06.01.14 09:40 Uhr
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US-Zoll stuft Naturrohrflöten als nationale Bedrohung ein

Bei seiner Einreise in die USA versetzte der kanadische Flötenvirtuose Boujemaa Razgui die Zollbehörden des New Yorker Flughafens JFK in helle Aufregung. Wie der Boston Globe berichtete, stuften die Behörden Razguzis Naturrohrflöten bei seiner Einreise als Gefahr für die nationale Sicherheit ein.

In der Begründung hieß es, die Bambus-Instrumente seien illegale Agrarprodukte, welche die Gesundheit der Vereinigten Staaten bedrohen. Laut ARD-Tagesschau vermeldete die Behörde, dass die Instrumente sofort zerstört werden mussten, um keinen Schaden anzurichten.

Der US-Zoll empfiehlt ausdrücklich, verdächtige Instrumente nur dann einzuführen, wenn durch Papiere die Harmlosigkeit und Legalität dokumentiert werden kann.


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WebReporter: Luelli
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: US, Zoll, Bedrohung
Quelle: www.tagesschau.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2014 10:28 Uhr von Rechtschreiber
 
+35 | -3
 
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Man braucht nicht glauben, dass der Durchschnittsami arg viel klüger ist. Wer mal drüben war kann das sofort bestätigen. Dummes dummes dummvolk... unser "großer Bruder"...
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06.01.2014 11:56 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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Durchaus Amüsant

Wobei man natürlich sagen muss das viele Staaten besondere Behandlungen von Holz z.B. im Verpackungsbereich erfordern bzw. fordern.

Es dürfen ja auch viele Lebensmittel nicht nach Deutschland eingeführt werden. Und es hätte durchaus was positives wenn Urlaubsmitbringsel aus z.B. Tropenholz auch abgefangen werden würden.
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06.01.2014 12:22 Uhr von blz
 
+4 | -9
 
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Hier ist mal wieder die traurige antiamerikanische Grundhaltung vielen heraus zu lesen. Was soll denn das? Erst denken, dann Kommentar schreiben.
Australien und auch andere Länder haben ähnliche Bedenken bei Naturholzprodukten und entsprechend dürfen diese nicht eingeführt werden.
Das liegt an möglichen Parasiten oder Pilzen die in unbehandeltem Holz vorhanden sein können.
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06.01.2014 12:54 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -1
 
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@blz - Du schreibst u.a.:

" Erst denken, dann Kommentar schreiben".

Das wäre ja richtig langweilig hier wenn das die meisten hier könnten :)
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06.01.2014 13:27 Uhr von blz
 
+0 | -4
 
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@EpikurDeluxe
"Der wo doof ist, bekommt einfach so oft es geht eine aufs Maul". Das hat wohl im Schulhof der Sonderschule gut geklappt und dann hast Du das gleich auf das Leben übertragen.

Die USA haben ein Importverbot für unbehandeltes Holz. Ja, das liegt nur im nationalen Interesse der USA. Soll mir mal jemand erklären warum das sinnfrei, blöd oder dumm ist?
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06.01.2014 14:12 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -1
 
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Versuch mal,Backwerk aus Deutschland als Mitbringsel in die Staaten mit reinzubekommen,da tränen dir aber die Augen,anschließend.
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06.01.2014 14:47 Uhr von blz
 
+1 | -9
 
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@EpikurDeluxe:
Du schlägst also vor, dass die Beamte durch anschauen der Instrumente bescheinigen können, dass dort weder Parasiten noch Pilze vorhanden sind?
Wer sagt, dass man dem Mann nicht die Möglichkeit der Rückkehr in das Ursprungsland, oder Bestrahlung der Instrumente angeboten hat. Das wäre die übliche Vorgehensweise. Wenn er beides verweigert, wird es eben zerstört und Ihr USA Hasser habt wieder eine Kerbe im Bettpfosten über die Ihr euch freuen könnt.
Wenn die die Kommentare hier lese (sinngemäß) "Weil einer seine selbst gebastelte Panflöte nicht in die USA bringen darf sind alle Amerikaner blöd" schäme ich mich für euch.
@EpikurDeluxe: Achte mal auf deine Rechtschreibung. Das ist wirklich ein Horror, was Du uns da antust.
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06.01.2014 15:34 Uhr von shadow#
 
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@ Karlchenfan
Was hattest du mit, 10kg Brot?
Ich hatte noch nie Probleme mit Kuchen, Plätzchen etc.
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06.01.2014 20:18 Uhr von Perisecor
 
+1 | -6
 
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@ La_Brador

"Die sind aber nur "Einfuhr verboten" und nicht "Bedrohung der nationalen Sicherheit". "

Das ist eine wahllose Bezeichnung dieser News. Natürlich geht es letztlich um die nationale Sicherheit - ein eingeschleppter Pils, eine neue Tierart oder ähnliches, welche rein hypothetisch den Waldbestand deutlich dezimieren könnte, würde natürlich auch die nationale Sicherheit (= Unversehrtheit) beeinträchtigen.



"Und die müssen auch nicht zerstört werden."

In aller Regel wird ein sofortiger Rücktransport angeboten. Wenn das nicht geht (Flugzeug voll) und der Flughafen über keine Lagermöglichkeit verfügt (kleiner Flughafen, alle Lagerplätze belegt) o.ä. kann es aber auch zur sofortigen Vernichtung kommen.

Allerdings sind Einfuhrverbote bekannt und können z.B. im Internet nachgeschlagen werden. Die USA sind nicht dafür verantwortlichen, allen alle möglichen Informationen nachzutragen.


@ shadow#

Dann hattest du bisher Glück. Von jeglichem Nahrungsmittelimport in die USA ist dringend abzuraten - egal ob Flüssigkeiten, selbst erzeugte Waren, Fertigwaren aus dem Supermarkt oder Zutaten. Der Import nach Deutschland kann ebenfalls problematisch sein.
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06.01.2014 20:23 Uhr von Perisecor
 
+1 | -5
 
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@ EpikurDeluxe

"...man müsste um die usa einfach ne dicke mauer bauen..."

Gibt´s doch. Und die ganzen Gutmenschen und Mexikaner finden sie doof.


"...wahrscheinlich entwickelt sich dort dann endgültig sowas wie ein planet der affen und die wissenschaftler aus dem rest der welt hätten dann in ein paar hundert jahren auch mal wieder was interessantes zu erforschen...."

Dann hättest du kein Internet und keinen modernen Computer. Langsam sehe auch ich die Vorteile einer solchen Mauer...




"so wie man in den wald ruft, so schallt es wieder heraus."

Das ist natürlich eine sehr erwachsene Grundhaltung. Vor allem dann, wenn gerade zwanghaft versucht wird, sich intellektuell über eine andere Nation zu stellen.



"...und keine frische wurzel aus dem regenwald oder tonnenweise unbehandeltes holz unbekannter herkunft."

Das ist irrelevant. Auch einen Dieb beklauen ist Diebstahl. Es existiert ein Einfuhrverbot und es wurden keine Dokumente vorgelegt, welches dieses Verbot aufhebt.



"wenn man gerade nicht ganz dumpf in der birne ist, schickt man ihn entweder mit dem kram zurück oder untersucht es und lässt ihn rein."

Nur wer ganz dumpf in der Birne ist, der wird tatsächlich glauben, dass irgendein Land für irgendeinen Fremden solch eine riesige Aktion wie "untersucht es" veranstaltet. Der Typ will mit seinem Zeug einreisen, dann muss er Dokumente vorlegen. So und nicht anders.



"da wird alles zerstört, was ihnen nicht in den kram passt. so typisch schulhof-schläger eben."

Genau. Doofe USA. Der deutsche Zoll vernichtet ja nicht ebenfalls ständig beschlagnahmte Gegenstände, unter anderem auch Lebensmittel. Und Großbritannien tötet ja auch nicht ständig Tiere, weil sie in Quarantäne gegeben wurden, aber nicht abgeholt.

Man sieht: Du bist top informiert und kennst dich weltweit ganz exzellent aus.
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06.01.2014 20:28 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@ ImmerNurIch

Nein, das zeigt, dass JEDES Land Einfuhrbeschränkungen hat. Auch Deutschland. Und sowohl in den USA, als auch in Deutschland, existieren solche Bestimmungen seit Jahrzehnten.

Aber woher solltest auch ausgerechnet du sowas wissen?



@ Rechtschreiber

Während nur gemutmaßt werden kann, ob der "Durchschnittsami" arg viel klüger ist, lassen nahezu alle deine Kommentare ein paar Rückschlüsse zu:
- Du bist nicht das schärfste Schwert in der Waffenkammer. Bei weitem nicht.
- Du hast von vielen Dingen kaum bis gar keine Ahnung.
- Du hast zwar aus Prinzip keine Argumente und Fakten, hältst dich aber für toll.

Das "Dummvolk" stellst also du mit deinen Kumpanen hier dar. So ganz ohne Reise über den Atlantik.



@ Projection49

Es geht hier gar nicht um Terrorismus. Aber dieses völlig bescheuert am Thema vorbeikommentieren ist halt eben typisch für - nunja - dich.


@ Para_shut

Du bist ja immerhin fleißig dabei, das Internet ständig mit deinen "Kommentaren" "zuzuscheißen". Man kann dir also nicht vorwerfen, dass du nichts tust.


@ zigarettentyp

Und das von dir. Jemandem, der in absolut jedem seiner Kommentare zeigt, dass er zum Bodensatz der Gesellschaft gehört. Amüsant.
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06.01.2014 22:31 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ La_Brador

Das widerspricht meiner Aussage ja nicht.

Und ja, Pilz. Ihr solltet eure Sprache wirklich einfacher gestalten - ist ja echt fies! ;)
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06.01.2014 23:00 Uhr von blz
 
+0 | -3
 
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@Perisecor: Danke, ich dachte ich bin der einzige der gerade denken kann.
@La_Brador: Gegen industriell hergestellt und eingeschweißte Lebensmittel mit Deklarierung hat man in vielen Länder auch nichts. (Außer rohes Fleisch). Aber selbst gebackenes, Obst oder nicht mehr versiegelte Verpackungen machen häufig Ärger.
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07.01.2014 11:19 Uhr von Mephisto92
 
+1 | -0
 
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Also bitte. Hier hatt doch keiner was gegen Amerika. Das ist ein wunderschänes Land. Das Problem sind die Menschen die da leben.
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07.01.2014 12:06 Uhr von Perisecor
 
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@ EpikurDeluxe

"50% aller Doktoranden in den USA sind ausländischer Herkunft."

Und die USA stellen eine Infrastruktur zur Verfügung, welches die besten Köpfe genau dorthin zieht.



"Ohne H1B gäbe es kein Google aus den USA, kein Silicon Valley und nichts."

Larry Page wurde in Michigan geboren. Sergey Brin wurde zwar nicht in den USA geboren, seine Eltern kamen allerdings als normale Einwanderer aus Russland - ohne H1B-Visum.


Die meisten großen und bekannten Firmen des Silicon Valley wurden eben genau nicht von H1B Immigranten gegründet.

Deine Aussage ist also schlicht falsch oder gar eine bewusste Lüge, um deine extrem schwache Argumentation wenigstens ein bisschen zu stützen.



"Der Buchdruck, die Dampfmaschine..."

Ja, und die Römerbäder wurden auch nicht in den USA entwickelt. Total verrückt, nicht wahr? Darum ging es aber nicht.
Es geht hier speziell darum, dass du die USA der Moderne von der Welt abschotten möchtest - aus welchen kranken Gründen auch immer.

Und das Ganze gibst du via Computer (egal ob mobil oder stationär oder als Smartphone) im Internet wieder - zwei _moderne_ Errungenschaften, die es nach deinem dummen Vorschlag so für dich gar nicht gäbe.



"...und alle anderen Errungenschaften die zur Industrialisierung führten..."

Das ist natürlich wieder falsch, allerdings ist das Thema zu breitflächig, um es hier im Detail auszubreiten.
Klar ist lediglich - die USA als vergleichsweise junge Nation haben vor ihrer Gründung natürlich gar nichts und danach zunächst wenig zur globalen Forschung beigetragen. Das, und das war auch mein Argument, hat sich aber massiv gewandelt - wie das Internet und (moderne) Computer Beispiel zeigten.




"Also hör auf Müll zu erzählen."

Nun, das trifft wohl auf dich zu. Deine ersten Kommentare waren schlicht dumm, dein letzter Kommentar hier war zusätzlich noch eine mit Lügen durchsetzte Frechheit. Aber wenn das dein Stil ist.
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07.01.2014 14:00 Uhr von Perisecor
 
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@ EpikurDeluxe

"Im Vergleich mit den restlichen Industrienationen ist das Bildungsniveau der USA fast auf dem Niveau eines Entwicklungslandes."

Das ist natürlich völliger Unsinn. Die USA bewegen sich u.a. in den PISA-Tests im Niveau anderer Industrienationen, obwohl keine andere Industrienation ähnlich viele Einwohner, Ballungsgebiete o.ä. hat.

Aber Lügen scheint bei dir zum Alltag zu gehören. Wie bereits gesagt: Das ist halt dein Stil.


Der erste Link zum Beispiel behandelt einen Geschichts-Test. Der ist natürlich äußerst wichtig für technische Errungenschaften.

Einen Vergleich zu Deutschland ziehen? Nicht möglich, denn in Deutschland gibt es so einen Test gar nicht erst.

Aus deiner Quelle:
"Vor allem aber legte NCLB den Schwerpunkt auf Mathematik, Schreiben und Lesen, als Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs. Andere Fächer wurden vernachlässigt - so Geschichte."

Das ist natürlich schlimm. Da wird sich auf die Fächer spezialisiert, welche Erfolg erst möglich machen. Außer natürlich bei dir, EpikurDeluxe, da ist Geschichte wichtig.

Wobei - ich habe deine Kommentare dahingehend ja außereinandergenommen. Fit in Geschichte bist du auch nicht ("Ohne H1B gäbe es kein Google aus den USA, kein Silicon Valley und nichts."), du passt also wunderbar in das vom Spiegel beschriebene Problem der ´unwissenden Amerikaner´.
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07.01.2014 17:06 Uhr von Perisecor
 
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@ EpikurDeluxe

" Aber das Niveau von Süd-Korea, Australien und Schweden zb. ist das immer noch nicht:"

Und wieder machst du einen Fehler. Diese Staaten sind dafür bekannt, dass sie ein ziemlich ausgeglichenes Bildungssystem haben. Die USA haben dieses nicht - einer relativ großen eher bildungsfernen Schicht (keinen/schlechter High School-Abschluss) steht eine große Zahl hochgebildeter Menschen (knapp 70% der Leute, die einen High-School-Abschluss erlangen, starten ein Studium) gegenüber. Der Durchschnitt ist also für deine Schlussfolgerung völlig irrelevant.



"OHNE ABSCHLUSS! JEDER DRITTE!"

Und wieder zeigen sich zwei Dinge:
1) Der 1:1-Vergleich des deutschen und des US-amerikanischen Schulsystems ist Unsinn.
2) Du kennst dich mit dem Thema nicht aus.

Die meisten Middle Schools bzw. Junior High Schools stellen so etwas wie in Deutschland die Hauptschule dar. Die High Schools sind darauf aufbauende weiterführende Schulen.

In Deutschland gibt es ca. 30% Hochschulreifeabschlüsse, 40% Realschulabschlüsse und 30% Hauptschulabschlüsse. Etwa 10% der Schüler geht ohne einen dieser Abschlüsse aus dem Bildungsapparat.


Und was ergibt sich daraus? Die High School-Abbrecher der USA ergeben in etwa den Anteil an Personen in Deutschland, die einen Hauptschulabschluss oder gar keinen Abschluss haben.

Man macht sich also schlicht lächerlich, wenn man so wie du damit argumentiert - und sich leider nicht gut genug auskennt, um die Parallelen zu sehen.



"Du gehörst wohl auch dazu."

Dann wäre das ja umso peinlicher für dich. Wenn so´n Ami ohne Schulabschluss mal ganz nebenbei deine gesamten Thesen widerlegt.




Aber das ist ja alles sowieso nur eine weitere Nebelkerze von dir. Deine Ursprungsaussagen habe ich ja bereits ebenfalls längst widerlegt.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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07.01.2014 23:45 Uhr von Karlchenfan
 
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Mal ´ne Lanze für die Amies,jahrzehntelang waren die im Welthandel State of Art,wobei sie,auf Grund der Einwohnerschaft und ihrer nationalen Eigenarten eine etwas andere Philosophie entwickelt haben und die bei sich im Lande entsprechend pflegen konnten,der Rest der Welt waren dagegen eben reine Bananenhändler.Damit sind sie für sich gut gefahren,was sie an Know How nicht hatten,haben sie sich dann entweder dazugekauft,oder aber durch die Möglichkeit,ausländische Studenten an ihren Hochschulen mit zu formen und zu prägen heran gezogen,für eine reale Wirtschaftsmacht ist das ein legetimes Vorgehen.Wenn jemand bessere Möglichkeiten der eigenen Entwicklung bieten kann,warum soll man das für sich nicht nutzen.Und trotz allem sind die USA immer noch ein Land,welches ein erstrebenswertes Ziel ist.
Das die Amies immer ein bisschen anders getickt haben,machte sie für mich einst sehr liebenswert.
Das auch die da drüben ihre Probleme haben,welches Land hat die nicht?
Allerdings sind sie durch ihre jüngere Vergangenheit der letzten 25-30,oder sogar mehr Jahren von etwas eigenartig auf übelst paranoid umgeschwengt,aber wenn Al Quaida nicht bei denen sondern bei uns derartig hingelangt hätte,dann wären heimischen Arier aber ganz oben auf der Treppe,inklusive regider Abschottung und Verfolgung von Andersartigen.
Genau das hat die Amerikaner doch so getroffen,die haben als Volk immer gedacht,wir sind so weit von allen Brandherden weg,uns kann keiner und wer was will,den besucht die Army.Und seit 9/11 wissen sie das besser,resolut und hemdsärmelig,wie die manchmal so sind,nehmen die halt jetzt alles auf die Hörner,was auch nur den Anschein von Gegen Amistan macht.Also praktisch den Rest der Welt.Und das stört die auch nicht,das sie ihren Partnern ein ums andere Mal auf die Zehen latschen,weil wer sich daran stört,das Amerika seine eigenen Interessen wahrt und schützt,der ist halt nicht auf ihrer Linie,und das ist denen ziemlich egal,da sie sich im Recht wähnen.
Das nicht alles Gold ist,was glänzt,wissen die seit Korea,spätestens Vietnam selber,ihren besten und weitsichtigsten Mann haben sie mit Kennedy verloren,seit dem sind die Regierungen da drüben eigentlich nur noch ein machtgesteuerter Marionettenladen,aber wenn man sich mal hier umschaut,nichts anderes,nur besser zu erkennen,da übersichtlicher.Und was machen wir?Mutti an der Macht lassen,anstatt die auf Dauer nach Elba zu verbannen.
Ist genau das Gleiche in Grün,wie da drüben.Nur die Basis ist da eine Ganz andere wie hier.
Man sieht´s ja schon hier auf SN,wenn wir so könnten,wie wir gerne wollten,mein Gott würde das hier abgehen,dabei spreche ich mich selber nicht davon frei,leider nicht.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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07.01.2014 23:57 Uhr von Karlchenfan
 
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Was fehlt auf dieser Welt,ist jemand mit Visionen und dem Beharrungsvermögen,diese umzusetzen,Obama ist es leider nicht,Tante Angie erstrecht nicht und der beinahe Zar Putin isses auch nicht.

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