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Der Ferrari FF im Test

Ferrari hat mit dem FF ein echtes Novum abgeliefert. Zum ersten Mal hat der italienische Sportwagenhersteller ein Auto mit Allradantrieb und um klappbarer Rückbank gebaut.

Auf ersten Blick hat der FF eher Ähnlichkeit mit einem Kombi als mit einem Sportwagen. Allerdings nur bis man hinter dem Lenkrad sitzt und das Auto fährt. Der FF ist trotz vier Sitzen und Kofferraum doch ein Rennwagen.

Für die 258.000 Euro erhält man einen rassigen Sportwagen mit 660 PS und zwölf Zylindern. Mit dem man auch mal bei Tempo 335 die Familie mitnehmen kann.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Test, Ferrari, Kombi, Ferrari FF
Quelle: www.spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2014 13:53 Uhr von TieAss
 
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Stimmt, ist schon 2011 vorgestellt worden...
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06.01.2014 15:04 Uhr von FrankCostello
 
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Super Familien Kutsche...
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06.01.2014 22:02 Uhr von MK-Ultra
 
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Der FF wurde am 21. Januar 2011 in einer Pressemitteilung als Nachfolger des Ferrari 612 Scaglietti vorgestellt und im März 2011 auf dem Genfer Auto-Salon offiziell präsentiert.
Damit liegt "Der Spiegel" knapp 3 Jahre im Hintertreffen. Erbärmlich !

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