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Berlin: Mann auf Bahngleise geprügelt - Täter nach Geständnis umgehend entlassen

In Berlin wurde vergangenen Samstag ein 28-Jähriger von einem gleichaltrigen Mann gegen 21:30 Uhr an der U-Bahn-Haltestelle "Seestraße" in Berlin-Wedding körperlich angegriffen. Im Verlaufe der Auseinandersetzung wurde das Opfer zu Boden geschlagen und mit einem Messer bedroht.

Anschließend schubste der Täter den 28-Jährigen in das Gleisbett der U-Bahn, aus welchem das Opfer jedoch entkommen konnte. Zwischenzeitlich alarmierte Polizeibeamte konnten den Täter noch vor Ort festnehmen und das Messer beschlagnahmen.

Nach Feststellung der Personalien und Dokumentation des Vorfalls, wurde der Täter wieder auf freien Fuß gesetzt. Weil der Angreifer das Opfer unter anderem als "Nigger" beschimpfte und daher ein politischer Hintergrund anzunehmen ist, übernahm der Staatsschutz die weiteren Ermittlungen.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Berlin, Täter, Geständnis
Quelle: www.tagesspiegel.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2014 10:25 Uhr von perMagna
 
+2 | -21
 
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06.01.2014 10:28 Uhr von Bud_Bundyy
 
+6 | -28
 
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06.01.2014 10:54 Uhr von Bombaltus
 
+27 | -3
 
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"Das Geld für die Polizei würde ich als Steuerverschwendung bezeichnen!

Ich frage mich wieso die Berliner das so machen?"

Das ist keinen Entscheidung der Polizei, sondern der Staatsanwaltschaft bzw. eines Richters!
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06.01.2014 11:04 Uhr von Johnny Cache
 
+20 | -1
 
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Da fragt man sich aber schon was man eigentlich alles anstellen muß damit man erst mal weggesperrt wird. Bevor hier nicht mindestens jeder tot ist scheit hier wirklich gar nichts mehr zu passieren.
Und dann wundern sie sich wenn die Leute das Gesetz in die eigene Hand nehmen...
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06.01.2014 11:15 Uhr von Hirnfurz
 
+31 | -2
 
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Merke: Prügelst und bedrohst du einen in Deutschland und bringst ihn fast um, wirste laufen gelassen.

Aber wehe, du beleidigst ihn! Dann kommt der Staatsschutz!
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06.01.2014 11:19 Uhr von sooma
 
+12 | -1
 
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"Nach Feststellung der Personalien und Dokumentation des Vorfalls, wurde der Täter wieder auf freien Fuß gesetzt. Weil der Angreifer das Opfer unter anderem als "Nigger" beschimpfte ..."

Ich kapiere es einfach nicht. :/ Wieso darf es weiter draußen rumlaufen?
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06.01.2014 11:32 Uhr von Strulli.
 
+4 | -11
 
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Der besoffene hat nur ein bisschen rumgepöbelt, mehr nicht!
Angefangen hat der schwarze, der den besoffenen volle Kanne ins Gesicht gerotzt hat und somit dem besoffenen nichts anderes übrig blieb, als den schwarzen ein aufs Maul zu hauen.
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06.01.2014 11:40 Uhr von Rupur
 
+3 | -11
 
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Die Personalien wurden aufgenommen und alles wurde dokumentiert. Warum soll man den Mann noch weiter festhalten?

In Deutschland entscheiden immernoch Gerichte ob man schuldig ist und eingesperrt wird, nicht die Polizei.
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06.01.2014 11:47 Uhr von no_trespassing
 
+11 | -1
 
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Zeigt, welche Bedeutung der Staat einem Menschenleben beimisst.
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06.01.2014 11:55 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -8
 
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Ich habe es schon oft angemerkt:

Seltsames Rechtsempfinden mancher hier. Aber wenn sie selber was getan haben, dann soll natürlich erst bewiesen werden, was manche mal wieder mutmaßen, weswegen er angeklagt werden könnte?

Wenn manche hier Richter und Henker zugleich wären, dann wäre die Scharia ein Kusc helkurs dagegen. Elendige Heuchler.
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06.01.2014 13:14 Uhr von supermeier
 
+5 | -1
 
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Ein Witz mal wieder die Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft.
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06.01.2014 13:15 Uhr von HabIsch
 
+9 | -3
 
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Wer ein Messer dabei hat gehört gleich mal für 1 Monat in den Bau.
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06.01.2014 15:12 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -3
 
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@Bombaltus
´"Das ist keinen Entscheidung der Polizei, sondern der Staatsanwaltschaft bzw. eines Richters!"

Naja das steht so nicht in der Quelle, und über Nacht da behalten bis die Staatsanwaltschaft zum Dienst erscheint sollte wohl machbar sein!
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06.01.2014 17:06 Uhr von Boon
 
+3 | -1
 
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Bud du hast leider keine Ahnung wie es abläuft.
Denkst du ernsthaft, dass die Staatsanwaltschaft von 8-16 Uhr im Büro sitzt und dann nachhause fährt? Was für eine Bananenrepublik wäre das denn?
Es gibt immer Journalnummern wo Rücksprache gehalten werden MUSS.

Die Polizei hat keinerlei Einfluss hier - wenn man das nicht versteht, sollte man nicht mal wählen dürfen..
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06.01.2014 18:34 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -4
 
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@Boon
Du bist dir also sicher das ein Staatsanwalt und Richter beschlossen haben das der Typ (der ja nun überhaupt nicht gefährlich scheint) umgehend wieder auf die Straße soll?

Wenn bei mir auf der Arbeit einer gewalttätig wird (kommt so 2 mal im Monat vor) dann übernachtet der nahezu immer bei den Cops! ...und da lag dann noch niemand auf den Gleisen.

Ich weiß ja nicht wo du arbeitest, aber so wie es aussieht läuft es in Hessen anders!
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07.01.2014 07:40 Uhr von Boon
 
+1 | -0
 
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So ist es aber, auch wenn deine "Erfahrungen" auf den ersten Blick anders sind.

Das System ist wesentlich komplizierter und umfangreicher als, dass es ein Außenstehender der die Polizei ruft einfach erkennen kann.
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07.01.2014 07:45 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -3
 
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@Boon


Das glaube ich dir, aber:

1. du erkennst den Unterschied?

2. du erkennst den Fehler im System?
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07.01.2014 10:03 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -0
 
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Bevor ich anfange

ICH KANN EUREN FRUST VERSTEHEN

Aber um einen Täter in Untersuchungshaft zu stecken müssen folgende Gründe zwingend vorliegen

1. Man muss davon ausgehen dass er die Tat wiederholt (ist nicht zwingend von auszugehen da man Motiv nicht kennt)
2. Es muss Verdunklungsgefahr bestehen, sprich abtauchen (wahrscheinlich nicht gegeben)
3. Er muss ein schweres Vergehen begangen haben (Körperverletzung zählt nicht dazu)


Aus diesem Grund bleibt leider gar keine Wahl als dass man den Täter laufen lässt

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