem Vertrag belegen kann, der wird in vielen Fällen präventiv nicht ins Land gelassen.


Das ist eigentlich auch ein sehr einfaches System. Aber es gibt halt immer wieder mal äußerst unkluge Menschen, die selbst ein einfaches System so gar nicht verstehen. Die glauben dann auch, dass die USA ein Terrorsystem wären - obwohl sie selbst, wenn das wahr wäre, längst verschwunden wären.

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