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China: So wollen Wissenschaftler die Kapazität der Akkus erhöhen

Auf der ganzen Welt herrscht ein regelrechter Wettkampf darum, wer die besten Lithium-Ionen-Akkus entwickelt. So sollen Laptops tagelang ohne Strom auskommen und Elektroautos 500 Kilometer weit kommen.

Der Leiter der Gruppe, Chengxin Wang, beschrieb das neue Verfahren so: "Wir haben ein Verfahren für poröse Hybrid-Elektroden entwickelt, bei denen sich Nanomaterialien gleichmäßig auf den inneren und äußeren Oberflächen von Karbon blasen anlagern."

Denn das eigentliche Problem war nicht die Kapazität, sondern die Zyklen, die der Akku gehalten hat. Durch Einlagerung von Metalloxid-Nanoteilchen gelang endlich der Durchbruch. Beim einem Test wurde ein Akku 1.000 Mal geladen und hatte danach noch 90 Prozent seiner Leistung.


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WebReporter: move_man
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Wissenschaftler, Akku, Kapazität
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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06.01.2014 11:47 Uhr von move_man
 
+6 | -6
 
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Die sind auf dem richtigen Weg, allerdings bringt mir ein Auto welches 500km weit kommt nicht viel, wenn es danach 20 Std. aufladen muss. Also sollte auch an der Schnelligkeit der Aufladung gearbeitet werden.
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06.01.2014 12:14 Uhr von mece
 
+17 | -3
 
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"So sollen Laptops tagelang ohne Strom auskommen..." Dann bräuchte man auch keine Akkus...
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06.01.2014 14:04 Uhr von aminosaeure
 
+6 | -1
 
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1000 Ladezyklen bei sagen wir mal 300km Anfangsreichweite und 270km Endreichweite, im Schnitt also 285km Reichweite pro Ladung macht schlappe 285000km Gesamtreichweite...ist das nichts?
Wenn jetzt davon die Hälfte im Winter mit 60% Reichweite gefahren wird bleiben immer noch 228000km

Das wären bei meiner Fahrleistung ca. 10 Jahre Akkulebensdauer.
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06.01.2014 15:04 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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@ CanisMajoris
Das dürfte in ca. 5 Jahren so weit sein.
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06.01.2014 22:03 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -0
 
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@CanisMajoris "Und selbst dann fährt damit keiner ins weitere Ausland um Urlaub zu machen."
Macht das eh noch einer?
Nah gut einer meiner Bekannten macht das noch aber der hat dan in der Regel 2 Motorräder hinten drin.
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07.01.2014 08:37 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -2
 
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Noch ein Wunderakku, den es noch gar nicht gibt. Super...

China sollte lieber mal an ihren Menschenrechten arbeiten. Da hätten die mehr als genug zu tun.
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07.01.2014 11:53 Uhr von fabifurth
 
+0 | -1
 
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Die Nachrichten dass die Akkus kurz vor dem Entwicklungspunkt stehen endlich auch das Elektroauto rentabel zu machen häufen sich über die Jahre, bin trotzdem Neugierig über jeden Vortschritt.
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08.01.2014 03:20 Uhr von Newbayerin
 
+0 | -3
 
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WER WEISS WO DIE DAS ABKOPIERT HABEN. DIE KÖNNEN DOCH NUR AUSWENDIG LERNEN: FREI DENKEN IST DOCH DA VERBOTEN.
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14.01.2014 10:13 Uhr von stoske
 
+0 | -0
 
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@Ming-Ming: Kein Akku kann jemals so gefährlich sein, wie ein Blechtank der mit einem explosivem Flüssigbrennstoff gefüllt ist. Dessen Energiedichte und Schlagkraft muss erst mal erreichen werden, und selbst dann ist es immer noch sicherer.

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