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Gemälde von Hieronymus Bosch: Mittelalter Horror-Show

Erst kürzlich ist das "Taschen Buch" "Hieronymus Bosch" erschienen. Dieses kann einerseits als Privatvergnügen, wie die "Welt" schreibt, aufgefasst werden, jedoch auch im kleinsten beäugt und analysiert werden.

Die Vorstellung der Hölle wie auch zahlreiche Darstellungen dieser sind nur wenig modern. Deswegen ist es unter anderem auch für einen so populären Papst wie den aktuellen Franziskus schwer, die breite Masse mit seinen Predigten mitzureißen.

Nicht nur aus solchen Gründen empfangen die Werke des Hieronymus Bosch, noch am Anfang des 16. Jahrhunderts gemalt, von den heutigen Betrachtern mehr Interesse aus Gründen der Unterhaltung als Furcht vor den dargestellten Szenarien der Hölle.


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WebReporter: Passoplayer96
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Show, Horror, Mittelalter
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2014 07:40 Uhr von patjaselm2
 
+3 | -0
 
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Selten so schlecht geschriebene News gelesen, sorry!

Zitat: Dieses kann einerseits als Privatvergnügen, wie die "Welt" schreibt, aufgefasst werden, jedoch auch im kleinsten beäugt und analysiert werden. Zitat Ende

--> WTF???
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07.01.2014 12:58 Uhr von stekemest
 
+1 | -0
 
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Ich bin ja nicht so der Meckerfetischist, aber diese News ist wirklich schlecht geschrieben. Was für ein Privatvergnügen? Was wird "im kleinsten beäugt"? Und was hat Papst Franziskus mit all dem zu tun?
Schade, wenn die ohnehin so seltenen Kulturnachrichten auf SN derart verhunzt werden...

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